Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 22 (1858)
- Issue
- Heft 48 (22.11.1858)
- Date
- 1858-11-22
- Page
- Seite 664 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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m mid> nach,7 mehr sich der Gockaklslns» ja« Ettrem wendete/' sah! ich-eist, daß sich Constitutionen nicht fabrlciän' kssse« Mw baß üttstre Zeit nichk über dkt constitutiotteüe Monarchie histaüStricht. Ratürlichrr« weise vertheiditzlk tchdiese Grundsätze ist nronarchiftstest Blättern..' Dir Wayrytik Nach ist bis Politik nur di» Korm^ dioPhilösöpPt's va» heißt der religiöse Grundsatz aber da» Wesen. '"'/■ '"} ' ' Hainal» lernt? H Wagener. m Pari» kennen, ein Mflteichek DipkoärE " /' ' . Sein Blats^schietift» war die»-im Jahr 185M dte Fftk^ekt der Hesse'Mhsst ^orsstitution. im. Namen der Monarchie j(u. v^ttze^i^n^ ^<0,. liech 'mich überreden', ihm einige DlrtM'^WgDs^chÄ^.Äjchhspondenzen, zu, schicken. Da» Joll^al^ü^rseM eine memei Broschüren, .worin sich den-Sftg deß Präsidenten über seine Feinde vorausprophezeite.- -Von religiöser Intoleranz fand ich seine Spurnoch^,. So« baldschadest ersten jüdenfpindlichen Artikel la», schriest ich Wagener: „wach' denn die Giert!' uni», ^leschchiße» Stahl'» ihm Böse» gethqn hätten, daß er fi? beschimpfe" und al», da» tollgebiffeue Blatt fortfuhr, gegen Juden zu belken,sbgtt' ich'mich von ihm ganz» ’r. r-i??»-! h * 11 lich lo».. . Eiche» geschah, mir hier in der Gazette de France. Seit vier Jahren, habe ich eiitgeseheu, daß alle» Po« litisiren keiuen Werch. gegen da» philosophische Princip hat und. seit dieser Zeit habe, ich den allmächtigen Vater chller. Mensche» jeden Tag gebetm, I mir e» zu verzeihen, dasisich;ft.i«n Lägen seiner Feinde, gedient habe. Denn jcher Mensch^ der scknrn Rächstm haßt, verleumdet,' beueidrt, weis er Gott., ander» dient als er, jeder . Mensch, der sagt, „ich, ich'alles« besitze die Wahrheit," ist ein Betrüger, noch mehr» ein Tyrann, der unter dem Mantel der Religion dem Nächsten sein Recht raubt, um fein« eigen» Pflicht nicht zu erfüllen^ . Wa» nun. die Krruzzeitung betrifft, ich habe ihr vor vier Jahren schon gesagt: „Sie verfolgrn die Juden, aber bis jetzt ist noch Km Judenfeind seine» natürlichen Tode» gestorben. Daß Sie aber bald unkergehen werden, erscheint mir sichet." ' . Nun, ich glaube lft der Thät, ist? Gndr ist da. 2ch verzeihe ihr alle» Gute,, da» ,sie mir gekhan,. denn ihr Böse» scheint mir gut. . - Alerandre SBtHK en« „ sir ' jri , it >r. u | :x. Mir;;n 1 ) ,l> — MagdebndK im Rbsiembet. tPrivätckitthsi" Bo^ zweien Seiteti' Hats^ch'-Ne-^--ffeaAichst? Meinung ist der Mottära-Astgeftgenhekk ausgesprochen, von denen cs «im so «steht? in'» Gewicht fällt s als sie de» Liberalismus "nicht gerade gejeiht werdest können. Gr» ist die» einerseits hi» rü fsifchksandererseits dr« kä 1 h o li sche-- fch tv-ei'z ertsch e' Preffr./' DK 1 erster? sagt' unverhohlen, hast mast bei' 'solchen Vorgängen äre dem vielgepttefenen Fortschritt der Menschheit ders Mnßstst-tnüffe^ .«ch''it«nti^lHr' noch über Recht unh Unrecht MtiistE'Ä«tdhw-)öä«e,->.^''müsse mast e» fortan ■ aufgeMl H $0*.- MtDiett'' semak»? 'zu " einem sehest. öebee7iist kathokische;• Pkßst'sM' Schweifs Weiht, di?. ',,Aü^»b^ Allg. Zeit.":, „Nicht- - ilnintttessastt' tstdie''HättÜnF dev kachblisichelt Presst in -detl> Schwerz i übest die MÄrara« Angtlegestheitsi Da» Häuprorgan --derl -W> tholischen Schweiz, M Schwyzer-Zeitung,'s Mßett sich , in den schärfsten Ausdrücken gegest diesen Kin« dircautz, undgegen. verst ihn beschützenden,>UnGerS/' Diese > Gptache'--- deck Hauptblätte» der - küthdiischek Schweiz' hat Äeratt einen günstigen. Eindruck' gemacht, und wird ohne Zweifel geeignet sein, dem bereit» wieder ■ begonnenen «onfessionrllen Kampf vks Spitze abzubrechen. Alle bedeutender» protestantischen Blä5ter haben von obigen Haltung der schweizerischen Kacholikn Notiz-genommen/'- ' DaS-„Pefther Lloyd" theilt aUck^tiwettt TNtlstev! Blatt Folgende» mit, st^tS uk» durch eine Prrvüt- ' eorrespündtnL-aU»! Turin vollständig bestätigt wird. unglückliche Mutter, die seit vier Monaten nrn ruhigen Augenblick gehabt, wollte ihren- Mastst unter allen Umständen nach Rom begleiten. Mk'ihrer Ankunft erfuhren sie dort, daß ihr Kind fünfzig Miglien weiter nach Atatri gebracht worden ftf. Hier angelangt, ließen sie sich von einer Dame nach dem Hause des Rector» führen, der sich ftdoch mlt dem kleinen Mottaraln der Meffe befand. Dir Batet? ließ sein« Frau in dem- Hause de» Rector» zurück und eil« nach der Kirche, aber ein Bmder . de» RiclorS kam ihm dort zuvor und-warf vor ihm die Thüc zu, al» er sich dem an die Kirche stoßenden Porticu» näherte. Der alte Mortarn wartete nun ruhig auf der Slraße den Schluß de» Gotte»« Virnstr» abs al» jedoch der Rector, sein Bruder nnd