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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1857-02-02 · Heft 6 (2.2.1857) · p. Seite 78

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
21 (1857)
Issue
Heft 6 (2.2.1857)
Date
1857-02-02
Page
Seite 78 (sequence 12)
Language
German
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78 Würde und vollkommener Sachkenntniß zu dirigiren. Sa» lair fürs erste Jahr, nicht über Tausend Dollars. Die Wahl wird im Laufe Junius stattfinden. Can» didaten, welche ihrer Fähigkeit flch bewußt sind, werden eingeladen, sich — auf eigene Kosten — hier spätestens bis Ende Mai zur Prüfung zu stellen, und mit ihren Zeugnissen sich zu melden bei D. Samson, Vorsteher, Nro. 267. Washington Street, New-Vork. 0T1CE is hereby given Ihat tliere is a vacancy in llie Office of U572U5, *]Tn, and assistant in tlie Secrelary’s Office, for Ihe Greal Synagogue. Persons desirous of becoming candidates must send in tlieir applications on or before 'Jö'O ib, tbe 20lh April 5617. Ko person will be admilted as a candidate wlio is under 25, or above 40 years of age. All further particulars can be obtained by applicalion to Ihe Secrelary. SIMEON OPPENHEIM, Sec. London, Great Synagogue Chambers, Jan. 9, 5617. Bei der hiesigen Kreis-Synagogen-Gemeinde ist die Stelle des Religionslehrers, der gleichzeitig das Amt als Vorbeter beim Gottesdienste zu versehen und auch die Schechita für den Bedarf der Gemeinde zu besorgen hat, anderweitig zu besetzen, mit welcher ein jährlicher Gehalt von Thlr. 300. und ein Nebeneinkommen von etwa Thlr. 1O0. verbunden ist. Gehörig ausgebildete Leute, die aus diese Stelle reflectiren, belieben sich unter Einreichung ihrer QuaUfications-Atteste bei dem Unterzeichneten Vorsteher in portofreien Briefen zu melden. Stallupönen, im Januar 1857., Wer Vorstand der Kreis-Synagogen-Vemeinde zu Stallupönen. Julius Hirsch. 5E5T Wir beabsichtigen Hierselbst vom 1. Juli d. I. ab eine jüdische Religionsschule, an welcher wir 2 Lehrer mit einem jährlichen Gehalte von 300 resp. 250 Thlr. placiren wollen, zu gründen. Restectanten, welche neben gründlicher hebräischer Kenntniß auch Prüfungszeugnisse Einer Königl. Preuß. Negierung besitzen, wollen sich in portofreien Briefen an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Thorn, im Januar 1857. S. Szkolny. S. Wufserzug. Julius Lachmann. In hiesiger Gemeinde ist die Stelle für einen geprüften Lehrer (unverheirathet) zu sofortiger Besetzung offen, welcher Deutsch und Hebräisch unterrichten und ats Ächäch» ter fungiren kann. Gehalt wird bei freiem Tisch und Wob» nung 70—80 Thlr. und circa 100 Thlr. Nebeueinkünste zugestchert. Bewerber wollen sich bei dem Unterzeichneten Vorstände melden. Tiegenhos, den 10. Januar 1857. I. Goldberg. Die Israeliten-Gemeinde zu Saarlouis sucht für kommende Ostern einen Cantor, der eine angenehme Stimme hat, einen Chor zu leiten versteht, die Religionsschulö übernehmen kann und zuweilen eine Predigt vorzutragen versteht. Firer Gehalt Francs 1000., Aussichten auf viele Nebenverdienste. Der israelitische Vorstand. Die Stelle eines zweiten Lehrers an der Elementarschule zu Aurich soll im Monat April d. I. anderweit besetzt werden. Hierzu qualistcirte, sittlich-religiöse Bewerber, welche auch die Befähigung als Vorbeter besitzen, wollen sich in frankirten Briefen baldigst an den Unterzeichneten wenden, welcher denselben hinsichtlich des Diensteinkommens die nähere Auskunft ertheilen wird. Emden, den 15. Januar 1857. Der Landrabbiner Hamburger. Die Cantor-, Lehrer- und Schächterstelle bei der hiesigen Synagogen-Gemeinde mit baarem Gehalt von 120 Thlrn., freier Wohnung und circa 200 Thlrn. Nebeneinkommen, wird am 25. April d. I. vacant. Hierauf Reflectirende, die auch die Befähigung besitzen, einen genügenden Schulunterricht zu ertheilen, wollen sich unter portofreier Einreichung ihrer Atteste bei dem Vorstande melden. Driesen, den 16. Januar 1857. Der Synagogen-Vorstand. Vacanz. Bezug nehmend auf unsere Annonce in Nro. 52. a. p. dieser Zeitung, beabsichtigen wir auch, veranlaßt durch das Austreten des seit 3Ü Jahren hier gehabten Lehrers und Schächters, von künftigen Ostern ab einen tüchtigen Cantor und Schächter anzustellen, der zugleich jüdischen und, wenn möglich, auch deutschen Elementarunterricht zu ertheilen hat. Gehalt 200 Thlr., freie Wohnung und Einnahme für Schechita. Vorzüglich reflectiren wir auf einen durch frühere Stellung bewährten, verheiratheten Mann, der auch einen Chor zu leite» versteht. Wir würden auch einen verheiratheten Geistlichen, der das Lehramt und Cantorat ausfüllen kann, so bedinglich engagiren, daß derselbe die Schechita- und die Nuntius«

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