Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 34 (18.8.1856)
- Date
- 1856-08-18
- Page
- Seite 463 (sequence 9)
- Language
- German
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Ach MO> si?iW.M.<dSlkM«u KV:kvi?-:n v.r? •■•,: :ri yn'l'']i'v) Trj in^nrbi'j-Kti^ a.a -;n o;tt--hV. ■-■•■?' --\rj ■&;,-, Pucksr-M^^§«?W. s?h'J ^fcrlr'wr ',nil; -i /UiU ':'/1;.!/> 1 l :V;! f.fri’J?:.:’ •»<i RMch U Mgust« lPrkva.tmitth4 - SLeMerdW wahMchlM aMidep,-JnMmdance"vom 2^-JlE erft.Wlchchen,Mß,Mser Rabbiner Herr Div£o<?{>;(.fo qM„ drpHsam<w,per!Pro test« ntisch e n. Gemeinde) dm Leppolds-Drdm an. Peranlaffung--des 25i Regierung^- Festes Königs der Belgien erhalten hat« Als Prjncjp .besonders hat uns,-die Sache.- sehr erftru-h; quch -.zy.rdem. Woßon- MahledM die Kammern dG) ^Könige, gegeben haben-/ wurde/er eingeladen 'Ut;d,ahm,-an der Tgfß^^ryo -did-WLschöft.^ADn-- sein Matz/angewiesen«!^.Mie gern;Mochteich,/daß diesernliberale Zug; von . eimms aj h olssKen Mni-- stepium. ig. DeAtschlar.lv bekannt würde! - yr;hnin/p;- s*4—esü—ui«—.D!'r ' Corrvfpondenz« /'!i- - ■' '!• ■ Ch-rlestön (©.' C.)/ 15. Juni. ■ ." ” - <Sch:„ß.> •; ^rrn z-weitm Sendschreiben habe, ich nun folgende Berichtigungen -zn. -bemerken. Der Tempel m Charlestonchat kejytz -.Familiensttze,. enigerichtet-; die. Frauen nehmen darin immer; noch ^ifs Galerienein./ Nicht jedoch, wssil -wir- Ms v«pchn-dqtz^Gesttz.. Hu-..-iM-Einrichtung -MpyPlchteh erachten, sond-ern/ einzig .und-allein, weil daß .Gotteshaus ursyrfürrglich fo Ungerichtet wurde.. -Auch hat:öi-< Mjeklthal Hnrecht, .wenn -er' behaMtet- --^^ rviench schon M ,-Smai"Machgewlesen- 7—,^ daß die portugiesischenMmeim- . dßnchchwhgen für/ Reformen,.sy; MMgäyglich stiem, - weil ihre- GMyrdNÄNK eine bessere M als-dst .deplsO-euMeu Md iMenL w-lübst^ seine spugroßexUnordmrngund MsiMdsWgkeit, sn. ihrem MituS einheiunsch gemacht,' wie bei LchtM D s-i w.< .Die Uuhy.-imd Ordnungwio wir sie; M-M dW Gotteshäusern der Sephardim.Mtreffen, ist vonrsth^ Mgern-Datum. chlnordnung„;Schreienund Lärmey., r^t«nter.-.Wriixt Mit.ZaMeien,s:ja /MarMakgereiM, mNG Poch/ UM eppa, WES'chlsihM/ tzben .so htzimMk boj, r^en. sPortuMens.Mnim-M dtztztscheinund MniWn. tAludMschul.'"./- NMchW'-an^rthaP.H Fahren fagd -ijin ds^ HemomdesuccM der/orHyssosyn. DoGrgieftn iNs.MflpMMkHinorMg^ M,r hie E blmM Augon uydu Mutigen: -Kößfew rndete..: Gdsmürnzvitd ZLber; -V« ÄngNk', Adit: ruMp:' den-Hortügi^on HÄebiti, stndrn, - daß un)er ihnen, -wie;sonstnirgends, -ider abgeschmackteste., und lächerlichste-AMglaübe herrscht, und man bei ihnen jeden Synagdgentriller--für eine -striaitische .Traditi-on halL ..-v'iSDöS:- dritte-.Sendschreibeff;.-Macht' uns. mit dewAbstchten--!beka<jnt-.:welcht!!die': Begründer der Conferenz W veren'ZufaMwenberusung leiteten.! Hier: muß ich nun wieder-mein Erstaunen darüber aussprechen, daß der sonst so praktische vr. Lilienthal einen solch furchtbaren Fehlgriff thuu konnte. . Conferenzen-, wenn sie ihre allein wahren Zwecke erfüllen. sollen, können^ nur praktische Tendenzen haben, da das. Volkfür welches allein dieselben Kufam.- menberufett/werden, praktische -Resultate, nicht, theoretische B^lehrungeir verlangt. Wenn überhaupt. von solchen Belehrungen, bei Zusammenkünften der Ä die Rede sein kann - .so! kannidas nur von .den sie besuchenden Gelehrten gelten, die dmch dey Austausch ihrer gelehrten Meinungen ' und Mstchtew gegenseitig überzeugend wirken Müssen. - . Eine Conferenz. aber, zum Seminare der Massen machen zu. wollen,.'^ist eimFehlgriff,-der wie iw Unserem,Falle nur .dio traurigsten Resultate. liefern kann. Statt, eine so bes e hir,e,n d e. und - v;o r b e s t e n d e Conferenz zrrsamürenzuberufen, . chatte Herr ßr. Wift seiner - vdr etwa. dret Jahren ausgesprochenen Meinung,, daß wir Mit einer Eönferenz - aller- Par-teien! nochwenigstens' zehn Jahre., warten Müßten., treubleiben sollen. . Das lebendige,, geschrjebene und gedruckte Wort, hätte während dieser, Zeit .Gelegenheit genuggehabt, das Volk zu belehren und die Parteien näher, zu bringen, so daß, wenn nach.Verburs dieser/Periodedie/ Conferenz iberufen. war, der.gegenseitige Anschluß nichts so viele Dpftr^ insbesanderv von Seiten der./Fortschpittsmäumr- / gefordert-: hätte -. als dies beider letzten' Confereuz-. der Aast map.Selbst/ zugestanden^ daß /diöselbep -ihre,Oishep/bekannten?Grundsätze.nicht geopfert, sM'-war-. tzas /stiste,-ZurKckhaMn--derftlbtzn, .wie wir oben ersahen und später noch aus die unzweideutigste, Weise von Dr. Lilienthnl selbst belehrt/ werden,, .schow ein großes Opfer, Pa/es wenigstens reins DchwaBupg»! -weM» auch/Nichs dirMe Schwerckung-j-. beMundote,. hie Männer in; ein zweiveutMs Licht. Mpfttzte , shren. Muchm .Md Kamen so, sehr iy, per hiesigem Anpenheit,pevdächtigte,//.daß. es -ihnen gar, schwer haltsw wjirp, / .piMhen zn rettWv /-7-i Aich./ hätwstch, die Kpxffchritzspartes. -wäWnh/; hjeftr.- Mjovr zur Vereipigun-g stärke,» Wd id.anv,sn.gMLossemr, ,undnrchhx.-chbarer Malay.x>tlltz Felv..rüichW köunsm-^ DieMa-sse bedars zu, allen großer Mrbjöreitungflt,M hedeuUmdem Schritten;