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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-06-30 · Heft 27 (30.6.1856) · p. Seite 370

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 27 (30.6.1856)
Date
1856-06-30
Page
Seite 370 (sequence 12)
Language
German
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870 Anzeigen. The Gong^egation Emann-El, San Francisco. The plac.es, of Minister, Preacher, Reader and Hebrew Teacher in this congregalion having become vacant, the sociely herewilh solicils gentl.emen, desirous to fill these^yacancies, to send their applications, accompanied by. undoubted and duly cerlified lestimonials of their competency and good moral characten to the undersigned; as sonn as, practicable., $one aeed apply, but those capable to perform all the föur above named functions. The salary at present is not to exceed the sum of voll. 30-00 per anmim. For further particulars, apply to the Rev. 1. Leeser of Philadelphia, Pa. San Francisco, Cal, January Ist 1856. J. BLOOM1NGDALE, Pres,. C. E. E. Die Stelle eines' geprüften Religionslehrers und Vorbeters, der zugleich-deutsche Vorträge zu haken befähigt ist und bje nhthigen Kenntnisse der S.chechita besitzt, ist vom 1. April 1857 zu besetzen. Der Gehalt hiefür ist auf 300 Thlr. nebst üblichen Sporteln ausgesetzt. QbLlificirre Bewerber belieben sich unter Einreichung ihrer O-ualiftcations- und Führungs-Atteste portofrei an den Unterzeichneten Vorstand zu wenden. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Insterburg. Insterburg., den 26. Mai 1856. Die. Stelle eines Schächters, und Vorbeters, ist vom 1. April 1857 feerunserer Gemeinde zu besetzen. Der auSgesetzte Gehalt beträgt- 150' Thlr. nebst Schechita-- Sportely.. Qualificirte Bewerber belieben sichan den? Unterzeichneten, Vorstand unter Einreichung ihrer Qualificationstmd FührungS-Atteste portofrei zu wenden.. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde zu Insterburg. Insterburg, den 26. Mai 1856. Di< Stelle eines zeitgemäßen CultuSbeamten, der gleichzeitig. V.oxbeter, Lehrer und Schochet ist, soll baldigst besetzt werden. Gehalt 200 Thlr. außer allen üblichen Nebeneinfunfteit. Frankirte Bewerbungsgesuche werden schleunigst emvartet. BraunSchorg, 4. Juni 185.6. D c. r N o r s 1 a n d. H. A. Jacoby.. N. Rosenhelm. D. Goldstern. Die hiesige Cantor- und- Schächterstelle, welche ein Einkommen von circa 500 Thlrn. bietet, soll recht bald besitzt werden. Dazu qnalifrcirte Subjecte, welche einen Gottesdienst mit Chor.- zu leiten verstehen, haben, sich ungesäumt bei dem Unterzeichneten Vorsteher in portofreien Briefen zu melden. Schneidemühl, 28. Mai 1856. H. Bornstern. Vaeanz. Bei hiesiger Synagogen-Gemeinde ist am 11. September d. I. und spätestens feiS zum 1. Mai 1857 die Stelle eines ReligrynKlehrers, Borbetrrs und Schach» terL zu besetzen. Diensteinkommen,: ein festes Jahrgehalt von 120 Thlrn. neben freier möblirter Dienstwohnung, Schach tgebühren u. s. w. Nur unverheirathete. Bewerber, die fich der gesetzlichen Prüfung beim Landrabbinat Hildesheim unterwerfen, werden zugelassen. Auch wird gewünscht, dass der Lehrer beün Gottesdienste deutsche Vorträge halte- undden bereits eingeübtm Chor, fortleite. Uebrigens wird derselbe vom Dienste kaum Vs . der Tageszeit beschäftigt und hat der bisherige Lehrer daneben, bedeutenden Verdienst durch Privatunterricht gehabt. Dabei' dient zur Nachricht, daß dre hannöder'schen jüdischen Lehrer nach neuerer Gesetzgebung sich einer günstigen Stellung, erfreuen,. die Anstellung regierungsseitig erfolgt und daß der Unterzeichnete selbst die fragliche. Stelle. 15 Jahre hindurch bis zu seinem Eintritt in den Stadt- und Staatsdienst verwaltet hat. Bewerbungen sind mit den erforderlichen Zeugniffinüber bisherige moralische Führung und Wirksamkeit bet Unterzeichnetem zeitig, und portofrei einzubringen. GoLlar (am Harz), den- 16. Juni 1856; Vorstand hiesiger Synagogen-Gemeinde.. Schlefinge?, städtischer Revisor und Registrator Dffeue Predig erstelle.. Der Humanitäts-Verein hier beabsichtigt schvw int Monat Februar 1857 einen Prediger in unsirm Tempel unzustellen. Fixer Gehalt 400- Thlr. ercl. bedeuten^ der. Emolumente-. Der Bewerber muß jüdischer Theolog und Pädagog, sein, akademische unv homiletische Bildung haben und die Befähigung besitzen, alle Functionen eines Predigers auszuüben, so wie zugleich auchin einer von ihm zu etabli»- renden Religionsschule den. Kindern der Vereinsmitgliedrr gegen angemessenes Entgelt Unterricht zu errhe-ilen:. Amneldungfn unter Angabe des! Alters und sonstiger Verhältnisse, so wie unter Beifügung, der erforderlichen Atteste persönlich over in. portofreien Briefen beim Gastwirth Eichborn hier. Reisekosten und Probepredigten werden-nicht'entschädigt: Posten, im Juni 18-50. A. GaSpcrrL

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