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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1856-03-31 · Heft 14 (31.3.1856) · p. Seite 183

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
20 (1856)
Issue
Heft 14 (31.3.1856)
Date
1856-03-31
Page
Seite 183 (sequence 3)
Language
German
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AU 7',5sMe,sJchMsind lübrigenS^-infoförn! nicht? LnFalge i 'M&? MmchümlLchevi'MligroNstzjmndfätze/tzmy WSf ,MhMttgEigKWMvxtl^^vhckgkMichM.fMtMkun-; jg.Wf> iEesondere -!auch chie? BerördnuNq üw.egen?Hei-1 4 iiß h. chltMg ^.-Lv'zSLNN^i« nd/rF esttiä ff#/*; zm-Mj folgen Verpflichtet^^- K'uuA ryAutt) v-.w \ ■fink h\tiY£ iiwh; $):i:i;?ru{> fam firhirf^lto-'*:) rr's j E v,i ÜMiiirif.S Ptküßeik. "l r>'l!‘ i 'ri(Si?rtt in feit in 'siijun %v}uf* 'n\A -rü's :iio:r.»; i i j1 ,Berlin, im MärM(PrivatmitthDer vomHEr j MZHalle-- gegründ^t^ KrankeMssenverein - j üdischer j -.fe lbst-stän'd ig e.-r.Gie?w-erb trei b eN:d-6r hielt-Enhevoj nigemlManStS-.' feirterekftL'/GeneralvÄsÜmmlung^t* Der j V.erein7zählt-/ bereits: :33^ Mitgliedes?;unter :denen zwei \ immerwährende, :1L5: Kbrenmitglieder und -180 o'rdent-'?ließe -Mitgliedern .Die EinnahmendeS: vergangenen , Jahres Hetrygew 1013 Thkr.i ,7; SM 8. :Pf.>? - so - daß '-? einrUeb<MHüßlvonl.27Ä. S$fttu 23 Sgr^? bleibt.? Der! eiserne Fonds besteht aus 1700 Thlrn. An-Hiesen? Berichtfchlyststch ein FestniaW -EilMfür die armen j Mitglieder veranstaltete? Sammlung, ergab'- dabei i$e j Summe' von?73' sThlrn!.? -Auch" wurde Me - Unter-1 stühüngskaMfür:? WiM'en' and? Waisenangeregt, [ wozu .sofortl-?500'ÄHkv^^gezerchnet-'wurden?^ um. das \ traurige Schicksal der 'Hinterbliebenen - armer jüdischerj Gewerbtreibender' zu. mildern.? Möge? dieser? wohlthaj tige?Vereins auchferrter-gedeihen,. und -.feine .schöne j Wirksamkeit?-immer kräftiger üben können.: j i Melum- -11^ Februar.? (Privatmitth:^ - Folgende, l dev.deutschen Zeitschrift für?die' Staats arzneikunde. entj -nommene-'.Notlxr dürfte: die:.-Leser, der Zeitung -.tzeSrIu-! 'denthümsngewMrinterefstrenü ^Ein chaheS Heb'ettsalter! ist-inder. ch rast kr ch e?n B e p blk mtLg *)seine-Seltenj marasmiis fsenilis sterben? dagegen^ äusiger -diesJuden^ denen: eine größere'Schonung , 'eine bessere Pflege und insbefondere mehr? -Mäßigkeit iim, .Genusse weingeistiger Mittel zurSeite^stchtüJnFrankfuLtevmjtlielteman? neuerdings ndurch?statistische Berechnung der .-GefaMmtbevölkÄungdaß, Iwährend-die christliche Ein- 'wohrterschaft? uurldaS??36:,'?hie; jüdische.das? 48., Jahr erreichte Bon den das 2.0:. Lebensjahr? Ueberlebenden wurdendie Christen lim 'Durchschnitt r LErJahrW Mo- .nate/die-Juden dagegen-56 Jahr? 7 Monate, alt^Moch?<Ojo:IV 'n v.nvii mw ywJ'r?)u1 wrsy r/.:l,Der?-Stadt-/FMH..i. 9 -t-ri ri\ l>or.r ' **) Altersschwäche. ' <.q^ffMnder.. ergiehj; rMpdjM.BerMpiß, M iMrch. MlfhartfeMitteltMUB--zchnj.qhrigex DWchschnitzß- .,h,qrMnWg,dexMtzrtaljtätNisten/tdaKkdiLchMliHe.)HewhlkeWM! iyr Mgemeinen AO-Jahrv We^Mlt^-wsthmi ^dix -HUch^)37, .Jahre tzrrMt^sDie? MZMe ühetlebxnd.en i Ehristen. Mrdey die -Judsn, dagegen 63 Jghre,ast.^<^i yiuw^t ni ".ür.-a in,^ o? - ■>>>;;?? •n Mnjer.ider UcheMrA^„W.ch - MMorh zur,ritussllen- ClMinclston", .befindet,-sich: in Nr>! <s. der deutschen .KttM'v-om -2> DehMarj^^;ejn-fehvOeme^MWisther } KlufsyK-, jvon,M^Meins-M Ratibo^,:-Der.PxxfaFer -chrt den sttitus der-Mefchneidungi.alszreligiösesMpment, .eifert, aber mit Fug und/Mecht gegen di^-Dtump- . heitdernoch gegeMärtjgen,BeschnejhunBmMode^... ffr .entschuldigt sie,rißf früherer Zeit, wegen Pigugel M jüdischen Aerztm und.wünscht,< daß, die Beschneidung .dem. Standpunkt der heutigen: Chirurgie, angemessen .und nur vpn jüdischenMerzten aderiWufldLrzW auS- ,gKhrt -tpeHe., - Theile sich, auch dieMchauptung itze?S PerfafferS', jn -allen Punkten, so stirpM..ich chgch ^entschieden gegen die ausschließliche Vollziehung der Operation durch jüdische Aqrzte oder Wundärzte. fst)eMIvenn unsere Altvorder-n pieDeschnejdung.WM^cmderftautM, so schenkten sie ihr Vertrauen nurstcherlich solchen Männern, die dasselbe sowohl in Betreff der Sachkenntniß als auch ihres , wahrhaft religiösen-Md frommen Lebenswandels rechtfertjgten.? Die Beschneider, widmeten und weiheten -sichdiefem--Berufe sin hem frommen- G.lauben,^einesGott wohlgefällige, heilige Handlung auszuführen. -Mag es nun, auch unter der Zahl? der Beschneider .M Jetztzeit -mitunter Männer zw^ibeutigen Rufes geben,.die.größere,Mehrzahl wird Werjich, ,nicht den KgbbaH öffentlich.M^eihM,dje-^peisegeseKe-,-ohfle MfiherKzühertxe.ten^ überhaupt die Vorschmstm-d.er Religiow, niK in,Ihren- und ,heilig hasten. - In welchem ..Lichte?? erscheintuns^.dggegen --daS^Kben. her/, großen Wehrzahl;,des,Adischen:sHeilpxrsonals/ und hieße,eS ,mcht;.den,cheistgen,.Wt d.ev, Beschneidung entweihen, .wenwj0hne-. sonderlichen.Grund?seir) jüdischer^Arzt, her die. Hatzunge/l seinrp Restgion nicht befolgt, .sie, :das .PMdHzeichen,,HraelS,s,vollzieht?. Kurch.-die gewissenhafte Pefolgung her^ppn, .mir in Hr. 26. der. horgährMN. medjcimschenLeituyg. erjörtertensvier Punkte: -1) die^BesMsidaag darf nur^nach?vorhergegangener Besichtigung- Md, Unte^suchMg^hes Kindes, von? Seii stey eines. ,appxpbHtejr. .^lvztK, ode^ Wundgrzt,es . und .nur.-in drff;n^H.egMurt,',.v,osszogM werden, 2) her

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