Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 14 (31.3.1856)
- Date
- 1856-03-31
- Page
- Seite 182 (sequence 2)
- Language
- German
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3 11 M I: Aus Kurheffen, 17. März. (Voss. Ztg.) Bis jetzt Chatte man geglaE.^daß es in dMAbstchbHM> unt^eKsMilW^iW MssHAMf faffmrff WAMMNieEdM- BekenrMn^MsGjLdiM^ Glaubens wenigstens die bürgerlichen Rechte zu ge- M, z \ )P- .pnp/tfog Schwarzvurg - Sondershausen, 1. ^um Staatsdiel M Zulassung länMuGcPWdu^ lichA ät dondershauA schule entschieden. N? z. Die e war bch , deMuE SeMdKAstM^^ ^dings erhoben sich jedoch dawähren, indem der §. 20., welcher den Genuß dem i Kgen die aus der Idee des „christlichen Staates" fliebürgerlichen, mnd staatsbürgerlichen »Rechte von »dem christlichen^ÄlarMÄbe^intnH ÄhäüM hnach^H-rn Zusatz enthält „vorbehaltlich derjenigen Ausnahmen, welche durch besondere Gesetze bestimmt sind", das' Gesetz vom 29. Oktober.ITSKMMdid' VöthAMUder Juden diesen aber unzweifelhaft-die-bürgerlichen pellhofes in Jena, welcher auch für unser Land die Äerste 'richterliche Instanz bildet, einzuholen. Das- HelhF<spÄrA si^ÄbWWb^ie Anstellung der Juden aus>"da-die -diesseitige- Verfassung auch in den poli- Rechte in ihrem vollen Umfange einraMU ^Hllein. j ^.tischxn <Kechjen/ keinen Unterschied zwischen den Besuch,, diese^ Erwartung..ist .getäuscht, worden., In der Erwiheruyg, f>rs. MinisteriumsHassenpffug.auf-.Me Erklärung -der -letzten Ständeversammlung - wird näm-^ MatsbÄgerstchen, den bürgerlichen und den blos bürgerlichen unterschieden, zu letzteren dieprivatrechtlichen Befugnisse ,nMäjaentlich 'udle, WrmögenSvethMniW gezählt und- Ivehaüptdöj; d'aß^'durch --1 die' Mffimtz- 4>es >#0; di'essr WSst bürgeMchvn 2 -Rechte' -von christlichen GlaübensibekenNtniss -nicht - \ abhängig- ^gemacht > seiend Demnach!wÄre -fallsi M'-Hei -jener Werfaffuritzsbestimmüng -! bliebe >: -gär]! nicht rfo r üntxwartet^ wvüü untev'öinem^ drn^ Haffenpflügkschen2Gruüdsätzett'chul-l digettden Ministerium: die'^Jüden -in] Kurhessen,! weichend- -vow.dem j gesammtenübrigen ^Deutschlän^ auf:• dem Genuß: det blos bürgerlichen Rechte reducirt WürdeM'"^ .H hm ivh$ ihm rM'i ü/ m/noi-:;/.*« ilii-ü; in - r/vJ :l':\ry vij — 1 v> BiemMg/'Mr März.- --MMeftn Lägen! - stierte des Herr.Landestabbiner Vr. ei rPe i m er: sein undKMüziWhriges-MMtsjübiläumd]>!Me'Gemeind^ so - wie! alle Gemeinden des- Landes? durchs Deputati-oinew WgingeEdettLagimssestlichster -Weife dutch Adreft stn- -Därbringüng schönb'r Wethgefchenke,und Abends ein-)Festessen..und Ball.. Wed die feg ensv olle -Wirksamkeit : dieses- 'würdigen Geistlichen! urid - geachteten Schriftstellers - kennt, wird i dem Jubilar ein noch.'recht langes, kräftiges Leben wünschen! - (Ist es wohl glaubliche^ daß die-Bernburger Gemeindenicht - so -vielen Tact-besaßt den' nächsten. Collegen deslHerrn vr.'H. zu Magdeburg- und BraunschMig die Feiet' dieses Langes anzuzeigen $ r- Wir hätten ünfteÄLheilnahme dem verehrten ■■ Amtsbrudek bewiesene i Red^? b.! All^. Zeit. d. Jud.) muw ,?] hfn ,üv< -(MWdeb^Z.^ 'h'liin'ij';-.: itfiv.Vn'j pn-üi-/''->-T .• , > . <iri iw';!--IÄ ü!. ..-np-' -iwBetreff des Gottesdienstes und des Schulunterrichts i der Juden theilen wir folgende Bestimmungen mit : '! „Der jüdische Cültüst und die jüdischen Schulen : sind der 'Oberäufstcht^ider^ MinWMMtheiWg^/flA HeiUHrdi- HessHökD^st^^^Hjdg^Mh^ "M .Lassdesherrn und idie fürstliche /FaMe,: so.wie ldie^Prediigt- - abgesehen ivoy. dem.'Tert und,dau botrrffendenBibelstellen, in deutscher Sprache zu hattfehv:t'Äuch fowdähil^ KstrM' vorangcht und nach^itgi^'Eraüungen dürfen nur nach^ dazu einge^plstr,.MMniH^de;und nach dreimaligem" ssattgefunRnttnÄMebote' Morgengottesdienste vonr-MrWne/s odM'Mssen Stellvertreter verrichtet, werden., An dem,,in der.evangelischen. Landesfir'He' hn'^ror^nÄeff ÄÜßt^ge'M^'in ^^.osr tch,vßi^<lffö'oJaVtfMe Äe^urstn^.H^ÄÄett ustb^ Z!ö^eSsä^der ^üden, ster- M/iss.,WsKir^'öM^ Der ÄMetnch'b 'in dÄ' jüdiDeü.Sch^stss^Äl nur' m deüMeö'ert%ettif ^ib^nC# ^'^ev' ÜÄernÄ' behärf^ebÄfaäs 'der ssilmssMessen. Äene^mr^üngauch! ist nÜV ber GehW^i geprüftes ^n8 'Kbillrgstr.Wcher zuläM MkDdMen MukkssM^e^MMM Locäl- ,uttb Ätzhotal- SMl - AnspLÜÄÄ^^Än^wyrstn^ An i>'Ä' O>rteN' wo keirie' jüdischen schulen] Mehbrö sind^dl^jMschck MKohüer^mss'ÄiÄnLKme^e^M ligion.S.uWxMfs,.;anM^.UentlichMjOrd wiesen^ sDie)Kosten-ihres Cultus -und ihver,Schüler- Haben die Juden in der-Regele alleinvußübvinM/k ck