Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 20 (1856)
- Issue
- Heft 1 (1.1.1856)
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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8 aM heA jüdischen C!antor^odF WigiorislehM WMy.? ubWg-. hex S.Ynqgogenmelodiew MMusgah^eMMMr; dM-.- -Mmentarlehrex-haßen natürlich a-uA .pey.!w elW? chM-rKeftng. zuberückstMgen,?,uM:daNhl tzpMe -bei emep , neuem Auflage - Ihr Büchleiu-mit w^flttli,ch;e n G chMl red e^n zu.vermehren -sein, -.damit-dieses;geschatzte -Merkchen dem Pedürstriffe per- Schultz-;unp der Spnagogtzy^zugleich -abhilft..^ Auch. ,jder, Weltliche,rGtzsang muß cheruckstchtigt werden, und;ch.KiuzM ganz-mztMacke. überein,.-dtzr in seinem - -Pädagogischen.; Jyhxesb.tzrichte sagt: Wenn; allerdings der Schwerpunkt beß HsanguyterMM in f bet; Volksschule;in, dem geistlichen .Liede Liegen 7muß^ so braucht .man, deswegen das weltliche Lied, .insbesondere das: Volkslied» nichts davon - auszuschließen) -qnd ..derjenige,' wHch ex glaubt,-, dqß dann. das ^Ml^;mtr.jso^Mehr..-Liedex aus-dM .Desangbuche^frng^ wenn-, es-kefntzandM.lerne, mö.chtss,Och< -gewaltig täuschen., Sorgt -aber die :S chu le nicht.- dafür-daß.-die. jungen ,Leute »gute und.-schöne, andere, -Liedep, lernen, so: .sorgt>i.leider.,osh das spattzE Leben nur-/ -zu sehr .fürdas Gegentheik. Ueber. Methode zur Mnsib-unZ. des. Gesanges-nächstens. [:w>;;;; i ji £ vv.; ty.i-Lr,.'. y j Nachb.e-merhung derche.da cti0n.,7 Die.hier-ausgespxocheneMiNnstchten.sind durchweg.gesund, Md-wjx theilen -sie gänzlich. Die Aufforderung, auch Schullieder in unser.Gesangbuch qufzunehmen, ist uns. von Kielen Seiten ^bereits: .zugekommen. Jndeß ist dies darum nicht ganz rächlich, weil dadurch der Umfang zu sehr vergrößert und der -Mreis -erWet-wüche,- Mir -haben vielmehrvor, M-. bald; die. erste -Muslage deß in. Rede ftehegden. Gefangby-- ch.es - erschöpft sein - .wird, eine durchgreifende! .Veränderung vorzunehmen. . Wir; werden -erstens -eineMusgabe m i t ^den uyd.'.eine. p’%M<M Melodien-vexanftalteNj, nzweitens!,ejntz Mite MthejlusigKr KstiGHule chinzusügtzn, .s0.. aber, daß sedeMbtheilung sK sich käuflichsein soll,--Es.konrmL also varauff.an, daßdie - erste Aussage) exst-vergriFe^- werden undrda) sind es. wesentlich die Herren Lehrer, -welche es. in.Mndem haßen... .Mn den-meisten -Drten,,nämlich. wixd dgs Büchlein), Pen ^Schülern; unß-chex. Gemeinde.-nicht in. die^ Hände;: gegeben,, sondexg; die^ betreffenden Lieder ans eäuemr,Memplare:,apsgtzschriMn, die- Texten gar aßgedxuckt. und.anidi.e Gemeinde.!vertheilt,, sp; daß-großeGe-, Mkindtzn; an H ine m- ,Exemplar ^hinxeichend haben! . Und. dies- 7w.y'--dep-Hreis deF Büchleins, namentlich in Papti.e-- preisen,usp:gexmg-ist. . . . 0r. L.-Mh,-. Zeitungsuachxichteln s ri i E --j '0 VilAttt Kk!!C Preußen: wnii.Mi.'r« itY< Berlin,. 16,1 Decembxr..,,Kie Vossische-Zeitung berichtetAm,.f4^ d. wurde^b.em,-RaWiner vr.-.Mi^ K.ael -S-a ch s hierselbft - eine, jausden freiw-illigen Beitragen hochachtbarer. Mitglieder der - Ueflgelr. jüdischen Gemeinde aufgekommeye prächtige-.Z.H^ren gabe^huxch ejne dazu ihestimmte.Deputation (PpDsichert.ang»eseitz.etzefl..-^emeindMitgstedeW)^j.,nebO.^Mex K.rM. feierlich überreicht... Das Ehre-ngMenkßestand--.auS-zwei fünfgrnuM silbernen Leuchten „mitangemxffemr Inschrift. und : zeichnet sich, durch kunstvolle-UusHtzrnng (der..Hofjuweliere -Haller- und -Ratheyau) aus«->) Die Adresse, char von deMi-Kö.nig.U^HoffMigrapch Schütze -prächtiggeschrieben^ rÄ-err, vn,^tzchs,.OchtZ lich,ergriffen, hielt eine-kurze, dem Zweck.entsprechende TiankredeKelche. - auf,alle, Anwesende-;Tt-. ,,e--..Hattey sich viese Gemeindemitgliedex.dazueingefunden 7^-,dm tiefsten.: Eindruck machte., Ka die Zeit;.der.-,Sayrmlung, kaum acht Tage, zu kurz, war, .so koMten.i-gar viele Personen, so gern sie auch mochten,.daran micht betheiligt.werden. - . ' . y - -j BMn> 18'.-yHeceWhev.--.'(PripgtWjG,-)> VoNi-dM gelehrten Antiquar- La nd & Hu t H erscheint Nächstens -ein li.terar-historisches,,Merk üb^ri die- Verfaffer-y tyfyfa, Pie verschiedenen Machasori.m aufgenommen.en Festgedicht Da.S. den Namen ^^M/tragende Wechist im Drucke schon weit vorgeschritten und SaMnMzpoMßhs ten sich sehr lobend über dendarin überraschenden Sammlerfleiß. —Unser Talmud-Thöra-Jnstitut besitzt eine kostbare Sammlung hebräischer Bücher, welche aber bisher, ohne Verzeichnung und' ängemeffcheWfstcht, der Vernachlässigung, und matt'sagt gar der Entwendung, PrOS gegebrnchar.' Der zeitige Vvvständ hä^NUwAnenffaÄW . verständigen Gelehrtendazu beruftm-diese werthvollen Bücher gehörig zu verzeichnen-) und hoffentlich werden -auchyibibllographische: Mittheilungen ydarübLr in die-Woffentlichkeit dringen, i '.-Sie?.-werden Erdem Zeitungen die Oberall gleichlautende Beschreibung." ei-s ner Ovation ^gelesen-, haben, deren-Gegenstand Herr Rabbinatst-Affeffor vr.. Sachs -um v.ekgangenen»Grei>- tag gewesen/ rrohne.- daß-Sie die besondere Vexavlaffung. dazu zerfahren^ Die zpe^fünfarmigeU'HeuMer-KllL ten -eine Entschädigung. .sein. für die von Seiten der