Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 18 (1854)
- Issue
- Heft 15 (10.4.1854)
- Date
- 1854-04-10
- Page
- Seite 182 (sequence 8)
- Language
- German
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vk 'HeU W -MM'MchMMsÄMr^v ÄM macht» jeden nur Möglichen Versuch, diese Gemeinde in gütlichem /Wege zUM Ausgleich zu -bringenallein die Gegenpartei setzte demselbenden»größten Trotz und M - Möbste^ HiilKstarrigkeiteNtgegM - RüN« war keine Nachsicht' mehr Mötzlich, der Unwille des Herrn Erz- Rabbi stieg aüf seinen höchsten Grad-'-Md Nun verfuhr derselbe ttW 'der strengsten 'Gerechtigkeit: R. Hillel Lichtenstein MükdeH seines Amtes entsetzt, aus dem Gemeindenlocal - gewiesen,- wo die bereits aufgelöste Elementar- Und Religionsschule wieder eingerichtet wurde. " R/ Hillel und seine Partei wachten unlängst den letzten Versuch gegett den- Erz -Rabbi, zu welchem Zwecke sieden genannten Rabbi nebsteinemReise- PaNschal von 500 fli C.-M. nach' Wien schickten', um, wie siesich ausdrückten, Mit Hülfe der Preßburger und Wiener den Sturz des ^Erz- Räbb'i beiMÄllerhöchsten Hof ^u bewerkstelligen, allein sie wurden an daS Landes-Guberniüm gewiesen-- Welches den Streit zü Gunsten deS Herrn Erz-Rabbi entschied. - Philipp Lang. Die Schweiz . Endingen, 24. März. (Privatmitth.) Nach zweijährigem Kampfe jst endlich die hiesige Rabbinatswahl entschieden und zwar auf: den Dr, Julius jFürst. auS H eid elberg , Sohn des, dortigen Rabbinen, .gefallen. Die Wahl ist namentlich durch die. orthodoxe Partei betrieben, weil deren Häupter den andern Eandidaten:,, den Dr.-Pepi, aus 8chi.ltberg in Schlesien , als ausgezeichneten^ fMchte ten,. und dje Hoffnung. Hegen, -er-junge vr. .Fürst werde nicht d,ie Energie besitzen,, welche zu ihrer Bekämpfung, .nothig. ist. Wir aber, hegen die Hoffnung-, vr. Fürst werde als ausgezeichneter Theolog, alsZelchrter:MMY. Md;MMeund^-er Bildung seine Stellung wohl, erkennen,, er werde einsehen,. was Zeit und. Umstände MNÄM) erheischen uyd sich nichtleiMüchtern. lassen^ . Mnsepe.-Hohe RegieHurg, so,wie der jntMigentere ^heslu.des . aargauischen Israels,,. wevhen seinen Bestrebungen um Bildung schützend zur Seite stehm..-..r: , , D ö ü ä tlfü rIe m h ü Mkt... Aus der Moldaü^den -1-0. März?-(PriväNmitth.)' ' 'Jch kommie nöchiNüls « M^CostscriPkions- Wcht-MM-! Mhi^plsv den Frage wurde, -iti# 'üris-.ZWißiMHV''M-dÄ'chMeN^ tMsche Wirrwarv inicresstrt. ' Erwarten- Sit über Nicht von '-einer SütissättiM der-letzthin staktgehäbtewRecrukkrüWrchzia- -zu Vernehmeir.' 'Ich hübe' vieWthp huM richiechdaßdaS Damoklesschwert dev ConscmptiönSfrägS noch immer über unfern HaupterN zu schwebeN schbintj deNN die Deputation, die man1 an'den H'dMi- Äenbtal Bür'onBüdderg, als Gouverneur der beideNFürsteNHüme't y Nach Dukareschty ffändte , könüte kei-N VWeÜlicheS Resultat zu Stande'bringen. - Gleichwöhk-Wenki Man bei der-'fetzigen Änw'esentzckt deS' Herttt »Göll-vÄMür zu- Zaffy - einen Mestew Schritt züthüN.^- Ml WdW sich nämentlich - 'MMn /''HW mdn die EÄNscripMns^ psticht M dineMäscLiMöstssteu'er cheeMnd'MMchM ^Mittelst Über' lst von, der Regierung eiM Mtue MlkMhluntz - uüd ^besonders - der JÜdeüaMörMet worden - »welches äußer der zu-erwarÄMU neNeri Krwgssteuer auch auf eine baldige Recrutirung schließen läßt. Die Sudits aber (d. h. Paßinhaber) sind von der;ConferiptionsMchtausgeschlossen- -GÄerätMsuroff, der - eiNigeZeit-in Jassy als Landespräsident residitte, hat: eine allgemeine Mleöte» eröffMp um im dortigen jüdischenSPitale eiserne -Betten ansut schaffen , und es Häsen- 'auch schön' - wirklich - "eiüiW Boyaren »gezeichnet. Zu TürgulsrumoS hat Man auf dem- - israelitischen Gottesäcker l -vevftümMelte»; Lärchen gefunden. Es besteht nämlich bei den' Bauern der vaNdalische»rAberglaube > daß die uns rdieft' Art g ewonNeneN Glied er ein probates- «Mittel Aeg en Viehseuchen ist. — Wie Sie wissen, werden hier FrMorpS gebildet, ln»Betkäd'labet stellten -einigeVolontaire die Bedingung: ihnen auch vor dem: Abmarsch einige Crceffe - gegen die - dortigen Juden zu erlauben. Dtr commandirende Officier sagte ihnen scheinbar Alles zu, nach erfolgter Einschreibung aber ließ er-die Helden -uMziNgeln, und transportivte sie wohlbehälteN nach-derkleinen Wallachei. — Ich kann Ihnen-zwar dieses-Gerücht nicht besonders verbürgen, aber öS wäre charakteristisch genug, -und eS kann ein Blatt in -er Moldauischen - Chronik äbgeben. — Schließlich «kann ich nicht- -umhin, Ihnenvon einem Moldäüischen Roman zu erwähnen, der eigentlich ein „russtscheSU Pro^ duct ist- »hattä aber>dasMück,^ oder AnMck-won einem Herrn Wafiltwitsch.in's-MoldauLsche Überträgen' werdeni-' Nicht igenus über, dH' der- HerruBcklM riN ^als - OrigAalMerfaffer einen >UNseier^ WaübettS-