Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 18 (1854)
- Issue
- Heft 11 (13.3.1854)
- Date
- 1854-03-13
- Page
- Seite 127 (sequence 3)
- Language
- German
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WS „fernes heißt. -Drei Jahre war ich W der na?D> Ln -Wrt-H, wo ich die «pq>n und nflDö'in N2>>^ oom seligen, hochgelehrten 2^1272^ phjrrii --N-i"72'an •'*)& -rnd-r-,ss.)Vp>W ND72 MIN'' Ni'^2 'ani? erlernte; vpn Sürth nahm ich Mine Wanderschaft nach -Prag , wo ich zum Hauptlchrer mir pi^s Iri'ta -M? erkpr; Hayn pjlgerte ich nach Posen za dem großen '2NN1 mti^'r wt* «a^ wo ich Hessen MeHche Ln der rri'iiaa mit 'oin 'aVtt kennen lernte. Dann wandte sich Mich nach Nikolsburg und studirte .noch hrei Jahre he,i -VVSZ 'ann. Bei meiner KM,Liber Preßhurg hörte ich.Mehrmals NNhL": und .verweilte nach ejn Jahr in ^Ungarn Ln Bars bei M22 und so rMe ich.nachher -nach Jerusalem. Hstr .aber in Jerusalem .eristirt guch kein jfinziger Mann,, der den oben genannten Männern auch nur , im geringsten mit seinen Schülern gleich HW. Warum ist nun hier unter den Aschkenasim keine große ^>2pn iSsin, H^pid .per M Daran .Schuld, wenn nicht .die r.ohe BerwaltWg hex Poxsteh^r? -Die chiqstgen -deutschen Männer sehen ,yohl ,ejn„ haß -dieses Nebel .-nicht st leicht, zu bessern sein wird, W.eil daß ComiG st Usysterdam , so aufopfernd, rfeine B.eDÜHungen Ind, dMn-och völlig verblendet ist, wesl ,es niemals einen unparstiisGn -lLomflnssionair, her die Mnge Untersuche, hierher gesandt Hab, und weil .es noch wenige^ jeDgls $$ie .Beschwerde annimms, Dadurch ist eß bljqp ffßt hie chiefigen Zustände, und hie -hiesigen Porsteher stöhney der Willkür um so mehr. Die Deutschen hahen Häher eine eigene Gemeinde gebildet und organistrt. Aber welch schlimmes Looö hat hststE .Während jede Gemeinde ein Counts in der Heimath hat, während jede ihre Collecte gus her Heimath erhält, und kemeuMroschW havMeiner -andern Gemeinde giebt, „haben Dir Deutsche fein hermath.- lichesComite,und Erhalten wir-NM zwanzig .Myc,e.nt Dy hen in Deutschlaydgesammelten GesdeW uyd achfzjg.PWent werden unter andere OeMinhey sin Palästina.ve,rzett,ess. Astes. erMt dapop, reiche Kapitalisten Md .Hr^e N gleichen. Dheilen, so daß auf ihre Person bisweilen. sheSWhreS nurzwesi Gulden kommen. ES g^gthen d^heyPMsche!in sehr große -Schulden, und hei DM anßkhordeyM^l Mucher,. ,d?r Merherrscht, koMW, Der -estMl, Hjytzin-Mrathen, nieMhS Dieder -h/xquS,. -Mr..DsMy sthfn, ,wje .die Deichen layhrer Gemeinden auch hie HMsche, verschlingen, wWend wir hichtS von -.WstM, >pWS rM K-yßantMKpxl, nichts hon Jassy u. istnf. MLtzMMW,. Mr 7die;or»?p»R .gehen junf -eine MeimE..M-hsM, Das .ffe Mß steychen Pro^inzes befMAM. -Mso M hs. «MernaM, asteGemesndep -»ehMen, Don her HMchWmP holländischen Collecte achtzig PMMt,-während Mx DeutMe von den ,anderen keinen Droschen echMeq. Pöhiney, Währen -und Un garn senden ihre Mp enden M die ltzNMip, m denen die deutsche -Ge-m-Mde nicht zwanzig P.r.0jcüyt, -sondern n.ur leider, DaS auf?in JMiyiduum Mt, Mßst. .stürz, ,mgn Dill die DeMchen. M. gleichberechtigt nichf .anerkennen. Eine Kotiz, befoMrß -für Br e-Hlau uyd Wyslowitz! . Warum will MN,jn DeNitfchland nicht ein stlbMn? -higes Domite füx hie .deutsche .Gemeinde-bsthen? .warum nicht die Gehen hireqt gn. die AZqrstchM idstssp. einstndey^ Bei dex engen nyh stchern Ppstpexhinhung, chie, jetzt, Mjt Bejrut und Jerusalem Mt sind,et, bxaucht Mn -feinen Umweg mehr, sondern kqnn diWf MesrMstnhen^ Mar?« um sendet man-nicht pon Zeit.zu Zeif eiyeMheiMhiga -CommMon .hierher, da man jetzt M ^00 -M. .rheinjsch hie Reist machen bann? Pych .ich bin »den zwhjf Mo-» Mnt in grosse .Schuldenlast versunken, Md. werde siede -Mbe hanköarlich annehmen, dq jch .durch meinen pechtschassnen, stom.mey Lebenswandel,glguhe einigen Anspruch,zu hghen. Mpseh Sach-s, - Borsteher vep heutschen gMeMde Grziehung. HI. (Vgl. Nr^ 5. 6.) Mn oberster Grundsatz sin -her -Erziehung gMr ^kin- - her -sei Much: ssia zu .unDlb-haflgzgezl, h-igen .MeNjsche-n zn h-jMn, dD-chiystchM h.eS MHkW-,.Dsthe5MensMtung^ - DiM MuyM tyM .M sio Mr MMrung bringen für Eure Töchter wie M Whye. < : Mfhtzt-.EM Mstr -st, M,.!weW M-,eiyMl sich nicht hMstachW^.deimM MstMhjg sich M ^Md erwerben, eine Lebensbeschäftigung betreiben, einen LebenSberuf erfüllen können, und nicht als „alte Jungfern" der Gnade EchDAgZWM.MD. iRWviesen sind. Und dies gerade sist njchf sHuschwIx, Nur müssen die Mädchen arbeiten lernen. Eie müssen nicht, sobald .Möcher MM,MH., mW l^t^; atzMMuettm Ä ill #?1 Mtevschiche, Dhjß ßri Men, ^r Mtz rgjufcheM -WKel,hxi,Men, Zöchstpn guchnM M Ä>ex,P4MiMYSep> ,Ln D>Mey ^ch Mädchen ^riren