Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 10 (1846)
- Issue
- Heft 46 (9.11.1846)
- Date
- 1846-11-09
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/3224737-3225443-3225490--08137-3238938- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Kodrx idirttv fcßtnannwn SyutipaS'scheo Fabel» ebenfalls »ich» aoderrs «II Aesop'schr stad, gcrechtfcrttgt, nvd zuletzt die etwa« kühne Hypothese, daß unsere aramäischen Hirt jme Arsop'schen Fabeln «in und dieselbe» seien, da sie ia Zahl und Wesen fast übereinstimmra. Dar Wort dirivl, dar im Manuskripte am Anfänge und Ende der Kabel» gefnodeo wird, scheint un«, wie der Verfasser in der Einleitung zuerst angiebt, der mit voraogeflrlltem i Geniliri abgekürzte Rame der Aesop zu sein and für vivldttl zn stehen. Die vom Verfasser zuletzt aufgrflellte Konjektur, dieses Wort siehe für „aotpoz“ wie trsnbs bei Locmao, scheint mir darum schon nicht statthaft, -weil dann, wir bei den «rabischen Fabeln, der Rame der Brr- Lasst» beigcfügt worden wäre. Es liegt nicht in den Kreuzen dieser Rezension, auf alle in dem Fabcltexte anf- . Jesteklten Konjekturen aufmerksam zu wache», doch grstai- Sie wir einige der glücklichsten hrroorzühebea. S. 20. Habel <2, «» für «ns «nmi; dar Wort «njwnn .in derselben Fabel, für - welches der Verfasser . Drvpv^ destzi «iss, .steht -vielleicht für- «npvd's «ad kboute dieseia -dem «briifchea p»r -eatft>rtcheade<iä-r«k A*yo- Feneo^Heia. G. LS. FabelHir, N'nsnri fürnn»wn:n, . p^avti Lür tz->2 «urn; .S. LS^Fabel fb, N'v'2 2wri Hüt trD*!i2nansn;n6,:L8 ztlitt der rverfaffer die «ngli- Htze rNrbersttzau- Mwr.küdischm Habel -ans KirckxsUenI aweounl •f'^he-fiurtiAa TanU* und »erwachet, daß btep Habet det kypntz zu Fabel stk,- die in Secma« »ad Aesop wiedergefunden «lrd dieselbe Behaupttmg Puden wir; 4» dem .»->m Verfasser kurz zuvor zitirien Werkte W» les iadles jockieuo«» par Lviseleur, verlooxedampst Auf derselbe» Keile» Fabel ^b, ''«Sv 'für Hin; doch würheu wir hirr eher der erfieru in der Rot« gegebenen Keklürung. als - der-zweiten beipstichteu. Di« -Erklärung ches::io ^derselben Fabel-vorkommrudeu Wortes 0122^0 finden-wir ganz aasgeztichnet. S- SV. Fabeia"^, v^'nr'>p für.'Vi'rinp2/'«1'NLfük vwn,- mpe für vp». ^Di« Habestnss^ S. SI. sSb ®.-83. F. «^2, 53,;ria und vor, züvlsch..?ss und die -letzte» dieGoldberg nicht abgedrnckt tzat,,ku>hylst, «ehreganz treffliche -Konjefturen die:hier -ssjPführeu her Raum «ns perbitte»,-.^ -.-2, Einige AuSsielluogea habe» wir dagegen noch zu ,Mf chou, S. 17,. hlllmerkung 2. -feitet der Verfasser das M»rt^«ini» «cm, arabischen ab »nd setzt es mit dem s pbräisch« ns» 4a Verbindung, vergißt aber, daß hier eben J dasselbe gefunden wird wie Hs. Ä1, 23; davon abgeleitet, ZtN», Äxt. S. IS, Fabel .2"' betrachtet der Verfasser das Ptzott Mis,V^als Subjekt zu. rM2V«, während dieses ss tztere «och pr «n»«iv'n gelesen vad Nicht mit iarenire, sondern mit posse übersetzt werden muss, da N2M» iw Syrischen bekanntlich diese doppelte Bedratang hat vvd in der lestrru sowol mit V com Inf. als mit fol. c. n pracf. koastrnirr wird. S. 33 hätte der Vers. yirrOBS aas da« Subjekt beziehen sollen, was gewöhnlicher und an dieser Stelle passender wäre — allerdings müßte man dann im Folgenden 1 -statt 1 lesen: well sie nicht wollen n. s. w. Außer diesem finden ßch in dem Schriftchen einige, doch nur sehr wenige Verstoße gegen die Lattaitäi; besonders S. 7. §. 7 ton unten: aller für alergne nnb vorletzte Z. proferrens für profereas, S. il. 3:4 Senteotiam für Senlenlia, S. 25. Z. 8 lila für illo, S. 38. Z. 5 permalarenlor für perwvlealur, doch muß dies zum Theil dem Setzer zur Last fallen. Dem gelehrt«» Verfasser «ollen wir schließlich rächen, -seine tüchtigen Kräfte weiter zu versuchen vud sein in-dam Vorworte gegebenes Versprechen," die gesamwtrn Fabeln mit ür.Wu k« vereint Lolgeu za taffen, rechtbald zu Me».. k 'f/.fcv;.? }j 3-r.- i:u», .r,s v f iU'Jl... Korrefpo«de«H. , j US ' ji.;* -?r it;0> 4. uN : \crul• '*:$j£~i%; / ' . Av s Maliz iSrpteraörra MS einem Schttlbea Des Verfassers W k>rü e :VV; V.'.tKrJ V.i Ui 11>7 Es ist demvach uvftr wat^rLelles «L^.Mkjügllch .G.etfijgeS Zntrrrffe in TalijLey Dom sche« Lzxpter Oesterreichs unser Heil zu erwarten, und iin fccr ff$«t }t mehr deutsche Kultur und Bitdongsgeist unter den Juden Gatijiens verbreitet sein wird, desto mehr >wirh Galtzie» gewissermaßen eine deutsche Physiognomie!avnehmeL,.surd desto bedeutsamer riud zahlreicher werden ßltz, seine An, zithuogSpuukte au Deutschland gestalten.. lit dastgeu jüdischen 400,000 .Einwohner chie Inhaber, ches MaximumS.^der Intelligenz, udeS Handels und der industriellen Lhätigkeik, ja. der.eigrutii-che-KLru d,e^S Lie^s ^lat^GaLLzieuS als ein gar uicht ^uuberfthenbeS Moment, ür der dortigen politischen KoafiguratLorr^v betrachten ist,^ ist so klar und hat sich »in ^der neuesten Zeit so scharf Heraus gestellt, Haß neulich ein tiefblLckeodrr Korrespondent in der.Illgemeiuen Augsburger Leitung 46*