Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 12 (1848)
- Issue
- Heft 9 (21.2.1848)
- Date
- 1848-02-21
- Page
- Seite 134 (sequence 16)
- Language
- German
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Wlse^auf) unsere.jugendlichen,Geister zwMe< sMe Lfeb.e/ seinej Hingebung konnte keinen.MtzerAgyd -leisten; und-da.te^dey -Heroismus erkannte/,mi.t-wel.ch.eMfichvden Aufteilungen / des/Va te rs, en tg egenkn m>; den, .küh stey-Mr? geiz, per Sch,jn mir . an. feinen Worten -/e.yMnWe-,^.dL fchmiegte^ex Fch? an IN ich,,- :uW -.Wh,ieß> Mir-, überallu hzy folgen un^ b.ei mir ausznhnMN bis.zum letzten DhmzuLe,.,/Wenn-meinWater zuMNs sprach:.- „MFany^jcht qn-derss.fekn; 5,-die, VtzMzzNS, MMMIrgeyd/dem Schein der/Gerechtigkeit Mtzen ^füx. - sich.-in.Mr Weltgeschichte/ M N ß. .einen. MessiasKt/Polen ^erwecken,^der. mit. wunderbarem -Wort, und: wuyd'erlpret-Thak alle.schlumMryd/n.jFräfte. weckt und: summelt/ und -alle. Fein.de /Polens yeMchtW.Wo. und>Mann, erxrsteht/. istungrwiß. 7 Dar? um aber kann ec .üheMj mPniM,##*?. Zeit. .ersteheNi Ja-;; je der/Pole, mM glaubender -sei. d.er berufene' Held, e5.i^>ecberuseneMkederh.erstAer-.-777 d,ann ist: er. es/auch- NNdc. dannMich.- ec, MrryM'.ftW i-mÄ h.-rr'-mMse.t.^sMu> den' -.Lq/?.Jjh:res^-..ch:Mnn/mekn: Vater-alfo-zu uns, sprach,:, dqnm -kyrSW^jK/auft -und, hob^eiftm' Dolch fn^d-iz:Kö.hf,/HW: ich<Mi0uselbst./geschliffen, und. .den ich nie von mir ließ,n.und,ffpxach:-?„Jch schwöre--daß ich-es hi,n!.mein .Br-ndEabep; siel-mk.r in die. und sprach:.-„Ich will,:Dein-.Schstd.Md Dein Knecht stinj" ,Mo "trieb te' fori" früh emflamm't^" Ehrgeiz' itt 'ö'en Siübie'n lln. Zch äövilke.'es'Ätlen"böran.'HÜn', üNd'-Wsi 'Bruder'wollte ^Äter' mir' zurückbleibeN. Noch"Mtte"Ich 'das' sie6?Mhnte' Jahr nicht' vollendet, äls'ich schon reis "zur ÜnMsität war. Aber ich' blieb Noch em zurück, üin tnik Meinem Brüder zugleich dÄh^'äbz'ützchett^' '''''' - - - - / /-.^Wir begannen die ^akademische, Laufbahn in Berlin. .. „Waswillst^.dn stuhiren VJ:, frug; ich;: mich.Und Wein Prüder -frug Mch -dasselbe- - denn er .erwartete/nur rneine Antwort.- „Polen!" -antwortete, ich,-.„und,Nichts als Posen!" .Die Geschichte, Polens-. die alten lG.esetze und Verfassungen Polens, die/polnische Literatur,, udie.se waren, .es,...welche alleinrnein^ Interesse,ifeffehtey.^ .Mix Urßenr-uns -als Philologen inskribiren,)/'wir, nahmensemige V-Hiftilogische. und. philosophische,KpsiMa -.an, aber:-unsere Tage und Nächte, Zehy.rtsnn-PoiMLay>,7,Ull.e! ^opogx.q? phieen Polens, kurz Mos, Mas diesesunglücklicher L.and, diesen vo,rn Verh.ängni.ß,sso- Ways-M; -tzerfKlztM/ MtzM stamm, .bgtrnk,. Wachten:den '-Lshqft-,jUnfter angestrensten Thatigkeit-qus.n,-Dabei -K.hftY^MyMn.s,::fü:.vie.h;Di^.tzek-. mochten, iNl.deNii Waffen , stellten' .gymnastische Hebungen an, um uns? kö^Alich^ Get^andcheiMu verschaffen. Dann aber wollte ich'wieder der Tyrtäus meines Volkes werde^;^^o^p.xlEche:Kam^fwt^b^CageUebec entströmten meiner Veöer. Nur' hierin ^am^nir mein Bruder nicht gleich/ bessert''weiche''Seele höchstens in einer Elegie die zerrissenen«. Saiten des Gemüthes ertfoMulW-kr: Um r,d (bff chUo.rÄ ' /fich'ktMche^Sk'e' mit^mtziNer "langen 8chkilW rung knabenbaM' TrilücheV.?:^"'iiü^erbrach M der selbst.'" ' '7 '' ' ' :, ttißlm* nein.erwiderte^ der^Karner.. ^^-/Jcht.!vex- Me zwar nicht,Älle^-.wassdSie-dnHgen, )gber ich, vM mag Ihnen doch-, zu?, folgen,: und,mein,LebensgayK wird Ihnen zeigen/ daß . - mir. - ähnliche./ Empfindungen Dicht ganz fern-blieben. : Ich.kann .mir schon je.tz.t vorstelleydaß Ihre Wäne)-nicht, ohne^ Becsuche.- . .undi -Ihre/ Versuche nicht ohnes-SchMmchhlitzben, und? Md! ergeht.sich die Seele in. dem:-,Gedenken. dessen.-dann, .l.ieh.er/-als,jfl jenen Zuständen. der-, jugendlichen. Seele, s.-welche-ie Huch len aller unsereruEreignisse MMn?- i..Wir.flüchten uns dahin „ um /Ms-ihnEdie.iRechtfertigung .und :Entsch.uld.igung! zu/finden Kr , kitele5UnternehMUüLen ,!: dkeugeschch te.r.ti stnd^ , weil-.sie scheitern. mußten-, .peil sie aus, übep spannkem Geiste geborenwarem^,.:.> -Ich. haben dergleichen^! auch erfahren,- und:.verstehe.woW^>-."; , . . m.-.ih Der; Pole blickte etwas erstaunt'! auf1 den einfachen Kramer, der so scharf "in die Mele^^schchite /'urid ftrhr fort? ' ''' - 7''' r,'^\ „So. vergingen uns.zwej,-Jahre. auf,der .UnkyeMati Es.waren mühselige Jahre,, denn, wir hatten mltLäußrrem Mangel zu kämpfen., -und .er.d.rü.chten?.die Mntheh'- rung mit.^unablässigem-/Arbeiten. pflegten-wenig Umgang7 denn, den. Deutschen/ -gegenLber Mußtenwje unsere . Ansichten, unfto, .Stinnpung und-..unsere, Studien verbergen;, und: in den/jungey^olen fanden Mir,owenn das Feuer der Seele durch.die^duMeiRinde!der:AMO Haltung brach>^rvayrMyMng, '-abeyrMneUusdauKH.^kein volles Ergriffensein,iiUNd . andrerseits , waren , sie. so.voll von ihr.er.:-eiMn?p.ersönlichen. Größe s.uyd-.Berufung,/daß sie, nUNs-,,diej,Heyuntergek.dMmenen/ Pke/rSöhne. omes Messerschmie.dKs> nicht:/geAn 7 lassen. wollteni,.. /und.M yerächtlich. -auf; dieulErg.Üsse unsrer!. Begeisterung, ^herabsahen. Wenigsten.s:-.WW es,u.ns so.-;. und:fo entfernten wir uns M.ch. von jh«M Mnausgesucht/i: suchten Mir Niemanden^ Desto:-mchr nagw-, der -unbjrftiedigt^-W-