Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Journal
- Allgemeine Zeitung des Judenthums
- Volume
- 12 (1848)
- Issue
- Heft 9 (21.2.1848)
- Date
- 1848-02-21
- Page
- Seite 127 (sequence 9)
- Language
- German
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mr 'KchWflrchM-LwMhdtt Meinüng/siE, dieseshochwürdigen:Mabbiner-: /schön-lange lüsternimach.dem Amte eines-Oberrabbinats, geben/sich - Gr beselig-enden Ml gz.im Sinne .sich 58WM8^ ÜfilPk; W.r zweifeln keinen AugenblickdaH/noch.vieleMdere..^Behörden diesMjWisMe gefHt,sin.d'-od,ex. noch solgen^Mchen-/-.wenngleich wir aH^a^auf,vorbereitet.sind,- daß^ndDe PosizeibchyrzMal. Landgerichte,es-M. judeyseirrdlich en. V.erdMmurtgen..werden..nicht . lassen, Meyn-es u^Mns..,nicht^zu leugnen ist, itzaß;Jbte; Ansichten der arzf: ,die.-fuhMerrje^Ä^amten^ stark. instuirmr Dürfen ^viribaserischen ^uden,7.uyZi gratusiren, -sdaHDaß^MinMrium). Abel MÄ^t^bestlt.tzstt>^dem K^nfchtz) Gr cheihen. Kamrnern'w(.t ^nc^pigpn^cSi, Pi^iinan^iteftjlSbif^e^ -n^d^; zukpmmen und, zu diesem ..BehM Hecherchen W-Mf g'ey,^$>1.. G.lssachtM.jeiWWn, weil diese iLetzheren bajin/HechsH^ich^so gut, ausgefallen wären- ~ Während fast Äe. hierlandischen H/raeljtmmit.Spannung Her.hMrn^M5Mttung.Hre^!ALtsbärgerlichey.^tel? .luyg.' entgeAenfeyen. und bereits.. vielmals by s.deM Kämmtefanden. um ihre politische Dleichstellüng'rnih.d.e^'Hn.stlichen.: EinWhnern - petitionirten, sollen — liorribiie äietu --—. sicherm Vernehmen ngch mehrere. ustwohthohoxe Rabbinen,- .an ihrer Spitze die beiben 'Raöbmen Bgmherger zuWürzbürg, nni; -Wechsler zu' Schchübach,^in.e.. BlttWistg ege n die',Enrgnzipatiyn;'i|te^r.(A Glaubenshrüder eingereicht haben!! ^eifle,.ni^siochMner;, an.,dM ch.ochmüthig^ Klingenden SM^/daß,^ alles. Leihen in^dj^Welt komme-nur yege^.'He.x.^^ pVwb ijo ,-„.Mesen Herren -und-,Heren-sHeffiexshMrn^EGrdg^k.e^Aix-. die hochgelahrte salbungsvolle Rede des' w'nlaNd Professor^ DNinger, in -der zweiten Kammer vom-^a^re, 1Ä5-? welcher ebenfalls gleich dieses,R.<chhinen^aus. ,^urer Liebe für die Erhaltung des JÜ^t^ums?hie.Irrdeicheit../n beständigerZiysterniJ und. .Knechtfchtzft -erhalten, .wissen, w,hllte^, -Mch iem^vrä,?. -Unter^ einem, Fürsten; Wastersteiy cher'dest. die ^pÜMflp^eWep, hieser Frö)nmsinAe,o^ne Mn.)Nachteil .Mt.RechtsvevMthG mgp übrigens,, daß.. die ^.Petition. .di'^er Mahner - ausZMcht ^G'/^-p.pMh^bw..MstMchpWMjchMorgegangengeg^ch i.ÄjlfL,^o.rzüDch .shr-e-..Höllenmaschine, ge? nD^hayen-MGn.se^DieHMjwoll^ .quch HreAugeyi.aufgehen, daß.sie die Einsicht' gewinney,^elches:Heil sie-von,derKW samkeit, dieser VolkslHrer zu gewärtigen haben. Weniger geneigt sind wir, der Präsumption derjenigen Hoffnung - hin-, da. der/ Mangel, aw aller-'wissenschaftlichen/ Bildung'--ihnen keine. Anwartschaft nauf. einen solchen/.-Posten giebt,..durch dieses feindliche Auftreten gegen;!die gerechten. Wünsche .ihrer Glaubensbrüdet ihr /Mot zu. /erreichen,; indem sie chin-nheemr unerschütterlichen?Gtauben - an - jedes /Wort/ Hfcft lLaimud:-M ihrer Person.. die / Erfüllung : des rSatzes Perwiarten: Schwören-E unserseits auch/sönfti.nicht.ausn jedes/- /Wort - des MrlmUd's> so. bestärkte uns doch, dieser Schritt und/ dieses Treiben der belobten Herren Rabbinen in dem Glauben-an den talmudischen Ausspruch:i/.vrr nbr«^Köin dnrr mniu mi in j.osds: p.,!. oder um mit; dem-deutschen Dichter zu /sprechm/:-.-„Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das /ist .deriMensch in seinem WahN.^ - - /.'. In / Baiersdorf wurde dem Rabbinatskaudidaten und. Vorsänger Kohn auch: das- Rabbineramt:'über? tragen. Wir. würden./diese Neuigkeit - nichterwähnen, da,sie für.entfernte Kreise ohne alle Bedeutung isthätten wir nicht in einem , andern jüdischen Blatte diese Neuigkeit mit dem Zusatze gelesendaß überhaupt die Rabbinen-..da sie den.Gottesdienst' leiten wollen, zugleich, die Funktion, des Vorsängers mit übernehmen sollten.;; Abgesehen davon, haß der Subjekte- Wenige sein werden-, welche, den .Anforderungen, die die Gegenwart, an - diese beiden .Chargen machen muß rzu genügen im Stande sind: so sehen wir gar nicht ein, wie.Jemand, der vorbetet, vorsingt und vorliest (die Lora) noch zu /predigen vermag/ . Daß aber die-Predigt. ein/ wesentliches Moment, unsers-.jetzigen Gottesdienstes bilden, müsse, /wird.jcheri:Einsichtsvolledzuge/- stehenr. 7 Reichen, die. sinanziellen Mittel - der Gemeinde nicht^zn, so-:verejnige/man/ —/> was-:erfpießlicher üffd ausführbarer ist — mit dem Amte des Rabbiners das öes^MZiwnsHreA^ K'ü;j^'v> K , } Dlblert)burg, AI^Jamjap. MrivaLmiLch.ji In M.,M^wurhe,orwgh^,-haß bie,-hiesige israelitische Gemeinde.sich an iden Stadtmagistrat und den Stadtr mth Änit-cher Bittö-gewendtt-chäbe, -dcksMe'süch wegen Emanzipation;GW^Mer^ÜnkM'Msi' ^u 'befürwW Rutschten , öeb^Männten Behörden. mitzutheilen.^ Es ist als" ein erfreuliches Zeichen anzusehen, wie die 9*