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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1848-01-10 · Heft 3 (10.1.1848) · p. Seite 46

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
12 (1848)
Issue
Heft 3 (10.1.1848)
Date
1848-01-10
Page
Seite 46 (sequence 10)
Language
German
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Mo» . SachenÜMassM ^werdm W^Milhiy.;jedes-j/r seineMs-F.acheMeih^,sMUß." lagern hMsJudD? b.is^vopiMyrigeu Wdr? zehenden auf, und dochM/zchManHyM.-jetzt aus tzeM Handel ein soziales Verbrechen! xtt-ör'-crtt) Zchrn ei] nsiimd .n.vjj,;,. t>i Z^HayM^jssOei^GegGstaM.des MischerzAeDs tzhMtzlt.»poxlrep> Fe^Kid^uKar^mGy 5iy^apy.,LqndM^tzinen7;s. /g. Eid W5« MlZ.MMÜ wahyt, MMtze baue,, sich jtztziW^W<hs> auf, xfo^uKte fpezi^AMchAeMiesWavechen-<- daß.,hieß..ein Zrr- Myr, .uM^^r^M^e^Hitzi^knHnrecht-ztzi. ^Dievielen /Meren. Wrist^^daß^n M^it^^AMagei erschienene FrankelMe.Werk, haHe^.dahe.r jMezialschriftene^ im- Mr'^icht Hexflüssig..gemach^ „Solche^ Wen MMeder vorliegen: Der.Eid. more-Kämeo^^wiej Dolche.^ ^h.ei den Gerichten der freien Stadt Frankfurt noch in.jle.bung ist, dargestellt und beleuchtet von Leopold Stein, Rab- Kiner^ Frankfurt am Main,- 1847. Das^Werkchen De sich mit.. Gründlichkeit:-über alle einzelne Punkte aus (uyd deren: 6 si'ntH, in.welchen, die.Juden zu einer besond^ Verrichtung, heim Eide in Frankfurt noch.: verurthelltsind, und ys^.namentlich die Eidesformel selbst hervoreicht,^,—. Ferner:, ^)er Eid Her..Juden. ,,Eine kritische Beleuchtung, der.Kr denselben ^dieselben) inP reuten bestehenden.-Gesetze, vom jüdischxtheologischen.S.tand?- HUtzkt^:/- Pom vr. - Dl N othfchi-ld. - Brilon, 1847. Mit^ süchtiger Sach.^ynM.i,ß Md.- .trefflicher Lebendigkeit Mrderr hie.r-chie Meschjverden chesProchey-, welche im preußischen Eide more judaico jetzt-so vielen Widerspruch Hervorrufen. Ausführlich wird die Nichtigkeit aller dieser Formen) nachgewiesen, , und-uf deren Abschaffung - gedrun- <jen,: da M allerBegründungiim Judenthume. entbehren, Mdzur.Hejljghalt.ung chesl Eides Fein.belebendes. Moment HWn. -, Allerdings;chahen- Wir in luyft'er Petition an das Justizministerium uns dieser; Ausführlichkert * enthalten Müssen, da es bei- .eineiks,Solchen. nur darauf: ankommt, dw.Überzeugenden. Momente j.kurz und: schlagend zusam- MMzustellcn. .Um,so Willkomm er muß: uns diese Schrift sein, die unterstützend-eingreifen muß: Eine Eiche, Mh sei Je. noch so ^vermodert durch, die Zeit,-Mt-nicht apf e inen Schlag:;.: aber. wiederholte. Schläge führen zum:Zieles'oDies igilt:insondexsr von^derW den tMdey aufgedrungenen - Eide: chory^udaieo: . s-nMMotv, .21. 'Dezember^) „Die-Jutzen ,in:MecksenhUrg imj'Mmpft.'Mmjckh're staatsbürgerlichen.' -ZkechtL. BsNslÄnemMrWNL',nMttk-1S47^,'§HrdGlÄtztthg«ns^ 12- Mktayseitemü Bietetüuch-dieße Broschüre-wettig MM dar, sy. .enthalt Je. doch,- ifowvt in Hinsicht derMahrhertdie: darin offM/und i frekmüthig.iausgesprochiM-wird-sl als auch wegen der fließenden, faßlichen und korrekten Darstellung, so viel Ansprechendes und Beherzkgenswerthes, daß ein jeder Wahrheits- und Menschenfreund, nach Durchlesung derselben., -.gewiß nicht HW angenehmen Eindruck und wohlthizmde,Wirkung davongeht; und wird Letzteres um so mehr der Fall sein, da der darin behandelt Gegenstand von-einer christlichFtt-Fedsr geflossen ist,; Machdem Bersi in kurzen -Umrissen - das Schics sali Her' Juden., in' Mecklenburg i bis auf -die neueste Mt geschildert,7.;geht erzur Betrachtung ihrer gegenwärtigen Stellung über, hebt - die ^Beschränkungen derselbeniN staatsbürgerlicher: Hinsicht n-Hrpor.und unterziehet dse Gründe, .die. die Negierung, dazu veranlaßt: haben sollen, einer, ernsten Prüfung . und: Widerlegung:,. jDaß-; diese Flugschrift nicht ohnebedeutenden Mutzen geblieben.-ist, beweisen die Verhandlungen und die darauf gegründeten Beschlüsse des diesjährigen Landtags zu. Sternbrrg: Allen Judenfeinden, die, MsMösw.illjgkejt oder Bornirtheit in Bezug auf-jüdische Religion.syyschauung, die Bekenner des Jndenthums der Emanzipation (für unfähig - erklären, kann n dieses. Schriftchen nicht genug empfohlen werden und sie werden ohne. Zweifel-.wenn sie es-nur mit Aufmerksamkeit lesen, eine andere Meinung von Juden und Judenthum bekommen.■ u (. Mir, -können nichtumhin-. die.kräftigen,' warmenund herzlichen.Schlußwörle (des - Vevf.schier selbstredenh anzuführen : „Glau b en s zwang! Fort (Mit dem Gedanken! Er ist: des Christen,:: des^ protestantischen Christen nicht würdige Wyl hat der Jude um seines Glaub?ns>willen schon viel gelitten. Ausgetrieben aus ' dem-(Lande rder Verheißung, umhergestoßen durch alle Lander der Erde, geschmähet, geknechtet überall, ist er seinem Glauben doch treu geblieben. -.Das ist eswas wir an der jüdischen Glaubensgenossenschaft zu ehren haben, diese.Glaubenstreue, mit der sie der Lehre ihrer Väter angehangkn r hat. Und diese Lehre, ist sie nicht gelautert, worden: von "den Schlacken,, welche eine frühere ZeisM ungehefNt hatte? Das: Judenthum hat, gleichwie -das- Christenthum; die

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