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Allgemeine Zeitung des Judenthums · 1839-04-27 · Heft 51 (27.4.1839) · p. Seite 47

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Journal
Allgemeine Zeitung des Judenthums
Volume
3 (1839)
Issue
Heft 51 (27.4.1839)
Date
1839-04-27
Page
Seite 47 (sequence 7)
Language
German
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auf Rapp.: Biographie desselben, so wie bemerkt werden sollte, daß dessen b2wi2 2272 in Dukes Ehrensäulen (1837) abgedruckt ist. Bei Luzzatto M. C. sollte auf 22N 222 3c Band (wo die ausführliche schöne Biographie dess.von I. Alamanzo abgedruckt ist), hingewiesen werden. Bei maia 1^22 auf Zunz' Vortrage S. 288—93. Bei "i2^272 (wba) ibid. 293 so wie bei Sifra Sifri, Targum besonders aber bei 827N2N der Unterschied von — den Zunz mit so vieler Klarheit auseinandergesetzt, ganz außer Acht gelassen ist. Auch Doppelartikel finden wir. So unter SebulonS. 291 dasjenige was S. 282 unter Sabulon (!) bereits wörtlich gegeben ist. — S. 284 lesen wir unter Salomon den Gabirol einen kleinen Artikel über diesen großen Mann, da er doch bereits ausführlich unter Gabirol (5. Jbn) in dem S. 108 gegebenen Act. besprochen worden, wobei noch auffallen muß , daß an der ersten genannten 'Stelle : der Uebersetzer auf Dukes Ehrensäulen verweist, was passender S. 108 hätte geschehen sollen. Zugleich ist die Bemerkung ausgelassen, daß ein Theil (95 Strophen) des 400strophigen grammatischen Gedichts (nicht wie es S. 284von demselben irrthümlich heißt: „eine Anweisung des heb. Styls") bei Dukes abgedruckt ist. Auch die Schreibart. der Namen ist nicht consequent durchgeführt, bald heißt es Abarbanel, bald Abrävanel, auch Abarbanll; Aden und Iben Jehija und Jachka u. dgl. Nicht'minder hätte der Uebersetzer die späteren Editionen der Werke, besonders wenn sie noch unedirt waren, oder mit Commentaren gedruckt worden sind, in's Auge fassen sollen. So ist z.-B. ^2772 von I. Satnow mit einem Commentar in Berlin erschienen. 222 desgleichen von Ben-Seb. 2^j?7 t7^2 ' Ed. Liv. 1783 2^27 22N) von Gans ist edirt^), so wie trostt 2Dö neulich von Dr. Lippmann. zu Frankfurt a. d. O. mit Comm., b7nw die Apologie Ab. Maimunk, Wilna 1821. Rettung der Juden des Menasse ben Israel ins hebräische rtfYön von Simon Bloch. Wien 1818 u. s. w. Auch können wir hier den bei einer andren Gelegenheit schon ausgedrückten Wunsch, daß die hebräischen Wörter mit hebräischen Schriften abgedruckt werden mögen, nicht unterdrücken: oft können Irrungen entstehen. Es könnte nämlich Seser Ha-oscher sowol 2tmi2 als 2W!2, S. Hakonkm V^7pi2 als tFijjir gelesen werden. Jad charusi'm (S. 333) würde man richtiger tr772n T» als tnirnn N'' lesen, wie es dort heißen muß u. dgl. mehr. Druckfehler wie 310. Lebet 70 Psalmen st. Palmen. S. 333 Marke kanefesch st. marpe u. dgl. m. müssen verbessert werden. Diese unsre wohlmeinenden Rügen, welche, dem Uebersetzer bei einer Vorbereitung zu einer neuen Austgge, wahrscheinlich von selbst aufgestoßen wären, schmälern eben so wenig das Verdienst des Uebersetzers, als sie den Werth dieses schätzbaren Werkes bedeutend verringern. ' k— —o. ") Und zwar zu Jesnitz 5503 (1743) 4. mit in den Text hineingedruckten mathematischen Figuren. Auf dem Titelblatte wird GanS auch noch als Verfaffer von füplx TlNW und 272712D2J '0 angegeben. An m. d. Red alt. Nachbemerkung des Redakteurs. Wir können nicht unterlassen , denjenigen unsrer.Leser, welche das de- Roffi'sche Werk nicht kennen, auf die (Übertragung desselben in's Deutsche besonders aufmerksam zu machen. Sie finden darin den Nachweisüber die Lebenszeit,, vorzüglichsten Schicksale und Werke >; nebst deren Ausgaben, von eg. 400 -jüdischen SchriftsteU.ern. Wenn auch dje jüdische, n ach biblische Literatur vor 1000. d. gew. Zeitrechnung sehr unvollkommen, die letzte. Hälftedes vorigen Jahrhunderts äuße-rst dürftig darinbehandelt-istso ist doch aus der extensiv reichsten Periode von 1000bis 1750 das Bedeutsamste und Meiste gegeben, und die Fülle dev literarischen Sammlungen, die darin aufgehäuft, - wird einen Jedem von der .starken, geistigen Bewegung, die.zu jeder Zeit unter unfern. Glaubensgenossen vorhanden war,, überraschend belehren.. Um so.me.hr müssen wir einen Jeden einladen, sich durch eigene Anschauung eine Kenntniß zu verschaffen, die sonst nur durch viele anhaltende Studien und sehr günstige Gelegenheit erlangt werden konnte. Das Verdienst des Verf. wie jetzt des Uebersetzers ist insofern ganz entschieden. Den Vorwurf der eigenen, »von dem Uebersetzer..getroffenen Anordnung, wodurch das Aufsuchen erschwert worden, wird man. durch etwas durchstudiren des Werkes, bald erledigen können. Freilich wäre es zu - wünschen gewesen, daß sowol de-Rossi vervollständigt, als auch die neueren Arbeiten nicht bloß hie und da berücksichtigt worden wären, wozu allerdings eine langjährige Forschung nothwendig war. Als einen wesentlichen Mangel muß man aber auch die Abwesenheit von tüchtigen Registern .bedauern, deren wir zwei gewünscht hät.> ten, eines — chronologisch für die Autoren, das andere — seientifisch für die Schriften. So mühselig und umfangreich auch namentlich das letztere gewesen: so wüv den sich doch an beide sowol diet wesentlichsten Vortheile, als die" übersichtlichen Beschauungen geknüpft, und manches jetzt verdeckte Resultat sich offen gelegt haben. Man würde die Richtungen, die zu den verschiedenen Zeiten am meisten verfolgt würden, am leichtesten inne werden, und die Literaturwie Culturgefchichte an sicheren Faden haben fortfüh.ren können. Geben wir dies einer künftigen Bearbeitung des Werkes zu bedenken, so nimmt doch diese Ueber- 1 setzung unter den nützlichen Arbeiten der Neuzeit eine vorj zügliche Stelle ein. 38) 722N , an7> 12 '2 222 üb 2m riss) 222 7^7222 yii« ' tt^/b^nb Üp7b T1». 222Ü W8227 *2bü 2^28 /fc7 T’by!77äwnn 22221 , D^asb *nbrj .trö rr27pü bis 222; 7^!7RL7N7 , N7N 27“'f2 2- 2^277722 i2^i2 N7bi2 22Ndi2 ' v^^bv^ Üw2 22 2^b *’222D .'2-iSLN' 27drb 8. S. 47. 1838. Ä2722-22 m'2R222 ' / In dem in einem vörtrefflichen HebrÄschgWrWenen Vorworte spricht sich'Herr Lettens über die in den Bibliotheken noch vielfach verborgenen Schätze der hebräischen Literatur aus, und rühmet bas unermüdliche Strebendes Herrn Bislfchis aus Brody, der sein Vermögen, feine Kräfte und'Zeit darauf verwendet - solchezu erlangen und zum Druck zu fördern. Durch seine Bemühungen-sind bereits Jikawu hamajim von . EbN .Tibbon,nein.Commentar

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