Der jüdische Wille
- Journal
- Der jüdische Wille
- Volume
- 5 (1937)
- Issue
- Heft 1-2 (Januar 1937)
- Date
- 1937-01-01
- Page
- – (sequence 65)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Wer kann einem Bundesbruder folgende Hefte des }. St. und des J.W. zur Verfügung stellen? J. St. 1933, alles was nach Heft 1 erschienen ist/ J. W. 1933, alle Hefte des Jahres/ J. W. 1934, Heft 1-2, sowie Heft 4 bis Schluß des Jahrgangs/ J. W. 1935, Heft 1-2, sowie Heft 8 ff. Wir bitten um Zusendung der Hefte an uns, damit wir diese weiterleiten können. Wir bitten unsere Bundesbrüder nochmals, sich damit einverstanden zu erklären, daß der von ihnen regelmäßig 2u zahlende Beitrag von ihrem Postscheckkonto abgebucht wird. Die Abbuchung ist völlig gebührenfrei und kann jederzeit widerrufen werden. Durch dieses Verfahren werden dem Büro und Euch Kosten und Arbeit erspart. Formulare bitten wir vom Büro des Präsidiums anzufordern. ★ Wir bitten ferner alle Bundesbrüder, ihre noch rückständigen Beiträge umgehend auf das Postscheckkonto des KJV. Berlin 90651 einzuzahlen. Bundesbrüder, die ohne Angabe von Gründen und ohne Stundung erhalten zu haben, keine Beiträge mehr abführen, können für die Zukunft nicht darauf rechnen, den J.W. zugeschickt zu erhalten. Bundesbrüder, die auf mehrfache Aufforderung zur Beitragszahlung doch nicht zahlen, können aus den Listen gestrichen werden. Die Beiträge finden nicht nur Verwendung für die Aufrechterhaltung des Zusammenhanges durch Veranstaltungen überall da, wo Gruppen von Bundesbrüdern noch eine regelmäßige K.J.V.-Arbeit leisten. Sie finden darüber hinaus auch Verwendung, um das möglichst regelmäßige Erscheinen des J. W. zu sichern, auf das gegenwärtig ganz besonders von der großen Zahl der ausgewanderten Bundesbrüder Wert gelegt wird, wie uns vielfache Zuschriften beweisen. Vor allen Dingen sind die Beiträge auch erforderlich zur wirtschaftlichen Stützung der Bundesbrüder. * Wir bitten dringendsr, uns jede Wohnsitzverlegung oder Adressenänderung mitzuteilen. Wenn der J. W. viele Bundesbrüder, besonders im Ausland nicht erreicht, so liegt dies nur daran, daß diese Bundesbrüder uns ihre jetzige Anschrift nicht mitgeteilt haben und dadurch für uns „unbekannt" sind. Wir haben mit großer Mühe und unter Aufwendung von erheblichen Kosten jetzt versucht, gerade bei den palästinensischen Bundesbrüdern in unser Adressenverzeichnis Ordnung hineinzubekommen. Das ist auch im wesentlichen geglückt. Eine große Anzahl von Bundesbrüdern hat den J. W. jetzt wieder erneut zugesandt erhalten. Wer uns aber in Zukunft seine Adressenänderung nicht mitteilt, wird sicherlich bald wieder „unbekannt" werden. ★ Veranstaltungen Wir haben die Anwesenheit von Bbr. Heinz Levinsohn - Tel-Aviv wahrgenommen, einen Abend mit ihm gemeinsam zu verbringen, zu dem sich 65