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Der jüdische Wille · 1936-05-01 · Heft 4-5 (Mai 1936) · page 27

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Journal
Der jüdische Wille
Volume
4 (1936)
Issue
Heft 4-5 (Mai 1936)
Date
1936-05-01
Page
– (sequence 27)
Language
German
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und durch käufliche Presse. —- Die ganze Linzer Affäre Gabriel war eine bloße Machenschaft der Wiener Zeitungsjuden, deren Patrone schon um ihrer Sicherheit willen solche Geschichten nicht mehr entbehren können. Es ist schon ein wahres Duell zwischen Israel und den sogenannten Ultramontanen vorhanden. Wer von draußen sekundiert, ist ziemlich augenfällig/' (Anmerkung: Ein sonst bestens beleumdeter Karmeliter-Pater Gabriel war in der linksstehenden Presse, offensichtlich unbegründet, beschuldigt worden, er habe eine 21jährige Näherin durch unzüchtige Reden und Berührung in der Beichte irrsinnig gemacht.) „. . . 2. 1. 1880. Dem Semiten würde ich gegenwärtig große Klugheit und Mäßigung anraten und glaube selbst dann nicht mehr, daß die gegenwärtige Agitation wieder einschlafen werde. Der Liberalismus, welcher den Semiten bis jetzt verteidigt hat, wird schon in Bälde der Versuchung, ein solches Odium abzuschütteln, nicht mehr widerstehen können. Er wird nicht mehr lange zusehen können, wie Konservative und Katholiken den populären Trumpf, den es gibt, gegen ihn in Händen halten und ausspielen. Und dann wird auch die Gesetzgebung wieder verändert, und namentlich garantiere ich den Herren semitischen Juristen ihre Karriere nicht mehr auf lange Zeit. Sobald es für den Staat sicherer sein wird, einzuschreiten als länger zuzusehen, tritt Aenderung ein. — Die Semiten werden namentlich ihre völlig unberechtigte Einmischung in alles mögliche büßen müssen und Zeitungen werden sich semitischer Redakteure und Korrespondenzen entledigen müssen, wenn sie weiter leben wollen. So etwas kann sich einmal plötzlich und kontagiös von einem Tage auf den anderen ereignen." „. . . 3. 12. 1880. Der Liberalismus wird sich in Gottes Namen überhaupt dreinschicken müssen, sein Programm zu revidieren; z. B. die Vollberechtigung des Semiten muß er mit der Zeit aus seiner Bagage entfernen und wenn ihm darob das Herz bräche, ich glaube jedoch, es bricht ihm nicht einmal." „. . . 29. 12. 1880. Was aber einstweilen unter der Flagge des Fortschrittes passiert, das zeigt das scheinbar so populäre und dabei völlig ruinöse Projekt des italienischen Ministeriums, den Zwangskurs des Papiergeldes abzuschaffen. Das wahre Geheimnis ist, daß Rothschild ohne nennenswerte Mühe eine Anzahl von Millionen in die Tasche schiebt. Die Sorte sollte sich doch nachgerade etwas in acht nehmen." „. . . 23. 12. 1882. In Politicis haben mich die Raisonnements der badischen Landeszeitung über unsere Abstimmung vom 26. 11. ausnehmend ergötzt. Daß man bei Konsultationen der Volksmassen auf die allerbefremdlichsten Resultate kommen könne, welche z. B. ganz ander« lauten können als die Resultate von Wahlen, das leuchtete jenen weisen Radikalen nicht ein, bis sie es mit Schrecken vor sich sahen. Daß aber diejenigen neun Zehntel der deutschen Presse, welche von Juden produziert werden, laut über unser Referendum schimpften, ist sehr begreiflich, denn wenn es im Deutschen Reich zu einem solchen Referendum über Weiterexistenz der Juden käme, so garantiere ich dafür, daß eine noch viel größere Stimmenquote als die unsrige des 26. 11, für Austreibung der Juden stimmen würde. Ich erstaunte auf der Reise mehrmals über die auffallend wenigen Umstände, welche man bereits mit dieser Nation macht." „. * . 25. 6. 1886. Die Bekannten, die aus Paris kommen, wissen nichts, da sie in Paris selbst beide Ohren zuklappen, um nichts zu hören und in 117

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