Der jüdische Wille
- Journal
- Der jüdische Wille
- Volume
- 4 (1936)
- Issue
- Heft 1-2 (Januar 1936)
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 39)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Damit wurde die Generaldebatte geschlossen. Es wurde die Anwesenheit folgender stimmberechtigter Bundesbrüder festgestellt; Bezirksverband Niederschlesien: R.-A. Manfred Rosenthal Dr. Fritz Becker Fritz Güther Nathan Bernhard Brilling, Bezirksverband Oberschlesien: Dr. Walter Fischer Dr. Georg Werner. Bezirksverband Hamburg: Dr. Henry Minden. Bezirksverband Hessen- Nassau (Frankfurt): Dr. Alfred Moser Richard Jacoby. Bezirksverband Hannover: Dr. Albert Sulke. Bezirksverband Mitteldeutschland (Leipzig): Ernst M. Felsenstein Dr. Leo Spier. Bezirksverband Rheinland (Köln): Alfred Oster. Bezirksverband Bayern (München): Kurt Tuchler. VJSt Hermonia, Danzig: Walter Tempel Kurt Abramsohn. VJSt Hechawer: Dr. Hans Klee. AHB des Ruder-V JSt: Dr. Martin Hennig R.-A. Walter Katschke Fritz Engel Dr. Ernst Gotthelf. Rosenkranzbund, Berlin: Dr. Leo Scherek Maurice Hirschfeld Dr. Simon Nathan Dr. Iwan Meyer. AHB der Kadimah, Berlin: Dr. Felix Jacobsohn Dr. Erwin Meyer Dr. Wilhelm Noher. AHB der Hasmonaea, Berlin: Dr. Egon Rosenberg Conrad Kaiser R.-A. Martin Exiner Dr. Alfred Rabau. Es folgt die Abstimmung über die Anträge auf Grund des Berichtes, den Bbr. Hans Klee über die Sitzung der Permanenzkommission erstattet. Die Entschließungen des bisherigen Präsidiums und folgende Anträge werden angenommen: 1. Das Präsidium ist der Ansicht, daß das KJV in Deutschland aufrecht zu erhalten ist, solange Bundesbrüder in beachtlicher Zahl in Deutschland leben und sich einige zur verantwortlichen Leitung der Arbeit bereit finden. 2. Das Präsidium hat bereits in den beiden letzten Kartelljahren es als seine Aufgabe betrachtet, entgegen der Tendenz zur Auflösung und trotz der ständigen Abwanderung von Bundesbrüdern, den verbleibenden Rest immer stärker zu aktivieren, mit dem Ziel, jeden einzelnen an passender Stelle in der zionistischen Arbeit einzusetzen. Es ist die Absicht des Präsidiums, diese Arbeit trotz der sich ständig vergrößernden persönlichen und sachlichen Schwierigkeiten unverändert, wenn nicht sogar verstärkt, fortzusetzen. Das Präsidium macht insbesondere allen Bundesbrüdern zur Pflicht, in verstärktem Umfange bei* der Arbeit des KH mitzuwirken. 3. Es ist in Aussicht genommen, mit den Mitgliedern der anderen jüdischen akademischen Verbände in Verbindung zu treten, mit dem Ziele, statt der zum 39