Der jüdische Wille
- Journal
- Der jüdische Wille
- Volume
- 2 (1934)
- Issue
- Heft 5 (November 1934)
- Date
- 1934-11-01
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2827066-3186699-3186704--0851-3186913- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JLu4wig- Eger~ Jitzchak Mischkinski Ludwig Erlanger Walter Ostwald Marcus Felixbrodt Fritz Pappe Robert Gidion Leo Picard Arthur Glaser Kurt Pick Sigi Groß Lazar Remen Benno Grünfelder Elias Rosenfeld Ernst Grünbaum Emil Salomon Martin Hauser Ernst Simon Max Herz Hans Simon Karl Hi!b Kurt Singer vErnst Kalmus ' - S. E; Söskin Karl Karger Willi Schön Hans Kaufmann Bernhard Schönfeld Max-Kollenschef Walter Schreuer ^osef Lachmann Erwin Schuster Isaak Landau Martin Schwarz Leo Landau Hermann Stahl Erich Leschnitzer Heinz Steinitz Gustav Levi Walter Steinitz Gustav Levisohn-Bickhardt Joseph Treu Alfred Lewin Hermann Tüchler Ernst Lewy Manfred Tuchler R^^rd^fcEil^im Harry Voremberg Kurt Lipowsky Herbert Wachsmann Georg Loewenberg Louis Weinberg Alfred Maas Zwi Weißbach Kurt Mannheim Louis Wolpert Siegfried Manheim Siegfried Zadik Max Marcus Theodor ZlocisJL —~~ Fritz Mayer Das Kartell, das 647 Mitglieder umfaßte, hat also 73 Bundesbrüder verloren. Seinen Wiedereintritt erklärte Dr. Moritz Bileski, Haifa. Unser ehemaliger Bundesbruder Felix Danziger, der in Tel-Aviv einef Privatklinik unterhält, hat diese Klinik»~iür~^le^fm K. J. V. verbliebenen! Aerzte gesperrt. Das ist für einige von ihnen zur Zeit, wo bis zur Fertig-« Stellung der im Bau befindlichen Kliniken noch eine große Bettenknappheit in Tel-Aviv herrscht, eine empfindliche Form des wirtschaftlichen Boykotts, ganz abgesehen von dem Schaden, der unschuldig getroffenen Patienten dadurch erwachsen kann. Wir begnügen uns mit der Bekanntgabe dieser Tatsache und nehmen an, daß auch die Mehrheit von Danzigers politischen Freunden von dieser „unmoralischen" Kampfmethode so entschieden abrückt wie wir. Aus einem Briefe des Palästina^Präsidiums vom 13. August 1934 {Aus einem Bericht über das Kartelltagsreferat von Bbr. Krojanker.) ... Er ging von der Frage nach dem Sinn des K. J. V. in Palästina über? haupt aus und begründete, daß der Gedanke der politischen Neutralität unter den hier gegebenen Umständen überhaupt seine Bedeutung verloren habe. Ein K. J. V., das hier mehr als ein geselliger Verein, das vielmehr wie früher eine lebendige Gemeinschaft sein soll, muß unbedingt eine gewisse Stellungnahme 141