Blau-Weiss-Blätter
- Journal
- Blau-Weiss-Blätter
- Volume
- 5 (1917-1918)
- Issue
- 5 (2.1918)
- Date
- 1918-02-01
- Page
- – (sequence 32)
- Language
- German
- Belongs to
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Das wirk von jetzt an der Fall sein. Unser Gefährte Karl Glaser wirk die Mag» Iid)fcit haben, die Bünde, wenn nötig aufzusnchen uiib in allen wichtigen Angelegenheitelt persönlich Rücksprache zu nehmen. Wir ersuchen alle Blau-Weisen, ihn in seiner Tätigkeit zn unterstützen, seine Anfragen umgehend zu beantworten und seinen Wünschen möglichst nachzukommen. Mitteilungen der Bundesleitung Die Adresse der VundeSleiLung lautet von jetzt ab einfach: Bnndeslertung des „Blau-Weiß", Bund für Jiidisches Jngendwandern Ln Deutschland. Berlin W. 15, Sächsische Str. 8. Die BundeSleitnng fordert alle Blau-Weißen auf, sich an einem Wettbewerb für die Ausschmückung der BLau-Weitzblätter zu beteiligen. Schickt Skizzen, Zeichnungen und Fotografien ein! Großen Wert legen wir auf den Entwurf eines hübschen Titelblattes für unsere Zeitung. Die schönsten Bilder werden wir veröffentlichen, die drei allerschönsten sollen durch Bttcherpreise ansgezeichnet werden. Einsendungsfrist bis zum 28. März 1V18. Der „Blau-Weißführer" ist erschienen. Bestellungen an die Adresse der Bundes» Leitung. Das Heft wird an Führer und ältere Wanderer zum Preise von VMM. abgegeben. Den Berechtigten sei die Anschaffung dringend empfohlen. Die Bünde werden aufgefordert, Abschriften ihrev Wandererlisten (Adressen, Schule, Alter), sowie gesondert die Adressen ehemaliger . Blau - Weißer, soweit sie ihnen bekannt sind, umgehend der Bundesleitung zu übermitteln. Es handelt sich um die Schaffung eines Vlau-Weiß- Adreßbuches und einer Karthotek aller irgendwie an: Blau-Weiß Interessierten. Die Blau-Weißen im Felde sollen uns jede Adressenänderung umgehend mitteilen. Jeder Blau-Weiße helfe mit, die Vollendung dieser wichtigen Arbeiten zn ermöglichen. Die Chanukkahnummer der Blau-Weiß-Blätter ist vielfach nicht kn die Hände der Empfänger gelangt. Wir erbitten in jedem Falle Reklnmation an die Adresse der Bundesleitung. Wir sind Ln der Lage, noch eine größere Anzahl von Heften zu versenden. — Auch in Zukunft bitten wir jeden Abonnenten oder Blau-Weißen, der die Zeitung einmal nicht erhält, sich sofort an uns zu wenden. Berichte Berlin. Lhanukkah feierten wir diesmal, aller Tradition entgegen, nicht auf den Krähenbergen, sondern wir zündeten unser Feuer auf dem Ravensberg bei Drewitz an. Tief im Walde ein enger platz mit hohen, steilabfallenden Sand» wänden; es war fast so wie in dem großen Steinbruch auf dem Ratzenbuckel. Leider reichte das Holz nicht zum Anzünden für acht Feuer, aber es war doch so schön, wie es eben jetzt, wo so viele fehlen, nur sein kann. Von unfern Urlaubern war Felix Pulvermacher da, und Hans Oppenheim war schnell von Tübingen zur 200 »