Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXIX (1924)
- Issue
- Heft 28 (8.4.1924)
- Date
- 1924-04-08
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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Nummer 21 Berlin, S. IV. 1924 f:»,» Lj w IS CapyrtfM 1924 ly Jt*4i#ciiM> V«rUg, I3*rit» SCIiLOIMALE Erzählung sonJ^lcnäalcJ^loicher Sfurmi Autorisierte Uebersetzung au* dem Jiddischen von Salopto Birnbaum HiilJrual; tNNrfcrtMU —■*■»־> (20, F«ri«etnmg) UnJ <J 1 eיז>י Hau״, das ganze Vermögen des Vater», Ja» «insijfe Stucklem Jurte, die einzige Stutze der armen Waisen, ״war auch nicht lester Besitz — es sollte öffentlich zur Deckung der Schulden des Vaters verkauft werden. Der Selige war nämlich in einer bösen Zeit stecken geblichen und hatte die Rate für die Flcisehstcucr, die er gepachtet hatte, nicht weiter zahlen können. Böse Zungen, die zu Rebb Chajams Lebzeiten stumm gewesen waren und Respekt gehabt hatten, fielen nach seinem Tode häßlich über ihn her, wie cs niedrige Seelen und gemeines Volk überall zu tun pflegen, die vor dem Stärkeren knieen, sich bücken, wie ein Wurm vor ihm kriechen, ihn lohen und preisen und *einen Ruhm singen — *0 lange er da ist, 10 lange sie seine Macht füh len, und die sich erheben, den Nacken gerade biegen, den Mund auftun und hellen, wenn er seine Stellung verloren hat oder gestorben ist. Man kennt allerdings die Natur der Beller. Da. Gebell ist ungefährlich. Doch schadete es nichts, ihnen den Stock zu zeigen: ,I'ort mit euch! Das Bellen tut den Ohren weh und reizt die Nerven. Weg!* Roschcschune, das l est, nach dem Schloimale von ferne so große Sehnsucht gehabt hatte, indem er es sich m seiner früheren Gestalt vorstcllte, war daheim in Trauer verwandelt. Um diese Zeit hatte es gewöhnlich mächtig viel Lärm daheim gegeben, das ganze Haus war in Aufruhr. Chune Muhldorfer kam zu den Ungeheuern Tagen mit seiner Familie vom Dorf zum Fest. Groß und Klein saßen auf einem großen Wagen voll Bettzeug, Sacken Kartoffeln, Sacklein großer, roter M obren für Zimincs, Bottichen mit zappelnden frischen Hechten aus dem Fluß, für sich und für Rcbb Chajems 1 laus. Die alte, greise Mahre gab »ich Mül 1e und schleppte den dickbäuchig vollgepfropften Wagen, auf dem V/ ege blieb sie von Zeit zu Zeit stehen, aber in die Stadt kam sie voll lärmenden Stolzes hinemgctanzelt, wedelnden Schweifes und tänzelnden Fußes, wahrend die Räder knarrten, quietschten, pfiffen. Sie hob die Beine, hoppste und sprang mit erhobenem HalseundZuzik,der Hund, eilte ihr mit eingeklemmtem Schwanz voran und verkündete die Botschaft: .Sie kommen, sie kommen! Wir sind schon da!‘ — So war es einstens gewesen, aber in diesem Jahre kam Chune Mühldorfer nicht zu Gast, Ein Bruder war vom Land in die Stadt gezogen, in ein eigenes Haus, und so stieg er hei diesem ah. Daß Chune Mühldorfer und seine Familie nicht kamen, das machte sich sehr bemerklich. Traurig und verlassen״ fühlt« steh jeder 1m Haus ohne den Lärm der Dorfleute, die zum Fest gefahren kamen. Keine lebende Seele, nicht einmal ein Hund. war den ganzen Tag zu sehen. Aber da» war kein Wunder, sondern ganz natürlich: Stadtbundc haben eben einen scharfen Geruchssinn, sie erschnuppern den Ort, wo €8 hoch Iiergebt, wo 81e was erschnappen und einen fetten Dissen kriegen können — wozu sollten sie xum Hause der V/ itwe Szure eilen, wo man nichts schmorte und nichts briet und keine Feiertagsfische kochte? Umsonst rührt sich __ ein Hund in der Stadt nicht vom Fleck. So ist er schon von Natur aus. Er weiß, wo ein und wo aus, wo man zu hellen und wo man zu schweigen hat und wo man fürs Stillhleihen einen Knochen bekommt . . , Seid oimale suchte das alte Macluer hervor, aus welchem sein Vater jahrelang gebetet und über dem er an bestimmten Stell en heiße Tranen vergossen hatte, die bis zum heutigen Tage gelbe Flecken hinterlassen hatten. Aus diesen Flecken drang die weinende, aus tiefstem Herzen dringende Stimme •eines Vater» in die Ohren Schloimale#, besonders an der Stelle .Höre unsere Stimme*. Er vernahm sein NVeinen, wie er die Hände fleh end zum Herrn hochreckte, hei den Worten! ,Al tasclilechejne milfuneeche', verstoße uns nicht von Dir, o Gott, ,werieeeh kodscheche al tikkech mimenne* und nimm De men heiligen Geist nicht von uns! Und daneben war wieder ein Fleck, ein größerer — wieder ein Schrei, ein bitterliches Aufwcinem ,Al taschlcchcjne leejß sikne, verstoße uns nicht im Alter, o lieber Gott, ,kechlois koichejne al taswejne*, wenn uns die Kräfte schwinden, verlaß uns nicht! Schloimale war außer sich. In seinen Ohren dröhnte, in *einem Gehirn wirbelte es. Er schloß das Machser. nahm es unter den Arm und machte sich, mit einem schnellen Blick nach der Mutter, auf den Weg zur Schiehl. Sie bedeckte hei der V/eihe der Kerzen mit beiden Händen das Gesicht, ihre Lippen zitterten vor verhnltenem Weinen, ihr Kopf war gebückt und ihre Schultern *ucktcn. Schloimale ging im Beßmeddresch nlch vorne. Aber kaum hatte er sich auf den Platz des Vaters gesetzt, da kam ein dicker Mensch daher und verjagte ihn. ״Rück dich, Buh.“ sagte er, ״ruck dich bitte weiter, der Platz gehört mir. ich habe ihn gekauft.“ Schloimale blich eine Weile verwirrt »tehen, als hätte ihn der Blitz getroffen. und alt er eich ein wenig erholte, sah er den Flegel, der nicht einen Nagel •einen Vaters wert war, stolz auf dessen Platte sitzen, mit zornigem Blick und hochmütiger Art. Seme Sproßlinge umringten •ein Pult, •tjeßen mit den Händen und traten mit den Füßen und ließen Schloimale kein Flecklan Platz zutn Stehen. Schloimale wußte nicht, was er mit sich Anfängen sollte, vor Scham und Schande echoß ihm das Blut ins Gesicht. Er irrte wie ein blinder Bettler herum, und erhielt von allen Seiten böse große Blicke, wie ein Ungeheuer, und verirrte sich schließlich hinter den Balcmtner ganz hinten hei der Tür. Traurig und gesenkten Hauptes kam Schloimale heim. Sein Jontew-Gruß klang wie die Km nee zu Tischehoww, leise, mit dumpfer Stimme. Das Mutterherz fühlte den Grund für den Kummer ihres Kindes, sie verstand sehr wohl, was sein Kummer bedeutete, wie entsetzlich es für das arme Kind sein mußte, einen Fremden auf dem Platze seines Vaters zu sehen und von einer so heiligen und teuren n,c Stelle vertrieben zu werden, •ich neben irgend jemanden I ,e1n£r £^en hindrücken zu müssen, als dränge er «ich auf. Ja, heilig ist für Kinder der Platz des Vaters, die Stelle, wo die enthüllte sich jetzt als schöne ernste Frau mit nachdenk» liebem, schwermütigem Antlitz, gerade wie sein Herz es begehrte, und das verdoppelte ihre Schönheit, linderte seine Schmerzen, regte seinen Geist an, flößte ihm Lust zum Handeln ein, aus voller Kraft zu arbeiten, Ziele zu erreichen und etwa■ zu werden. DRITTES KAPITEL das Ziel des Lehens zu erreichen, hieß für Schlotmale nichts anderes als m die Meeresahgründe des 1 almuds Biederzutauchen, ihn so weit als möglich mit allen Leistungen Seiner Erklärer zu Ende zu studieren. Etwas zu werden, das hieß für ihn, ein 'Jude zu werden, und zwar kein gewöhnlicher, sondern ein thoragelehrter, der im ganzen Talmud zuhause war — ein Rabbi! Etwa• Größeres und Besseres und Erstrebenswerteres kam ihm und konnte ihm 11t in den Sinn kommen. Zu seiner Zeit und in war den Juden die Thora ja das Beste. .Toire i* di beste ßchoire* ging es in dem Schlaflied, das ihm *eine Mutter mit rührender süßer Stimme gesungen Eltern betet״־, wo jahrelang aus ihrem Herzen und ihrer 1 ktte- E'״ Eul׳le1n vf" v1״' Ja* "°ck Blck Seele das Flehen zu Gott dem Herrn emporstieg. Was recht^ reden konnte. lernte schon .״ der Schu'e, wo e. aber hätte die unglückliche Witwe tun können, als die Not ««;"י״י״י•"־* den ganzen lag lang saß. War es schwach sie zwang, den Platz aus Erbarmen mit den Kindern zu verkaufen, damit die Ärmsten nicht hungerten und wenigstens eine zeitlang ihr Lehen fristen konnten. Schloimale wieder fühlte auch, was im Herzen seiner Mutter vorging, und begriff, daß sie es unter dem Druck der Not getan hatte. Not 1■ rieht Eisen. Und so sehr er sich auch obquälte, um die Schwermut zu besiegen, um ein frohes Gesicht zu zeigen und daheim den Feiertag nicht zu zerstören, es half nichts. Im Gegenteil, es wurde noch schlimmer — •ein Ausdruck war unangenehm, lakritz-süß und essigsauer zugleich, wie der Kampf eines Sonnenstrahls im ^Vinter, der durch die häßliehen Farben des grauumwölkten Himmels durchdringen will. ln der Gesellschaft früherer Bekannter und Freunde fühlte eich Schloimale nicht frei, alles war ändert als früher. Sie verhielten sich merkwürdig gegen ihn — ao schien es war 111 icht unxwe ideutig. es war ihm wenigstens Entfremdung noch innige Herzlichkeit 10 wie früher. Sie . , sahen 11m bedauernd an, ala ob •ie sagten! ,E* iat zum j cw׳bcm Lernen Erbarmen! Eine ^Gisel* Und das konnte Schloimale nicht ertragen. In der Fremde hätte er «ich nicht* darau« gemacht, aber daheim, wo ihn alle kannten, beleidigte e» ihn tief. Er war von Natur aus sehr stolz und selhsthewuCt, Der Sturz hatte seinen Stolz nicht gestürzt. Im Gegenteil der Sturz ließ den eigenen Wert in sich und den Stolz noch höher stellten. So geht es in der *Welt — gefallene Großen, die alle« verloren haben, tragen die Nase noch hoher und stolzer, Unhcimatlich war Schloimale die Heimat, da» Städtlci'n war ihm zuwider, alles, was es da gab; er verbrachte lange .Stunden in völliger Einsamkeit auf den Feldern, an den Plät zen, wo er einst spazieren zu gehen pflegte. Daa "Wetter war damals gerade schön, blauer, klarer Himmel, wie et manchmal an den warmen, geschenkten Tagen am Ende des Sommers vorkommt. An manchen Stellen steht noch braunlichrelfer Buch weizen und bittet eingebracht zu werden: an den Stäben klettern die Bohnen hinauf; große, schwere Kur! »mc und Mclnnen schauen zwischen ihren weit kriechenden breiten Blättern hervor: grün-gelbe Gurken Kartoffeln, Kraut halten sich noch in den Gärten: Büschel oder trotzig, so trug es der Bclfer auf seinen Schultern hin und trug oft auf einmal mehrere kleine Kinder so wie junge Lämmer. Manchmal war am Morgen zugleich mit den Stimmen des Viehs, das auf» Feld getrieben wurde, weit durch alle Gassen hm das jämmerliche Geschrei der ,heiligen Herde* ZU hören, deren Schäflein da geführt und getragen wurden, an Händen und Fußen zappelnd — Kinder, die man aus dem schönen außen Morgenschlaf geweckt und au» ihrem Bettlein genommen hatte, durchglulit und feucht vom Scliweißtau der Kindheit mit roten Wangen. Wenn da* Kind die Thora zu lernen begann, dann hielt es schon als ein kleiner Jude Gotte• eine eingelernte Rede vor den Gasten des Festes, das die glücklichen Eltern dafür veranstalteten. Zur Barmizw« gab es wieder ein Fest und wieder eine Red*. Alle diese Dinge mußte Schloimale seihst durchmachen weder u1k batte •1e j* *1* Kmd erlebt, genau so wie alle jüdischen Knaben, Ihre Tage und Kinderjahre vergingen mit Lernen, es Nü ssen winken au* So war die Kindheit. Und wurde der Knabe ein Jüngling, dann trat er an den Talmud heran, und konnte nicht eher heiraten, als bis er zunächst eine Prüfung abgelegt hatte. Vor der Verlobung wurde er examiniert, und wenn er in einer andern Stadt wohnte, #0 schickte man ihm scharfe Examinatoren. Bei der Hochzeit zeigte der Bräutigam seine Gelehrsamkeit, hielt eine scharfe, hirndurchbohrende Red« und bekam dafür Geschenke — das Drusche-Geschenk. Für einen hervorragend begabten Jüngling wurden Phantasiepreise gegeben. Hatte er kein Geld, so verschlug da# nichts, er war eben selber Geld wert! War er nicht gerade au* guter Familie, so (nachte das auch nichts, so trug er eben den Adel in seiner Person. Schloimale hatte viel erzählen gehört, wie es armen jungen Leuten gegangen war, die um ihrer Gelehrsamkeit willen ihr Glück gemacht hatten. Wohlhabende Männer, reiche Pachter, vermoghehe Dorfleute suchten oft für ihre schönen, starken Tochter arme Jünglinge aus der Jeschiwe heraus, die vom dauernden Sitzen am Talmud mager und hager, blaß und schwach und scharfsinnig gelehrt waren. Die erwählten Eidame, die ,seidenfeinen Burgerlein,* wie sie biegsamem verschlungenem Wald- I keßen' wokten zu Kest, manchmal auch zu dauernd verdickicht hervor. Rinder und Ziegen weiden in kleinen und großen Gruppen auf den abgemühten Feldern, die eich weit in die Ferne erstrecken. Pferde weiden mit gefesselten Von! erbeinen hupfend und wiehernd auf den Wiesen. Irgendwo von einem Zweige tönt da# Stimmlein des Zeisig» und der Stieglitz und seine Schar lassen laut und •üß ihre Kehlen erschallen. Das iat ein Singen und eine Munterkeit — und in der Luft schwebten Trauer. Schwermut, Versonnenheit, und verleihen der Natur einen besonderen Reiz, sprocliener Kest, aßen und tranken und bekamen Kinder im Hause ihres Schwiegervater», so lange es ging. Wenn die K״t endlich aulliorte, dann gingen ihre Frauen unter das Joch und wurden die Erhalterinnen de# Hauses: Sie wurden Kramerinnen, Wirtinnen, Marktfrauen und ähnliches. Ihre Männer saßen mit freiem und ruhigem Kopf an der Thora und 1m Dienste und die tüchtigen Frauen speisten und kleideten sie und hofften dafür, •nach hundert Jahren* einen Teil oder die Hälfte ihrer Seligkeit, wie sie eben abgemacht liebliche, seelenerregende Schönheit. Das ist die göttlichkalten, zu bekommen. Die Frau arbeitete und sorgte also bezaubernde, ernstscliöne. herzerfassende Schwermut, die in ^י״ Diesseits und der Mann für das Jenseits. Beide dem ausgehreiteten Schatten wie ein Gaze-Schleier auf dem arbeiteten, jeder an seiner Sache und verdiente sich redlich »amtgrünen Grase eines Feldes im Sommerabend liegt, wenn beide. Welten. Und um noch sicherer *u gehen und da• der Tag dalunatirbt. Das iat die gute, erbarmungavolle I Jcnseitskapital zu vermehren verließ manchmal ein Mann in Schwermut, die den Leidenden tröstet und seinen Schmerz I *e,nem eifrigen Streben Frau und Kinder, machte sich in lindert, wenn er sein Herz ergossen und sich ausgeweint I ^1e Pral"de Uflt^ l«mtc Tag und Nacht als ,Abgehat. Das ist die Schwermut des heiligen Geistes, die auf | »ondertcr* in einer .Klous. . Da* war keine. Kleinigkeit der naiv-einfachen Erzählung Rutl und das Herz ergreift, wenn man da• Gespräch der Witwe I «änderten*, Schloimale in seiner Heimat im Beßmeddresch Noemi mit ihren Schwiegertöchtern, den Witwen, liest, da» tfesck״ batte! Sie unterbrachen niemals ihr Lernen, redeten sie auf JemWcge von den Gefilden Moabs nach Beth-Lechem kein profanes Wort und verständigten sich nur durch führten. Die Schwermut, diese Schwermut ist es. die dem Winke und unartikulierte Laute: ,1, i! E, cl* Daß^ »ie Buche Ruth den Geschmack des Paradiese» verleiht, süßnick wußten, wie eine Münze aussah, war je »elhstverständduftenden Geruch des Korns, der Feldblumen, ewig frisch | kch, aber sie wußten nicht einmal, was di• Beßmeddresch-, und lieblich 1'n allen Zeilen, Das ist die Schwermut, die Uhr zeigte. Wollten sie et wissen, dann zupfte eine ihrer Hände jemandem am Ärmel und ein Finger der andern deutete nach dem Zifferblatt und von ihren Lippen kam ein .Nu -me-u-ha?‘ Ehre ohne Ende wurde ihnen erwiesen. von der in Nebeln versonnenen und verborgenen Gottes״ glorie stammt und wie ein leiser Saitenton ohne Worte durch die ganze Natur geht und der versonnenen Seele de* Dichter• vernehmbar wird. Da» ist die Seele, die Ewigkeit, da» Geheimnis der Schönheit. ' L ״ T0י’ ״“*י1,!״־" *" W* W״״"1 יל *.״ V״k״‘’*f•. , . f-v. *1 י e l 1 1 ׳ f •f 1 ן a I oehuigehiii«. — Darmixwe: Frier dar r«״fiös«n Volljährigkeit _L)1e Natur, m der Sch o,male f.uher bloß *ine geputzte (mit!j j.j,״״). _ Dru״u. u׳örtKch־ Fe״״(־״,*: RcJ« üW ein Schone mit hübschem, lächelndem Gesicht gesehen hatte, * tilmuditcb•» Thtma. — .N.eli hundert Jahren 1 n»ct> dem Tod«.