Israelitische Annalen
- Journal
- Israelitische Annalen
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 34 (23.8.1839)
- Date
- 1839-08-23
- Page
- Seite 271 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/3133765-3133766-3133801--0310-3134437- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Rezin 1× ep/1006745
OCR text
271 ix. 26. Schiffe, im Text nur Sing. x. 5. Die Wallfahrten, ist wohl nicht passend, da nur ✓ von einem kurzen Aufgang die Rede sein kann. X»i. 15. Von meinem Brote steht nicht im Texte. XIV. 4. Achija, st. Achijahu, wie 18. — 14. „Ja, der ist schon da ist" giebt keinen klaren Sinn. xvm. 34. Die gossen sie, ist ein seltsames Versehen, statt des Imperativs. — 37. Du nur kannst ihnen das Herz umwenden; neu und gut. xxi. 22. Naboths — statt Nebats. xxn. 23. Du sollst ihn bald schauen, steht nicht im Text. Wen? 2 Kön. I». 4. Die Wolle (nach Luther). Alle alten Erklärer halten die Schafe mit der Wolle für den Tribut, welches auch natürlicher ist. VI. 7. Hände, im Text d. Sing. IX. 23. Achasjahu, im Text Achasja, so XXVII. 29. XI. 6. nDO „Andrang" paßt in den Sinn, aber nach Etym. Besser Fürst's Erkl. Conc. S. 712. „Ablösung". XII. 14. „Messer", die Alten nehmen nnfttft für ein musikal. Instrument; Gesen. u. Fürst: Lichtsckeere; alles besser als jenes. XIV. 1. XV. 1. und 29. sind die Namen unrichtig. So XX. 1. XVI. 15. das Brandopfer, das Morgenopfer rc. statt das Morgen-Brandopfer. XVIII. 16. das Gold daran, ist eine Glosse, die nicht hieher gehört. XX. 9. „Vorgerückt", als praeterit. gg. die übrigen Uebersetzer. Nach der Uebers. hier, paßt die Antwort 10. nicht auf die Frage. XXii. 14. Im 2ten Stadtviertel; warum nicht, wie! Zeph. 1.10. Vorstadt, gleich allen Commentatoren. xxiii. 3. alle, steht nicht im Texte. — 11. Und mußten in den Ställen bleiben. Zu dieser Uebers. ist kein Grund. Das Wort bedeutet: Zelle, Zimmer. Alle Uebrigen beziehen die Worte auf die Könige, welche die Rosse in jenem Raume stehen hatten; was richtig scheint. Die lxx übersetzen sogar xctrexavae und er verbrannte. — 23. Die Astarte u. s. w. Dieser Akkusativ ließe sich allenfalls nach Ier. XL. 2. Thr. IV. 5. rechtj fertigen, und würde den König Salomo von dem > Vorwurfe befreien, die Höhen für die Götzen! angelegt zu haben. Allein dagegen sprechen der! Sprachgebrauch und die Angabe 1 Kön. XI. 5. 7. Ies. I. 1. Iechiskiah, st. Iechiskijahu. Aehnlich VI. 1. Usiah, und VII. 1. u. öfters. 24. Ich weide mich; nirgend sonst in diesem Sinne, vgl. Gen. V. 29. Rich. II. 18. Ier. XXXI. 13. III. 3. fehlt: von fünfzig. — 8. Die sie Gott weihen sollen, scheint nicht richtig. Vii. 8. Damescheck, unrichtig f. Damesek; und so öfters. — 20. wird er wegnehmen, st. es. VIII. 6. Der sanft fließende, st. die. ix. 10. wieder dasselbe, wohl richtiger ihn (Rezin). X. 29. XVI. 11. Die Namen unrichtig. XViii. 4. Regen, so Kimchi, nach iii. XXXVH. 11., wo aber unser Uebers. Licht bat. XIX. 15. Ast, dagg. IX. 13. Palm zweig. XXV. 5. Dämpfst du, im Texte 3te Pred. XXXI. 5. „Ihre Jungen" steht nicht im T. XXXII. 12. „Sic jammern ob den Feldern" ein großes Versehen (nach Luther), st. sie schlagen sich auf die Brüste. XXXIII. 9. Saron st. Scharon, öfters. xxxvii. 18. Warum nicht wie 2. Kon. xix. 17? Dagegen steht hier: die Völker, wo der Text: die Länder, hat. — 38. Die Namen unrichtig. xu. 19. Tanne, sonst immer Cypresse. ui. 5. Meinem Namen höhnen, nicht genau. LXIII. 11. 12. Mose st. Mosche, wie immer. Die Propheten Ieremiah und Iecheskel sind vom Herrn I. N. Mannheimer übersetzt; schön und meisterhaft, aber verschieden von Dr. S.'s Uebersetzung, einmal darin, daß eine Menge Erläuterungen eingeschaltet sind, zweitens daß sie nicht genau den Text im Auge behält, drittens, daß sie häufig für ein Wort mehrere Synonymen giebt. Solche Erläuterungen finden sich z. B. Ier. XX 3. XXIII. 36. Ez. XVIII. 11. XXXIX. 16. Nicht genau dem Texte zufolge: Ier. V. 7. Ich habe sie mir angelobt, für mit einem Sin; denn die Baseler Ausg. 1619 und eine andere von 1641, mit Schin, enthalte hier einen Druckfehler; Vii.20. IX.25. xu. 1 und 4. XIII. 22 und 26. XV. 19. XVIII. 13. XXII. 11. XXVI. 10. dagg. XXXVI. 10. XXVIII. 1. XLIV. 4. XLV.l. L. 15. 16. LI. 53. Ez. VI. 3. xix. 9. (viell. Drckf.) ebenso XX. 28. und XXVII. 24. — Ez. XXIX. 10. u. XXX. 6. haben fast alle Interpreten das Rechte übersehen. Die lxx allein übersetzen richtig, von M a g d o l o n und S y e n e, von M. bis Syene und Arnheim, folgt ihnen mit Recht in der Zunz'schen Bibel (vgl. auch Gesenius in W. B.) Fürst hätte hier nicht in Concord. 71)100 gegen die Massora mit Patach schreiben sollen. — XXXVIII. 2. Fürst, Haupt von Mesech 2»^-, ist indeß, wie schon die LXX haben, wahrscheinlich ein Eigenname (vergl. Gesen. in W. B.) und Arnheim hat auch hier wohl gethan, es danach zu übersetzen. Fürst hat in d. Concord. den V. 3. und die LXX. nicht beachtet. — XLiv. 22. ist gegen Gesetz und Tradition, daher besser das Targun. XLVili. 30. die Zahlen versetzt. — Außerdem sind die Namen 'nicht mit der Uebers. des vr. S. gleichartig geschrieben. Doppelte Uebersetzungen finden sich Ier. VI. 28. XI. 14. 19. XII. 13. XIII. 18 und 21. XXXI. 16. XLIV. 10. XLVIII. 30. XLIX. 3. 4. Ez. IV. 8. V. 11. VI. 6. VII. 27. XII. 23. XVI. 37. 44. 56. 63 und öfters.- Ausgelassene Wörter und Satztheile: Iosua VIII. 4. IX. 24. XI. 13. 14. Rick. VI. 5. 1 Sam. VH. 8. IX. 24. XX. 29. 2 Sam. XIII. 21. XVIII. 22. XIX. 43. 1 Kön. IX. 24. XI. 19. XVI. 2. 2 Kön. IV. 40. X. 24. XXV. 10. Ies. XII. 2. XXI. 10. XXIX. 7. 14. XXXV. 4. LI. 13. LN. 5. Ier. III. 14. VNI. 1. XXV. 22. 25. XXVI. 18. XXVII. II. XXIX. 30. XXX. 2. XXXI. 30. XXXIX. 10. XL. 3. XLIV. 25. LI. 21. LII. 29. Ez. V. 1. XXVI. 5. XXIX. 8. 14. XXXn. 3. XXXIII. 24. XXXV. 12. XLIV. 25. XLVIL 9. (Schluß folgt.) Nachträglich zur Erklärung des -iöx (No. 32). Herr Heß bemerkt, daß seine Ansicht auch noch unterstützt werden könnte, durch Chron. xn. 2, wo ausdrücklich von solchen die Rede ist, die rechts und links die Waffen zu führen geübt sind. — An diese Auffassungsweise schließt sich an eine Mittheilung des Hrn. Lic. So-mmer in Bonn. Nach Darlegung der beiden Erklärungen des Wortes, in welchen die lxx und die Rabbinen an der Spitze stehen, und von den Neuern fast alle den letztern beipflichten, und nur Köster (Erl. d. H. Schr. aus d. Klass. 1833. 129) sich an jene hält; giebt er noch folgende Notizen. Drusius a. Jud. in. 15, beweist, daß die Hebräer mit jenem Worte nur ein Gebrechen bezeichnen, und Clericus und Andere sagen alle, es bezeichne jedenfalls den Nichtgebrauch der rechten Hand, als wäre sie gelähmt. Dasselbe sagt auch Iosephus Antiqu. V. 4, und