Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1857)
- Date
- 1857-07-01
- Page
- – (sequence 35)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3129675-3129778-3129786--2076-3133045- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Schulbücher über die Geschichte Israels (Wolf). 243 j,i ciiu'i- Stadt der Philister. Das. man würde ihn tödten und sie gewaltsam hcirgthen. Z. 24. goß dankbar einiges Oel auf ttuie ZPitze. S. 25. Jakob, dcr lieber das Härteste ertragen, als cm unschuldiges Mädchen öffentlich beschämen wollte (wo steht r^S geschrieben?), diente um Rahel noch 7 Jahre. — Plötzlich sind äiich Oilha und Silpa eingeschaltet. — Das. AtS Laban gewahr wnric, daß Jakob zum Wohlhaben kam. S. 26. Hute dich, du mit I ak o b n u r f r e u n d l i ch r e d e st (ist das deutsch?). — S. S7. Dann kam Jakob zu seinem Vater, der bald darauf in seinem ILO. Lebensjahr starb. S. 29. Die Brüder nahmn ven ausgezogenen Nock Josephs. S. 30- Hofschenk. I. 31. Und Gott gab dem Joseph die Einsicht, ihm die Deuumg zu geben. S. 33. Er erkannte nun, daß sie sich gebessert haben. S. 34. Man will uns verurtheilen und uns mit unseren Eseln zu Leibeigenen machen. S. 37. Seinem Vater schickte er 10 Eselinnen mit Getreide und noch Brod sus den Weg. S. 33. Auch ich stehe unter Gott. Genug der Beispiele einer in der That sehr zu mißbilligenden Sorglosigkeit, die dem Werke großen Eintrag thut. Daß wir auch der ganzen Haltung nicht beipflichten, mag man als persönliche Anschauung betrachten. Aber wir glauben, daß der Verfasser, der in allen seinen Schriften eine gewisse Achtbarkeit anstrebt, ebige Bemerkungen als aus reinem Wohlwollen geflossen hinneh- SM wird, und daß sie ihn auf die Mängel seiner Arbeit aufmrksam machen werden; vielleicht gelingt es ihm daran auch dem Ganzen eine angemessene Abrundnng zu geben. Wir kommen zu: s. Die Geschichte Israels für die israelitische Jugend von G. Wolf. Erster Band, erster Theil. Wien, 1856. 72 S. und zweiter Theil 136*). Dies Werk ist umfassender und steht auf etwas höherem Standpunkte. Die Erzählung hält sich möglichst genau an den Wischen Tert, abwechselnd, wo es thunlich ist, sich der biblischen Ichlagwörter bedienend, und, wie sich von selbst versteht, alles Anstößige meidend. Indem der Verfasser den sogenannten orthodoxen Boden mit einer sichtlichen Sorgfalt zu behaupten strebt, will uns scheinen, daß er der Jugend den Inhalt der heiligen *! Bereits in d. Bl (Jahrg. VI. S. 1S2.) receusirt; dennoch wollten wr unsere» Lesern zur gerechteil Würdigung einer guten Jugendschrift, ein w gediegenes Unheil nicht vorenthalten. - Die Ney.