Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1857)
- Date
- 1857-07-01
- Page
- – (sequence 34)
- Language
- German
- Belongs to
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242 Nt'ckinwlien. Absichten, dem Zwecke. Wir glauben jrdoch dem Verf. nicht besser unsere Achtung darthun zu können, alö dadurch daß wir ihn n muntern, bei einer künftigen Aussage, die Feile scharfer an ^u wenden, denn der Zustand dieser dritten Aufluge läßt nvä sel'r Vieles zu wünschen übrig. Die vielfachen Sch r e i b e-Feblkr brauchen wir wobl nicht anzudeuten, wie wohl es das Buch sehr entstellt, daß Pharao bald anhaltend P ha reo. bald wievc? Pharao geschrieben ist. daß Sarah S. 16. zu 9V Jahren, gar neun unv neunzig all sein soll; und ähnliche Verstoß öftevs '.'orrcmmen. Aber waS wir hervorheben möchten, ist die Willkür in Z u sa' y e n und A u o l a s s nngen, welche den Sj„zz beeinträchngk. Hier einige Proben ans den ersten drei Vogen. Zeile 3. ..Da er an dieser Leere kein Gefallen fand, so erschuf e»/'.....Das.: „am dritten Tage»ließ er.....die Blumen. Gräser und Kräuter entstehen.'' Das. im untergesetzten Gedäcbtnifueim bat uns am fünften Tage: Fisch- und Vogelfang sehr mißfallen. S. 4. ist :war Frllchtbänine— gut zum Essen, der biblische Ausdruck, aber der deutsche doch gar zu unnatürlich. S. 5. soll die Schlange staubige Krauter fressen. Ebenes, heißt eS: Weil Du der Schlange mehr gehorchtest al^ dem Worte Gotteö, so sollst Du auch ferner gehorchen müssen. Deinem Manne sollst Du untcrthan sein und mit Schmerzen Kinder gebaren. Welch? logische Form! — Ebcnd. ein Engel____bewabrre den Weg;um Baume des LebenZ; vorher aber ist von diesem gar nicht die Rede. S. 6. spricht Kain zu Abel: Komm wir wollen auf'S Feld gehen; nach den I^XX. Ebend. Wer Kain todt schlägt, soll siebenfach gerochen werden, d. i. biblisch, aber ventsch, sinnlos. S. 8. Auch ihre Kinder bewahrten sie, wie eö rechtschaffenen Mern zusteht, >.'vr dem bösen Beispiele; w^rinu bloß zusteht? S. 9. daß er Gott für die erhaltene Nettuiu dankte. Das. W spiegelt sich in seiner (des RegenbogenS) schönen Gestalt unv an seinen heitern Farben noch jetzt die Freundlichkeil Gölten gegen die Menschen ab und leuchtet hernieder auf die Crde. S. 10. Noah veredelte die Weinrebe. Das. Einen Thurm, der zum sch nellen Zu sa m menfinde n dienen sollte. S. 12. chiob bekam 14000 Schafe, 7000 Kameele. 1000 Joch Rinder. MW Eselinnen, 7 Söhne und 3 Töchter. S. 13. Man würde meines Weibes wegen mich tödten und sie dann mir mit Gewalt wegnehmen. S.!4. Wir sind ja verbrüdert. S. 15. Gieb mir doch nnr meine Gefangenen. Das. Abrain glaubte das. Das. Bald hernach gebar Hagar (ohne vorherigen Bericht). S. I? Da dachte Gott unre r w c g ö. Das. Es sind au ch n i ch t 45, es finden sich auch nicht 40. Der '20 willen. S. 21. in Gerar,