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Der israelitische Volkslehrer · 1851-08-01 · Heft 8 (August 1851) · page 23

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
1 (1851)
Issue
Heft 8 (August 1851)
Date
1851-08-01
Page
– (sequence 23)
Language
German
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«ottesdievstliches. tSt »uffea die Zurückführung desselben zur ursprünglichen Wurde von der Zukunft erwarten. Nur manches Mißbräuchliche suche man nach Kräften zu entfernen. Im eiussuk Saddajitk haben wir deßhalb die kabbalistischen Vor- und Zwischengebete abgestellt und solche durch andere, sachgemäße ersetzt. (Vgl- Sehnliches in Prägers Gebetbuch S. 153.) Auch zwei Lieder haben wir beigegeben, um der Handlung Weihe und Würde zu verleihen. Der Gesang »ach der Handlung ist nach einem ergreifenden Halleluja-Gesänge aus den Hamburger Tempelchorälen gedichtet, welcher immer einen großen Eindruck hervobringt. — gpn '^55 und 'Zp'p ,c. wie herkömmlich. — Das Mltsaf-Gebet. — Stille Andacht. Wiederholung deS VorbeterS. — SinschaltungSgebete (?wtw,): -^H, wie oben; -^y. dann r^NNZTM; kecken» ohne?wtim; Mld^N^ Aboda-RituS, wie üblich, mit V- Die Piut-Stücke N2'O)5^ und 7"l^N^ fallen weg. ss? V^N und N^!!^ nach den NI^^N bleiben. In dem Piut 7H?Nd5 »st viel Poesie (vgl. die Uebersetzung Luiss. Ilsdd. S. 4t. ff); allein es ist als Piut zu groß, und unsere Anficht ist, daß von den Piutim nur kleine leichtfaßlich geschriebene Stücke und namentlich We chselgebete beizubehalten seien. — Nach vollendetem Musaf ein deutsches Gebet, ckiss. Ilsdd. S. 70; am zweiten Tage S. 72. — Die oben erwähnte geänderte Formelder Opfergebete für das Musaf ist folgende, wobei man uns hoffentlich wird die Gerechtigkeit wider, fahren lassen, daß wir auch hier möglichst an das Bestehende anknüpften und der frommen Gewohnheit nur soviel entzogen, als die Rückficht auf das Prinzip durchaus verlangte. Das -Umixxvnv evAw^vu» lautet: * (Uebersetzung.) ^221 , N*ZZ , v'dWN Um unserer Sünden willen ist von -.: -i?: 5? »7-: > hiuweggenommen worden die N'2V Würde und entfernt worden die Ehre - : - . . ... «. V Hause unseres Lebens. Die Krone :y?2VN ,MVN der Verherrlichung hast du von uns r 5 - -. .. : . »vi-.-: 7 : - - abgechan und Israels Gluckshorn gebeugt in den Staub. N^r^» 7i^» 'N' uröge eS doch Dein Wille sein, ^ZS?O IIS? N unserer Väter Gott, .7QN^! 1^7Q ,^r^^^"barmllngSvoller König , daß Du '^^-?>Dich in Deiner grenzenlosen Liebe TTQN^Q TIV^N« NN'iNI unser und Deines HeiligthumeS gnä- ^?^Y °^h,g wieder annehmest! Sein Licht er- -^-UN »neuere, seine Herrlichkeit vergrößere, 1112? .^1^1 NM .O'A?N^ Methans für alleVölgenannt z..„^ Unser Vater! unser König! offen- 1.2? G^,^ Dei- V'^w ötv,^ n^'N neS Reiches, und zeiae Dich in Glanz Z/s^M v^und Erhabenheit über uns vor den

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