Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 3 (1853)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1853)
- Date
- 1853-12-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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286 Em Wort über MMaxiüi.. Z2^s? V2!OO ON^ .",^1!/ O-!^N NIM N21 N^NI N2Nd?N N^2N2 1^ 21 N^^ttN NN^N N^N 2^N^ ^2Q -'.12 ^NP Z^X NQ.^O2 ^1 N21OX2 5^ 1^121 HQ^'^ 2MN'^ 'OD t-^N -O^Q2 12 'NQ^ 1^0552 j?710> b^2NN^ ''O'? '1^1 -IV'V"^ ^2Q 1^21 N^OON ^PO'? -Z-N XlNl^ :^ N'2 n^n wenn er nur sage: „Niemand ist heilig wie Gott," ohne daß er seine Warte bewahrheite, weder im Glauben noch in Thaten, der ist demjenigen zu vergleichen, welcher meint, die Speise werde schon süße, wenn er blos sage: „ich thue Honig hinein!" ohne die That folgen zu lassen.— Darum Heil dem, welcher seine Wirksamkeit dahin lenket, von Hindernissen zu befreien den Pfad, der zum Gotteshause emporführt!" —(Ebendaselbst. — Presb. Ausgabe. 1863. S. 66, 2.) H-L. Neber das Wahl- und Aündigungsrecht der Gemeinden in Bezug auf ihre Lehrer. (Forts, v. No. 40.) Noch verderblicher aber als das Wahlrecht ist das Kündigungsrecht der Gemeinden, worauf dieselben noch mit weit größerer Heftigkeit bestehen, worauf sie um keinen Preis verzichten möchten. Denn sie befürchten, der Lehrer könnte bei definitiver Anstellung, pflichtvergessen, das heilige Werk der Jugendbildung mit Lässigkeit und Lauigkeit betreiben, ihnen Augenwimpern, das viele Beten und sich Schaukeln — sondern die reinen Absichten, deren Beweis sich in Thaten bewährt, welche, ihrer Beschaffenheit nach, der Natur des Menschen schwer fallen, und er übet sie dennoch mit außerordentlicher Liebe und großem Vergnügen, wenn sie gleich mit vieler Mühe verknüpft sind." — Und ich pflege zu sagen: Wer da glaubtMdie menschliche Glückseligkeit sei schon erreicht,