Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 4 (1855)
- Issue
- Heft 11 (November 1855)
- Date
- 1855-11-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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878 SotteSdienstliche Reformen 1. Zeder Gottesdienst beginnt mit einem kurzen (12V 71V) schwedischen Einleitungsgebete (Inleckvmßsdön), schließend mit einem dreizeiligen Choralverse ('N*?SN '281)- Vgl. oben S. 374. 2. Zeder Gottesdienst endigt mit einem schwedischen Psalmgesange (ksalmsänx). 3. Alle Piutim für die Sabbath- und drei hohen Festtage sind beseitigt; ebenso die Lmotk für 22 vermindert. 4. Am Freitagabende bleibt I^eeka vocki weg. 5. Statt ^Vesedomru, oder nach demselben, folgt die eingeschaltete schwedische Übersetzung, entsprechend an den Festtagen bei ^VaHeckader kloseke ein kurzes schwedisches Gebet, schließend mit der Übersetzung deS genannten VerseS. 6. AbendS kein ^lenu. — 7. Der Sabbath- und Fest-MorgengotteSdienst beginnt mit schwedischen Einleitungsgbeten und Psalm, hierauf hebräisch IVd^V "sNI bis dann NAQ*? biS ^712 — «Sekira^ fallt am Sabbath auS, an den Festen NN in schwedtscher Übersetzung, „Selnra« hebräisch, darauf eine schwedische Überleitung zu Ni3el,matk, welches an Sabbatb¬ und Festtage nur schwedisch gesprochen wird. — ES folgt hierauf ^isektadbaek, Loraeku ,c. der übliche hebräische Gottesdienst. —?eSIIa nur Einmal. — 8. Mit der Tora-Aushebung erscheint wieder (wie zu Mannheim) die Landessprache, indem in schwedischer Sprache folgende Piecen theils gesungen theilS recitirt werden: V2'VW1 V^VV IUP I portar ete. "INI I^okvack vars ete. II7U0M alla (Zuck ete. '7! ^? 0 Serre, vm är makten ete. NVV 12^ 7NM I^aZeu >lo3ed xak oss ete. lldabei Aufhebe» . 7N1NN Nd<N vetta Lr cken lära ete. jvi?zu Z^M V17V-d5'N W'N I.»ksen3 träck ete. VN krisen alla ete.