Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1856)
- Date
- 1856-10-01
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/3129675-3129764-3129775--1708-3131532- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
27E Recenfioner». nüv solchem, der zu fremdem Cuttus gebraucht worden oder dessen Gebrauch einem Zweifel unterliegt. 31. Reine Liebe zu Gott und volle Hingebung in seinem Dienste, besonders sorgfältige Vermeidung jede Möglichkeit Gottes Namen zu entweihen. 32. Mißbrauch des Vertrauens auf Gott; religiöses Vertrauen auf die Vorsehung, verbunden mit selbsttätigem Fleiße, Gebet und Nachdenken. 33 Moralische Vorschriften; Gottesfurcht im Allgemeinen, welche sich in Mlichen Handlungen bewährt, besonders auch in unbeschränkter Menschenliebe, — recht gut. 34. Verbotene Handlungen, Verletzung Anderer, Verleumdung, Beeinträchtigung am Eigenthum. 35. Pflichten gegen sich selbst, Sorge für leibliche und geistige Gesundheit, für Bildung und Gesittung. Pflichten gegen Eltern, Verwandte; 36. Pflichten in der Ehe, im Ganzen mit Zartheit behandelt. —Dabei die verbotenen Grade, Pflicht der Eltern gegen Kinder, besonders in Beziehung auf Religion; dann auf Wahl des Berufs, sehr treffend. 37. Sonstige Menschenpflichten; Wohlthätigteik 38. Pflichten gegen Mitbürger, gegen Glaubensgenossen, gegen Vaterland. Wegen des Unterschiedes im Zinsgesetz. 39. Pflichten gegen Feinde; überhaupt Selbstbeherrschung. 40. Zweck des Tempels und des Tempelcultus. 41. Verschiedene Opfer. 42. Priesterdienst und Abgaben. 43^Eyarakter der Gesetze; zunächst auf Abschaffung der Sklaverei gerichtet; Behandlung der fremden GZlsvLÄ. 44. Gesetze über das 7. und 50. Zahr; über Erbschaften, über Levirat. 45. Strasrechi und Gerichtsbarkeit. 46. Peinliche Gerichtsbarkeit und deren Begränzung. 46. Ziel und Zweck der gesetzlichen Vorschriften zur Erhaltung des Dogma von Gott, unv innere Beziehungen derselben zu einander; woraus sich die Pflicht ergiebt, die Vorschriften alle aufrecht zu halten. 48. Beweise für die sittlichen Wirkungen, aus der Geschichte; Bedeutung der Sünde AdamS; der Geschichte der Zerstreuung; Mission Israels. 49. Unwandelbarkeit der Religion Israels; Sinn der Er- Wähltheit Israels (als Bewahrer der Wahrheit für die Menschheit); Verpflichtung Israels. 50. Gesetzkunde als Pflicht; Dogmen (Lehrsätze) als Mittel zur Erziehung; deren Einfluß auf die Sitten; die mofaischen Dogmen sind ewig. 51. Nicht alle mosaischen Gebote sind ausführbar; das Aufhören vieler Cult-GebrSuche hat aber der Religion^selbst keinen Eintrag gethan; sie ist vielmehr überall sich gleich geblieben. 52. Warum Abraham nach Palästina wandern mußte; wie er den Monotheismus verbreitete; welche Wirkung dies hatte. 53. Unter welcher Bedingung Gott den Israeliten Palästina einräumte; warum ihm die Eroberung anbefohlen wurde. (Bloß weil sie anfingen Götzendienst zu treiben «nd nun erfahren sollten, welches Schicksal diesem bevorstehe. Es