Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 4 (April 1856)
- Date
- 1856-04-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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ia New-Yort. salemS als „Statte deS Friedens," geweiht durch den Ttnheitstempel, welcher einst dort, auf dem gemeinsam heiligen Boden, die Völker alle zum Bewußtsein ihrer Einheit in dem einigen Gott fuhren soll, keineswegs unseren höheren Anschauungen von dem allgemeinen Messiasreiche. Die 5?eLUa« für die Sabbach- und Festtage ist in bedeutender Weise abgekürzt. Die drei ersten und letzten Benediktionen fehlen gänzlich: es ist (PIA? nur eine, resp. die mittlere Benediktion aufgenommen, folgendermaßen: 7^ 5d!N 'N^ttl PNX' 'Thtt 12'N1255 'N^dN 12'N^ N12^ PO s^dN L2"Q^ ttl^M :vnns:n N^NO dann folgt für Sabbath: V^N^O ^^"1^ ,1^1 .N^lp NN^; für die drei Hauptfeste: O^MNI ^'^"M^O2 NNtt. — Hier ist. wie man steht, das NNINI NNtt (du hast uns auSerwählt) mit 12N'^NZ? NNX (du hast uns geheiligt) verwechselt. Auch hier meinen wir, ist die historische Erwähnung der Erwählung Israels, die auch der Hamburger Tempel beibehalten, nicht zu beseitigen; die rechte Form möchte etwa sein: O'OPN ^"lV' ">O)? NN NNtt (Du hast dein Volk Israel erwählt aus allen Völkern). Von d?2'1 sind nur die drei Sätze, „soekrenu bis leedajivn" aufgenommen, unmittelbar an Nd^A^ 12! angereiht. — Für Neujahr ist das genannte Gebet vollständig aufgenommen, doch mit Hinweglassung der Erwähnung des MessiaS und Jerusalems, wofür wir ebenfalls keinen stichhaltigen Grund finden. ES folgt dann TNIlN ...sn mit Hinweglassung von — Für >en Versöhnungstag ist eine kurze „>Vi<5ui« .12^ .12d^VN 12^^ ->'N«VV N2^S aufgenommen, also daS alte, in die Gemüther so tief eingewurzelte „^seliamnu« beseitigt., eine große Kühnheit! Don „^1 eket« sind, ähnlich dem portugiesischem Ritus, nur wenige Zeiten, im Ganzen neun: -7^21 VNdtZ ^»^N2 .-N -NS ,2^?7? 7N?2 ,1NV21 jN N^ci N^LINI .0^121 V^IN Nd^ aufgenommen. Die „Sepkarckm« haben deren nur sechs -Tl^I .O21d<2 ,N22V2 ,1?22). UnS scheint die Beibehaltung deS betref-