Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1856)
- Date
- 1856-02-01
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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»». Rundschau. -N^VP«'N*,v5v5z? Fra»?f«rt a. M., im Febrnar. — Die israelitische Armenpflegschaft dabier hat. von den drückenden Nothständen der Gegenwart bewogen, und zu dem Behzffe, besonders verschämten Armen m zureichender Weise beistehen zs könne«, eine Aufforderung zu freiwilligen regelmäßigen Beiträgen ergehe» lasse«, und versprechen die noch im Ganze befindlichen Snbscriptioneu eiu erfreuliches Resultat. — Nähere Momente über die Stiftung des sel. Freiherr^ A. von Rothschild sind wir noch nicht im Stande mitzutheileu; dem Bernehmen nach soll dieselbe die Verewigung derjenigen Gaben und Evessen, welche der Selige im Leben zu vertheilen gewohnt war, zur Ba?S ksben. Von neu gestifteten edlen Werken ist das bedeutendste die Stiftung von S0,900 Gulden au den hiesigen AuSiieuerungSoerein hervorzuhebev, wovsrch in Zukunft mancher iSrael. Bürgerstochter zur Gründung eineS ehrbaren HsuSstandeS verholfen werden wird. AuS Mansheim wird uns ein neuer Beweis von dem daselbst für jüdische AngelegeDbeiten so rege gewordenen Interesse mitgetheilt, daß nämlich eine größere Anzahl gebildeter Männer und Frauen den dortigen Rabbiner aufgefordert im künftigen Winter Vorlesungen über jüdische Geschichte zu halten. (Auch der Herausgeber d. Bl. trägt diese zur Verbreitung der Ke-Zltniß vom Zudenthume so überaus fruchtbare Idee schon längere Zeit mit?ch herum, und hofft dieselbe gleichfalls, wenn Gott Kraft und Muße gibt, rm nächsten Winter zu reatiffren.) — Aus Fürth ist uns erst jetzt die betrübende Kunde von dem. im vergangeneu Herbste zu Sulzbach erfolgten Ableben unseres unvergeßlichen Lehrers und Anverwandten, Herrn Hei mann Schwabacher s. A. geworven. Die PLetatSpZlcht fordert unS auf, dem Verewigten, in unserem eigenen, wie im Namen vieler seiner Schüler, einen dankenden Nachruf zu widmen. — Sei» Name »ersetzt den Herausgeber in jene schönen Tage des LebenSleuzeS, »o ibm »och der Jugend Locken um die Stirne spielten, und wo eS ihm vergönnt war« aus dem wilden?s5enidA-Lärm heraus, der klaren und iustructive, Belehrung des Dahingegangenen zu lauschen, bei welchem er im lS. Lebensjahre den ersten Grundstein zu seiner deutschen Bildung legte — vielfsch scho, damals von den Zeloten angefeindet*); denn Heimana »t. wurde damals ein anonyme» Schreibe» — das w»e» von jehee die jelmtw5» VuvrUhea jener Clique — gerichtet, ich hane Unterricht bei de» o»7ii, s^y — I^szHzön? evs v"fl