Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1858)
- Date
- 1858-12-01
- Page
- – (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/3129675-3129754-3129763--2630-3131263- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
MS .«»MHM. MMz^'avu ^ttn^e^r! evt^M v«e so .HkHrt, SsH^Gl welwmr Freunde; der m^^ leiM-Befriedigung ausdrückte, V»e Shrämn nicht pigleich «ntwotten konme. Darauf der'Gottesdienst mir «mm Pjalm^ dem 29^ statt untrer sechs, und der MrPttgev 75ezUirte das be^l uns überall ausgewiesene 'Kienmf .Mgte^ jsde^ die ewige Wiederholung des Refr»iM:dÄnn >daS mir zweckmäßig abgeänderten AnsdrüSen, «KS UM« .Orgelbegleitung, bald in schönem Chorgesang, wie das 5Q?ÄVN, 5Äd abwechselt und Vsrbettr in einfacher «vlsvd«: Surz ein erhebender, Gott und Menschen wohlgefälliger Gottts- Mienst^. Hie Hrauenstände find an den Wänden etwas erhöht placitt whueMtgiLLe^ng, die Orgel wrrd/^^^ vernommen, eousequenttr LMe .Wvn ewem Israeliten gespielt und der Gottesdienst war stark besu^, mmneutkkh auch nur das fiel mir auf, daß Mmemde:das HechMfche nach der dem portugiefijchen Aitus «ignen richdigLn Meise liest, sondern nach der deutsch-polnischeu, von der «au fich ^ei «US allmMig zu emanzipiren bemüht ist. Die Gemeinde M 4ÄS sehr reblich^ Männern bestehen; ^au ihrer Spitze Heht Her Unanzier Mires/der auch beim Gottesdienst ASwrjenhi war. . 5 -- - ' ' - . - ^er-^bb^Mvr^n Mte dem Gottesdienst in ^em grdßen Tempel U dtt SMß^ Z56trs-Dam5 Äv ^ssarstn gewidmet sem, aber so fehr ich Wich beettte^Ms dahrtt zu kommen^ so war der ^GÄteMeÄst Hei meiner Ankunft gegen S Uhr zu meinem Bedauern jch M Ende^ Matv scheint hier vor dem V"s> großen Respekt zu haden. Bienenschwarmartig bewegte sich die zahlreich bersämmelte Gemeinde Hurch ^eMMde^, Md ich Derfuchte m^ Herrn Kantor Nluumb.uTg^. dur Compouisten der lo viel verbreiteten schönen Syna- HeAeugefänge, aufzn^uchsiu Durch 5hn «fuhr ich, dcch die Synagoge «ach«me Grgol Hefitze, d« aber am Saddat ruhe und daß die Cultvbbedürfuisie durch freiwillige llKaben bestritten werden. Für den Verlust, .d« Syuagogmgosänge nicht gch mich derselbe ««Lnigermaßem etliche Tage darauf durch gefälligen Bortrag einiger seiner mtzsüetr ^mpofitisne«; so wie einiger alten Synagogen-Melodien des Hemer Zeit'berühmten Wwe, Israel Hachasan genannt, mit Clavierbe- .Hlewmg>MM «elche«Teuub mich gewiß Mancher beneiden wird. Mir .ward auch Äe Ehre,'den betvsn Rabbinen von Paris vorgestellt ^u «er- .»ßu» VeNaiM Nur, ^en Grand- Dder Vberralnner «Herr» MLüva vn 4tt rdem Mormnt getroffm als er im VezriM JaZid/ ^id ihm verwandten ^Dame auszugehen^ Vie chNluUicht. «cht geistliche Erscheinung dieses ^rrn und die Art wie rr sein eignes Schauern Ätr Piuen AnauMMichen" Gang auSdrüStt, .-macht??auf lmich ldtzn »ugenehcksten «mdrckk. Derselbe war mit enM