Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1858)
- Date
- 1858-12-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/3129675-3129754-3129763--2623-3131256- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
MHW^M^W. M zuschieben!^) — Mährest^ ahn alsx.ftefp fleistsp AufMpng^ das Lob, welches die 1/HbtheslWg M Werkes verhieut, wenig schmälern können, kann ich wl> schon gesagt .W ftuh?r erschienene A. 'AbtheilnW nicht so KiinstiH.urtheilen^ Ueber die Hälfte derselben nxhmey die „spätere^"' PxpsKeten ein: aber ohne fortlaufende Gxklärung sind diese Penen, fs;^ welche das Werk bestimmt ist^ zuyl assergrpßten Wile. m ständlich; und obwohl Herr A. die der Erklärung bed8rstigst>n Prophetenstellen allerdings weggelassen hat, zeige er mir die Jünglinge, welche die beibehaltenen unseres ganzen nmfangsreicben ProphetenschatzeH) fü? W verstehen, oder die Knaben, mit welcher sie gelesen werden könnten, ohne 10mal mehr Zeit zu kosten, als diese dafjir hahen! Mich dünkt, von den Propheten können in einer solchen Bibel nur Proben gegeben werden, Nicht änderst stehet es um. Aob, VG Mchem —er uhex Persangest;is' gxhey ' was nux irgeyd geht hat ihn sogar verlötet,, aps peyl HHen Uetze sporadisch 8 Perse aMuhehen, hie ketney Zufam^ hqbey, Winzeln unpWänplich stnd, und mjs dM f^MM Lptz der Liebe 8, 7 schließen! Ich schätze das hohe Lied so hoch wix R. Akiba, ober diese 8 Bprsf geben kLmen^ VyrschMck seinex Köstlichkeit, nqd e? selbst ruft: „weHt die LjKv^Mt!"'/Mlich wie die Abtheilung ejnen Mhayg aus dep Wkrtz^ so auch diese 2., wogegen yichts einzuyxyden ist, Pohl qbes frage ich, wa? in der Bibel per fm^ere AphM „öehrep und Sprüche dex nachbWMn Iejt" spll? Er jst werthvoll, aber gehört nicht dahin, Wt> nuH yicht der junge Leser danach glauben, daß wir Melters von KZexth nicht besitzen?^) — Ach habe ifl clM Piesep ^nHellftNAen ^) De? Vf. hat hei einer Ärheit, die so große SHyzleria^eiW darbietet, den Ausweg benutzt, daß er die getreu übersetzten Stegen, mit Sternchen bezeichnete, solche Aber dort, wo eine Be a rbeNung, Züsammenziehung, oder Erläuterung nethig schien, weggelassen. Zu diesem sreieren Versah ren gehen Midrasch und ^araumim, Mcht unh Vorbild. Wr haben die zweite Avtyeilung leit Jahren bnm Jugendunterrichte benützt und dieselbe sehr bewährt gefunden. Die Uebersetzungen aus den Propheten haben uns, freilich unter Hinzusüqung manuichfaltia^er Erklärungen, die aber kein Lehrer wird erspart l^aben wollen, reichliche Gelegenheit dargeboten, Ken Schulern da? Wort Gottes nahe zu bringen und lieb zu machen. Dasselb> gilt von den Sprüchen und Hiob. Dagegen stimmen wir mit dem Recens. in Betreff des Hohenliedes übercin. Dasselbe bietet hier kein klares Bil) dar und mußte, da es nicht ganz wegbleiben konnte, in größerem Maßstabe mosaikartig dargestellt werden. Den Anhang, dem Schatze talmudisch-rabbinischer Weisheit entnommen, h^ben wir in seiner Treffli^teit bereits (stehe VltSl.