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Der israelitische Volkslehrer · 1858-12-01 · Heft 12 (Dezember 1858) · page 20

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 12 (Dezember 1858)
Date
1858-12-01
Page
– (sequence 20)
Language
German
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SW Zl^fiMm. «nd Akyeigm. Ganzen! befrieSigendv ausgeführt Besondere Borzüge sind, daß die Uebersetzung meistens gelungen ist, ja hie unL da neue gute Auffassungen giebt^.und häufig von schätzbaren kurzen Anmerkungen begleitet ist. Doch möge, der geehrte Verf. mir erlauben, biesem^ Lobe'Mch einige Fragen und Winke anzuhängen: Was M für Schulkinder die Beibehaltung von 1 Mos. 4, 23. 24, welche Stelle ohnehin so dunkel ist? ^) oder was das ethnologisches. 10??) - was die genealogischen Berfe 2. Mos. K, 16^7?/ Mehr zusammengezogen hätte ich gewünscht die chronologisch-gmeälogischen Stellen 1. Mos.. 5, 3—28 und ib. 2.4, 10—25, desal. die Kriege ib. 14, die Vorschriften M Peßachfeier^) 2. Mos. 12,1—20, und besonders die n.-// ^> Die Stelle gibt dem Lehrer geradehin ihrer mystischen Vieldeutigkeit um so mehr Gelegenheit zur Anknüpfung von Bemerkungen, wre das Boje sich selber tödte, über den Ge- und Mißbrauch des Eisens u. dgl , sodaß wir dieselbe in einem vollständigen Compen- Vium dei Bibel nicht gerne vermissen würden. —Eine Anmerkung wäre hin allerdings an der rechten. Stelle gewesen. ... I' Wir können auch hier und in den folgenden Punkten dem geehrten Herrn Recensenteu nicht beistimmen. Gerade durch die anschaulich hervortretendes sich die Bibel w ihrem Mversellen Charakter als.Bu ch der Menschheit" (O"M linbin ^ech, weß^alb nur-zu bedauern ist, daß der Verfasser die schon von den Tal- Mudisten in. ihrer hohen^ universalistischen Bedeutung anerkannte Stelle 4--B. M. 5, 1: ,Das ist das Geschlechtsbuch (oder Geschichtsbuch) Adams" nicht gleichfalls aufzunehmen für gut fand- Daß die Genealogie von Moses und Aron aufgenommen wurde, finden wir der Bedeutung diesn Männer ganz entsprechend. — Warum der Verfasser in dem ersten GeschlechtSregifler u. w. ^aineolitt statt „I^meek« schreibt, konnten wir uns nicht, erklären. — Ebenso finden wir die Aufschrift .Sintfluth' . auffallende, Trotz aller etymologischen Erklärungen, wird das Volk sich 'den Ausdruck Sund fluth nicht nehmen lassen. Derselbe ist von ttes- 'ethischer Bedeutung. Auch die Theo-und Kosmogonien der Heiden kennen, gleich der Geologie, eine gewaltige Überschwemmung in der Urzeit; m . der, Bibel aber erscheint auch sie in das erhabene Sittengcmälde der monotheistischen Menschenerziehung innigst verwebt, was durch den Aus- . druck ^Süudsluth- -sofort in die Augen springt. — Das Wort »Smt komtie öabei m Klammern mit aufgeführt werden, jedenfalls war hier tzine Erklärung nothwendig. Wir unsererseits werden beim Gebrauche -dffS PucheS dem Worte Sündfluth sein Bürgerrecht, das es sich M Herzen des Volkes aus immer verschafft, auch bei der Jugend sichern und rathch ^en Lehrew d^ . . deS'.Peßachfinden wir die Ausführlichkeit dem Charakter^ des Buches ganz entsprechend. Dasselbe M von der Beschreibung der Stiftshütte, der Priesterornate und denOpsn- .vyrschnften< Hin ist ein großer R^Lchthum von symbolischen Beziehungen gegeben, die für den kindlich jugendlichen Sinn, insbesondere zu Her- ' gleichungen mit dem 'Synagogengottesdienste, sehr fruchtbar gemacht - werden kontier Hier gibt es, wenn den reiferen Schülern — denn M

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