Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1858)
- Date
- 1858-12-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Stiö Eine Replik ä5l M HekäüNg»et'W «Ken ä'Israel-. dähev? ^r di^chachil Mst -kMsk^MvM'Mhr 'vKsM, Piel^t unsererseits M schließen, aus Hochachtung für dnt persSw lichen Charakter unfereS"Gegners - <iÄige Worte widmen wollen. . n > Bo^ Me« vevterkm wir zur Beseitigung eines Mißverständnisses von Seiten Unseres ftaHösif^ Collegen, daß der von uns gebrauchte NuSdruck zwar gerade kein schmeichelhaftes Epitheton für seine Darlegung sein sollte, aber durchaus den Sinn nicht hat/ den die französische Sprache damit verbindet. Hätte sich Herr Rabb. Drehfuß die kleine Mühe gegeben, ein Worterbuch der lateinischen Sprache -^ denn dieser und nicht, wie imser College meint, der ftanzösischen Spräche, ist dieser von den Deutschen häufig gebrauchte NuSdruck entnommen - nachzuschlagen, , so würde er sich die Entrüstung über dieses, wie er sich ausdrückt, „unästhetische, garstige" Bort erspart Und keine hitzigen Streiche gegen ein leeres Luft- Möii gMÄ'tzaM^' ' ' ' . ... , 5:^^ M ^ÄtdrÄ Mi^ es, wenn unser geehrter College uns die alberne Behauptung UMerschÄ zwischen ^nmiiili (Herr Ar schreibt immer ^motk!) M ^VMck Unbekannt sei.^ Wir haben nur behauptet, daß öd' durch ' den Ausdruck „^rauergebräuche", womit er die Mn^dörschtiftett Zeichnet, diese Vorschriften unrichtig charctkteristrt. Und da Herr Dr. dadurch, daß er die ^QwM-BörM als wirkliche Trauer-Vorschriften hinzustellen versucht, zur Genüge kund gibt, daß er uns wohl verstanden ^hat, so war es ganz unnöthig, sich in die Brust zu werfen ütid sich darüber zu moqmren/„daß wir ihn für emen der unwissendsten Rabbiner'erklärt hätten!" Ein solches Berfahren hat. ganz den Anschein, als ob damit den Lesern des UvQ chlsrao! insinuirt . werden sollte, daß unsere Entgegnung eben nichts anders - als. ein gemeiner Schmähartikel sei. Wit sehr wir von diese? Schmähungs-Tendenz, die überhaupt unsere Sache nicht ist qnd niemals M entfernt waren, geht schHst Saraus hervor, d^ den Artikel des Herrn Drehfuß vMtändig mit diplomatischer Treue abdrucken ließen, um st Wsere Leser m den Stand zu setzen, sich ein selbststSndigeS