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Der israelitische Volkslehrer · 1858-12-01 · Heft 12 (Dezember 1858) · page 4

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 12 (Dezember 1858)
Date
1858-12-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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M ^W^HeuHngMmAf. j ^,„:ShhM?r, . MM würde der Christ Läse einem Jude», ^g^, .pen^ dieser so auf ihn losraste? Aus Gottes Herrschaft über die Crea^uren leitet er seinen Anspruch her, wer darf sie ausübet auf Erden? Etwa der Fürst, der selbst unter dem Priest?^ in Glaubens fachen? Solche Absurdität mag ich ^cht-wetter,M .- - - IV^Z as e. ,,Taufe ist wirksamer, als Gottes Wort, strafbar ist der Pxiester, der dieses nicht verkündigt, wie strafbar erst» wer Iudelckindern nicht die Heilsquelle der Taufe eröffnet. Sagt ja doch der Prophet: Verflucht, wer Gottes Wort geriyA achtet!" .? 7 , < Böhm Ei, Herr Zafe denkt, wie jene, welche die Juden zur Whörung von Predigten zwingen. Gewissensfreiheit liegt im Staatsschutze, sie ist unverträglich mit Taufzwang. Wenn Christen ihre Kinder zur Taufe bringen, ersetzt der Eltum Glaube des Kmdes WMen — ist das hier etwa auch der Fall? V^Zase. „Schadet ein Väter dem irdischen Wohle seines Kindes, so schreitet die Obrigkeit ein, und das Seelenheil dürste er ungestraft vernichten?" . B ein Kind sich taufen lassen will, dann darf es die väterliche Gewalt nicht hindern; folgt daraus daß man auf den väterlichen Willen nicht zu achten hat, wenn man Kinder, die noch gar keinen Begriff von einer Religion haben, dieser gewaltsam einverleiben will? Sind die Juden Sllaven, ihre Kinder wie Sachen anzusehen? Wie traurig und unmenschlich wäre das! Christen und Ungläubige, sie haben gleiches Familienrecht! . ' ^. Zase. ^DieJuden sind rechtlos, verkäuflich durch den Fürsten wie Sachen!" ' Argument, Abfall und Ausbricht aus finsterer Vorzeit. MitHoraz sage ich: Ich hasse den Pöbel und meide ihn." Erst spricht Zase von der väterlichen Gewalt der Juden und dann macht er sie zu Sklaven, die doch gar keine väterliche Gewalt haben! .. . VII. Zafe. »Em Vater muß die Kinder, welche n schlecht

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