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Der israelitische Volkslehrer · 1858-10-01 · Heft 10 (Oktober 1858) · page 24

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 10 (Oktober 1858)
Date
1858-10-01
Page
– (sequence 24)
Language
German
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H?A ^enAVU-Md-Anztige^ Duke»/stattet diesmal allesamt,^ so weiteste deren beduchn mit schr willkommenen Erläuterungenaus, insbesondere wi! sehr anziehenden Berglxichungen ähnlicher Stellen bei andere» Hichter^ . - -^ " ' Die Einleitung bietet verschiedene für die vom. Verfasser demnächst herauszugebende Lebensbeschreibung Gabirol^s wichtige Auszüge aus anderen Werken dar. Man wird^dieftiben^uch^ und MM sehr-tehrreich'finden. ^.^ I. M^ .S o s^ . , -NU n^^'^!: . - ' . '-Ilil.;-"-'.'^ :^!'../ ^!'..-.>'s-...'.^ ^/.^-''-^ n^/'iü I'ill ^7-^ 1 - 3) Die?im Austragendes wüttembergischen Velksschullehrer- Bereins redigirte pädogogische Monatsschrift, „Die Vollsschule", bringt im Iuliheft folgende Anzeige: Deutsches Lesebuch für israelitische Volksschulen von Stern, israelitischer Lehrer in Creglingen. Das BÄnirfniß nach einem Bolksschullesebuch besteht — wie seiner Zeit bei den evangelischen Volksschulen Württembergs — eben fo jetzt noH bei den israelitischen Volksschulen, ohne daß meines Wissms MerwM worden wäre, demselben abzuhUeÄ/- - ^'. /^ - . . '^er 'Verfasser oblM für Einführung des Lesebuches für evangelische Schulen und an dex zweckmäßigen Behandlung und Anwendung desselben in feinem Kreise selbst tüchtig mitgearbeitet, hat seit emigeir Jahren es sich zur Aufgabe gemacht, Stoff zu einem Lesebuch für israelitische Volksschulen zu sammeln, und durch Herausgabe eines solchen Lesebuches dem dringenden Bedürfnis abzuhelfen. Seine Arbeit ist nun so weit gediehen, daß sie dem Druck übergeben werden kann. Ohne auf die besondere Anlage dieses Werkes nach Form und Inhalt besonders einzugehen, bemerke ich vorläufig nur, daß e» sich der Verfasser zum Grundsatz gemacht hat, neben dm Lesestücken zur Bildung für Kopf und Herz, zur Förderung allgemein menschlicher und sprachlicher Bildung, insbesondere ättch solche Lesestücke aufzunehmen, die anch aus den Realien so viel enthalten, daß sie dem Unterrichte in denselben als solide Grundlage dienen können. ' '' Sodann wollte der Verfasser seinem Buche einen positiv jüdischen Charakter aufprägen,;u welchem Zwecke er auch an» der jüdischen Literatur das Passendste aufsuchte, das zu finden war; er gibt Sefestücke, die wirklich Vorzügliches bieten, und sowohl der Form als dem Inhalte nach wahre „Meisterstücke" swd. Ich achte e« daher für Pflicht, auf dieses aebiegene und 7'..^. , :',-.-!> V5!! .»'Zt.:..'7^-; - -

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