Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1858)
- Date
- 1858-10-01
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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MÄM^Md'MsM' Slis eSMf ^ose^^ ^ZuMj gem MldlÄäu 'M^eim' Mv^ üick ^1). mit sehr wichtigött geschichtlichen Angaben. Sslivuel gcUettstaÄ'(XIV)' iesgleichett; vaviä Sraäw (geb. 1743, gest. 1811) Philosoph: ^osexk d. Aatkau (XIII); ^oekavsÄ I^oti» M^XVY. ' ' V ' ' " ' ' Matt sieht äus diesem Verzeichnisse, welche» einen Mchthvm von Merkwürdigkeiten darbietet, daß wir aus den? bunten Gemisch dieser Proben über den Werth bös in Aussicht gestellten Gesammtwerkes noch kein Urtheil haben können, und man möge nur fürs Erste sich mit dieser kurzen Anzeige begnügen. DaS Gegebene hat jedenfcÄS für Sachkenner seht viel Anziehendes." - . v - ^vy - . ^. - ^- 2) Neuestes auf bem GeLlete des Hebräischen!! SchrtftthümS. ' Von Leopold DükeS^ ^m ünermüdtichen Forscher auf dem Felde der neuhebräischen Dichtungin, ist Wieberum in ähnlicher Form wie>äs auf klelperm Raum sehr reichhaltige^ (welches nach einer, geschichtlichen Einleitung/ sehr merkwürdige Auszüge aus den Vorgä»lgern Gabirots, das Leben Gamyels von Granada^ und. ewiges aus seinxn Werken^ nebst vielen anderen Stücken^ mit treM Semerkungez; enthalt, ZH^fte Hannover 1853) eine Sammlung von 27 Gedichten Gabir ols> unter dem Titel NO^y-^'V, Heft l. Hannover 1858 erschienen, welche wir den Freunden dieses Schriftthmns angelegendlichst empfehlen. - Die Meisterschaft unseres Freundes Dukes in Forderung dieses Zweiges der Wissenschaft ist hinlänglich bekannt , und bedarf unseres Lobes nicht, aber nur Wenige wissen, welche Opfer er derselben bringt, und wie vieles er entbehrt, um in den Schätzen dahin geschiedener Geister zu wühlen, und den Freunden schöner Erzeugnisse des Mittelalters den alten unzugänglichen Fundgruben das feinste Metalls gereinigt von Ansatz und Schlackn, nach entfernten Ländern hin zu liefern! Es ist Pflicht aller Kenner, wo nicht ihm seine Mühen würdig zlt vergelten, doch wenigstens seine Anerkennung in weiteren Kreisen zu erhöhen, und ihm pohlthuende Aufmunterung zu verschaffen. Solche, allerdings nur einseitige Thätigkeit verdient jede.Art der Unterstützung, gerade weil nur selten sich so opferbereite Liebe mit der Fähigkeit verbindet, so uneigennützig im Dienste der Wissenschaft zu arbeiten. : , Das neue Werkchen,-welches Ms vorliegt/bringt uu» manches bereits bekannte Uabiröt'sche Gedicht, aber Herr