Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1858)
- Date
- 1858-10-01
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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ReteKfiom^- Änjergrn.- Wir wünschen, daß det Hekr Z^assÄ in c^tSgedehnter KhK qahme Aufmunterung fiude> seine Sammlung abzurunden, was scho^M?...deN erscheint, als am Schluß emige ZuWteu fol^ welche zum Gebrauche des Werkes ais AterSr-Geschichte unentbehrlich sind, nämlich eine Zeittafel md em alMabettfchÄ nämlich die Ordnung weder das Alphabet noch die Zeitfolge beachtet, sondern'den Stzoff, wie er gerade bequem sich emfligt, gleichsam gallerie- <^ig WeinMer reihet. ^Iko^ k elsssemevt iu)8 y^üees, vi orMe ekroooloAiyu^ n^oräre^^xkadstique: wdlllenr vräre ga^ 1'^ ^uue xaI6rie est Se n'ev odseiver sueuv.^ ' l:^- Vorläufig empfangm wir hier nach einer kurzen ChaM terißik der Israelitischen Geschichte in Frankreich, die Schilderung einer Anzahl für die Geschichte .des jüdischen Schriftthüms wichtiger.Auwr^ den verstrichenen 8 Jahrhunderten) w welcher Herr C. überall Gelegenheit findet/Unbe^ auftudecken mck Jrrthümer zu berichtigen, jedenfalls die Gelehrsamkeit im Fache der.Bücherkunde. und der Lebensbeschrei- Hungen zu bereichern. Die aufgeführten Bilder sind: Serson d. ^uäa (960^10M;^ Mronai (Saee. XII) mit Beispielen^seinen Fabeln und anziehenden Notizen über deren Ausgaben; Isaae äs Lordeil (XIH.) p"W; auch von ihm werden einige Gleichvisse aus der Fabelwelt angefahrt. l.evt Ss VMeS^eke/ek^er der merkwürdigsten, erst durch Gerger etwas bekanntern Persönlichkeiten von welchem wir auch im 3. Bande unserer Geschichte des IudeuthwnS sprechen; Lerr Se 'rurnczue (1744—1828) ein bedeu teuder Charakter aus dem vorigen und diesem Jahrhundert; LI» Se?5N3, (XU) mit neuen Bemerkungen; Sir k.eon Se (XII unv xm. gest. 1224); ^eekwl Se?aris, Thosaphifi, (XHY dessen Nachfolger; Lerson d. Quskia, ganz neuer Charakter (XV); 5osepk r-odi^ wobei hier zuerst der Name L-od, mckncklich alS^ Vaisoi» (das alte Vasio, vielleicht als ein Heidnisther Götzennamen von den Rabbinen gemieden und entstellt durch das hebräische 2iw); Llasar L-odi (XIII), dessen Bruder; Ileseknll«Q!L-odi d. edaviv (XM), ebenfalls Dichter; Mn Ss LrwqaetaiUv (XII); Zkatküv Se IrwquetaMs (XllI);?ocltvs Loörv8i (XIV) auS ^es; Lalon^mos?oäk03i, dessen Oheim (XIV), Uebersetzer; Lonzoäss Zkatdau (Ans. XIII) auch se» Östrus Ss «ovvs (Anf: XIV) Philosoph; Samson d. Ssmso», gen. Lire S^l?ou<^ (XIII); Mose äeVouLzf ^Vv; 2erae!»iA ksllevF (XII) mit: wichtigen Bemerkungen; .^drak^m d. Daviä,