Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1858)
- Date
- 1858-10-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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…/3129675-3129754-3129762--2575-3131207- Visual Library
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der ttnttflttWlz Literatur her Dorreds zur II. Auflage des QuintuS Fixlein) ein)-wo derzroße Antiker mit feinem derben Humor solche Schriftstellergeißelt, welche, auf ihren in der Literawr erworbenen Namen bauend, gar nichts für sich behalten zu dürfen glatchey : „Der Kritiker sieht fteilich nur, wie viel der Autor behalten hat, aber^ mcht wie viel er weggeworfen; daher zu wünschen wäre, die Autoren hingen ihren Werken hinten für die Recensenten die vollständige Sammlung aller dummen Gedanken an, die sie vorn ohne Schonung weggestrichen, um so mehr, dä H eS ja,' wie z. B. Voltaire, bei der letzten Herausgabe ihrer. wirklich thim und hinten für feinere Leser einen Lumpeuboden des Auskehrichts der ersten Editionen anstoßen und aufsparen, wie etwa einige Preußische Regimenter den W legm und vorräthig haltm müssen, zum Beweise daß sie gestriegelt Habens . -i^) - '- ' -5 -s'i- '. -s'.^ s--'5 . . : . ... l s?. Neeenflonen «nd Anzeige«. l) I^a?ranee Israelite. Zleivoires xour servZr I'IiistoZro äs ootre I^it^rature, par l?. Oarivolv ete.?ranekort 1853. 160 S. 8", angezeigt von vr. I. M. Iost. Wir glauben um so eher diese Schrift zur Kunde unserer Leser bringen zu müssen, als sie den Anfang eines umfassendem Werkes bildet, ohne daß dies auf dem Titelblatte angegeben ist, und als der Titel selbst leicht mißverstanden werden könnte. Wenn nicht Herr vr. Carmoly längst in dem Israelitischen Schriftthum eine!, Namen sich gegründet hätte, so wäre es in. der That räthselhaft, was hier äe notre!!tt6raturo sagen volle, ob es sich auf den Israeliten oder den Franzosen beziehe, welcher zeitweilig in Frankfurt wohnt; und dennoch wird man kaum ahnen, daß der Verfasser hier wiederum die Schätze seiner aus Handschriften, sowohl wie aus näherer Sflchkunde geschöpften Gelehrsamkeit öffnet, uudi namentlich Vieles, waS der Aufmerksamkeit Gleichstrebender entgangen ist, und dazu dient, die Geschichte des altern jüdischen Schriftwesens zll ergänzen, ans Licht zieht. Die Ergebnisse, welche wir m dieser Lbtheilung vorfinden, machen uns begierig auf das Ganze, qnd