Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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«Mkschz«. israelitische GemeinM'ber-Provinz Startenbürg gehSr<n!' ist erledigt ' and soll nunmehr wieder besetzt werden. Mit fraglicher Stelle ist, neben dem Bezug der ordnungsmäßigen Gebühren/ ein firer Gehalt von Z!M?- wel. WvhnungSvergütuttg verbündest. : i >)^>: . EeÄcurtenjfShige Bewerber wollen längstens bis zmn 5/ October i/ K chrr Gesuche/ welcheund eine genaue Bezeichnung der Behörden, welchen sie bisher untergeordnet waren, enthaltet muffen, unter Anschluß ihrer Studienzeugnisse, an unterzeichnete Beherde einsenden. DarMstabt, am'24. Züni 1858. Großherzogliches KreiSamt Darmstadt, v. Willich. l s^>^ ' Mir wünschen nichts sehnlicher, als daß die rechten Männer, wie die Zeit sie fordert und die Religion sie nöthig hat, sich meloen mögew Mögen sie sich-nicht von den Stimmen beirren lassen, weicht W Vit Oeffentlichkeit drangen, und den hiesigen Gemeindefrieden als schwer bedroht darstellten. Die jüngsten Colisionen betrafen hier untergeordnete, mit der Religion keineswegs im Zusammenhang stehende Dinge — die Anstellung eines Vorbeters betreffend — und steht sicher zu hoffen, daß mit der Anstellung eines Rabbiners, auf welchen A l le mit Sehnsucht warten, die Conflicte alle in Frieden sich ausgleichen werden. — Unser würdiger Borstand aber hat dem Rabbiner, zur Erleichterung seiner Stellung, durch Einführung der Orgel, Beseitigung mittelalterlicher Gebetstücke und Einsühruug deutscher Gebete, sowie insbesoltdere durch Reorganisation der ganz vernachlässigt gewesenen Religionsschule tüchtig vorgearbeitet. — Wir wünschen und hoffen daher, daß durch die Wiederbesetzung des hiesigen Rabbinats mittelst eines ^esinnungstreuen und redlichen Mannes die hiesigen > so lange trübselig' gewesenett Gemeinde- und Nabbinatsvcrhältnisse endlich wieder consolidirt und zwischen allen Gemeindebehörden jene Eintracht wieder herrschen werde, die allein alle guten Dinge zu einem glücklichen Ziele führt-^ — u^n / Berlin, 22. Zum. Gestern Vormittag fand die stierliche Grunds! steinlegünK zum Neubau bes Krankenhauses in der hiesigen Wschen Gemeinde (Augustjw tt) statt. - Die geSffnete Baugnlbe war mit Blumen und Laubgewinden, so wie mit Fahnen Mo Bannern m den Landesfarbm geschmückt. Rings um dieselbe waren Tribünen mrt Sitzplatzen für die Mitglieder des Rabbinats, des-Borstandes und der Repräsentanten der Gemeinde, die Vorstände der verschiedenen Gemeinde »nd Wohlthätigkeitsanstalten, für die Ehrendamen derletzteren, für die Wer des Baues, für die sonst Eingeladenen/ größtentheils «zus» Denen besteherü, welche sich bei'der Ausführung des Werkes durch Geldb^ bnheiligt haben> für die Gemeind^^^ und für das Sänger- «nd Musikcorps erbaut. Vor den Tribünen w^ren Rohrsessel für die besonders eingeladenen hohen Personen unb Ehrengäste reservirt. Es waren v«n denselben erschienen: Se. Erc. der Minister v. d. Heydt, der^ürst