Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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n'!5Äö«fiM3 ÄchtnüiMH«lMMeF>Lebtis?!2ünd' 3ner bloß Sü^ßerNchU ScheiM lkgkeirMte gewöhnlich Mti<Nnbildüng' dthbunden zutseiü! pfleMiwohl zwiAAttrscheiden WÄ^NES''W vörs MÄLiksta»,! A»ti?el 'zllgegaugeu ) welcher uns S^teligeschiieben. ist M den U>ir Vahet! Mit /betonterer Liebe MiTheilnahme hier Äüfüthmm. 7^iA^sMevSwMtMntlichtMgen Viesen Blättern ist erinneM. tzaß ftgleH/lMchdeMsdev'^ wdkch^rseiüeu schändliches EiVfl ltß z »r Ztr i^t un g ' dt v! hi e s i gen A u st Ln d e auch nach W«m: Scheide^ moch igeltend zu «tachen suchte/von Kr hiesigen RaM Msstell^. intfernt Worden war; > von Seiten, eitiir! rgswlssen Parch^, «awmUich Mrch AüstdkegLZung^r^ nach eszensr Einsicht urWlenden Landleute, viel dahw> agitirt würde, das Essige Rabbinat zu theilen und dieses unter dem Vorleben zu bewirten, daß der hiesige CultuSvorstand seine ganze Thätiakeit auf Untergrabung der israelitischen Religion gerichtet habe? Ma« LUtstelnulrfreilich bei dieser groben Verleumdung ^nur einfach ^auf. den ^stcu^^^^-^ zu den Zeitm d/^ voygen RaHbjpsxs hleDyn^oge^^.starlö,'Mhrend sie'istzr, was ^eiviß'keme ^nieMabuW du.rch die WirkjamH MMMMK' fleHiH sisuch^is^. M^(n die.vom ^almutz so IjaÄ myMomhifne^ ^ÄoßNN- ^ahßN ni^^ Der Hcheip^M H^ch M'UH;-.^ 'ftnsere^ Lrejslzchen. erleuchtetes ivM^t;'vai.exllch' ^sih^y.He^iMM' Diese. .sah. wohl ^n, M jüdischen Ia^^ lMa^r'uu^ wie.m.rell^öser Bezieh die VMmvung mit^r M zu statten kommen müsse, .unh je^e ^on l^i^e^ Losreiße»,. sie nur der Umultiu.- ^bestärken Äeße. Mr sohlen dami^^MesM^ ^yichi^auch auf' dem Lande tz^^ne.nch.^ui ^Pifdüng ^mio Strcben vor^heilhast a^^ ja un^bon in ganzen' Kemeind'e^ zuHhesonder^' von gediegenen Vör^bern M"^iaven^LeKre^^^ verherrlichte im ganzen äser ij^au^bem Lande )roch ^üygemein. viel, .'zu thuy, my ^unsere ElanbensgeÄsien' zu cultiviren, den Sinn "für Ordnung und einen besseren Geist für Regelung des Cultus zu wecken — was nicht .die Religion untergraben", sondern bekräftigen heißt — namentlich aber die Jugend daselbst zu tüchtigen Mitgliedern der bürgerlichen Gesellschaft heranzubilden. Jn?ebnl dUeit Kz«hlmgch^ wird-ein gemäßigter, gesinnungstüchtiger Ua^biMvon ßer ^täbt aus, llnd mdem er sich um die Nahren, j.Intejr.egend«r Landgememden belüvw ltz M. sLi y 5 n e^, Ml wirkenkönmn. Großherzogliche Regierunz U d^V<r:KUß^^5ft..Kejchrch: nach: Trennung nicht^ emgegangen, ^welches «rftlulich« RM^atz wir -au^ jplg/ndem. w. der biekge» Zeitung befind vcheNiSpn^urrprz-Ausschrnben entnommen Habens,Dasselbe lautet^,Du Stekke 5im^:RabbLne^ für da^.Rabbinar zu welche avßer ^waelULschenM^ fimmtüch<