Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ASS .An KÄSrvVg: TÄM :hatH5 der ganzen Stelle, sowiemit der bezüglichen.- Bibelstelle M Mos. L3.) nicht wohl?vereimgeu. So wie die . Worte des po. dastehen, ohne verbindende oder trennende Partikel, können sie nur auf gewaltsame Weise.in zwei Sätze oder Fragen auseinander gerissen werden; kaseki sieht sich auch genöthigt, eine solche Partikel einzuschieben; 12 ^N' nvi v'MS^ .H. Ebenso können die beiden Worte H Nv5> nur auf gezwungene Weise übersetzt werden; „Was soll's ^^n mit ihm?" Es müßte doch wenigstens heißen: H xin m^. Auch die Antwort kak auf die so aufgefaßte Frage lautet sehr undeutlich und bleibt MftiMÄ.AMZrööruM Rss<zd?s iglNM «och gezwungen und, was noch meh^ s^gxn w^MpMtändig und unbefriedigend, k^k ISS! sagt, yir Wissep, daß pßr ^Engel keine Kraft zur Sündenvergebung besitzt und haben ihn darum verworfen und selbst als Boten nicht angenommen. Da bleibt aber immer jflpchHi? Frage deH -Z'y zu beantwo^tffy: Warum hat Gott den KjMl.gesgndt odex apch nur senden wplley, wenn »wie ihr spehgW^t^ M zwecklos wäre? M konnte aber diese Fraze leicht mit dep Worten der Zchrift sMst zurückweisen und dem in erklären, daß die Sendung des ßngels Mneswe^ ihm auch alle Krast M Snndeuvergehung Abgesprochen wird. Gott sandte den Enzel, Die. xr seW sagt, vor dM Kolfe her, iznz es^ zi; heschützen aus spezu Wxge und an den Ort zu bringen, den er ihm Wl KMsitze^ zubereitet: ^2 1??^!? -zx^y V vi^ZN Oipvn1^2.^1. Und zwar deßhalb^ weil die HHraÄite» nach Hsem Abfalle nicht Mhr für würdig gehalten Wyrdeu, von Gott selbst geführt zl; wexpen^. Auf diese Heise päre die Frage pes po: ,M?s soll> nun M H M einfach zu beantworten gewesen, während er nach Ihrer und HUpMs Auffassung immer noch auf esfte zuftievenstellende AnL- Wozrt werten; hat. Denn ffeyn auch.pie Israeliten des Engel nicht annahmen und sogar als Beten verwarfen, und wefln auch Gott auf Mösls Fürbitte den früher ausgesprochenen Borsatz änderte und selbst das Volk führte (2. Mos. 33, U > fo muß hoch die früher beabsichtigte Sendung des Engels