Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 7 (1858)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1858)
- Date
- 1858-07-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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1»N «dr«ddek Attsktlny.'- . „ReligioüSÄktnS," der nicht der Sewreje wäre, vot feinnatw forscherMeö JncchiflttönSgericht k^et Ueberhaupt glauben «L?/? eiu Mann^ wie Herr Rüppell, der Seite 10^ II. christliche Glaubenssätze öffenttich leugnet, biblische Erzählungen öffentlich befpötttttt^die'DffenbMugSlehre für überflüssig hält, und des Slaubik einen unendlichen Weltenschöpfer, wiNührlich genug, ak^ em chErgebniß des frei sich entwickelnden Swdiums der Naturwissenschaften" erklärt^iin solcher Mann, meinen wir, Hai nicht das Recht, „i?on einem bön ihm verschiedenett Culws" zu redeü j ent solcher Mann hat gar keinen CultuS «ehr, ist nicht Sude,'Nicht Christ; und tvie ein sölcher dazü kdmmt, seine? Mitbürgern feine religiösen Vorurtheile inficirett zu wollen, das ist m der That noch weit Monströser, als dÄ Zahn eines UrwelttbiereS, dessen übriger Köcher abhanden gekommen ist.! — Oder sind eS vielleicht sociale Vorurtheile > die Herr Rüppell gegen uns hegt? Dann aber hat er es nicht uck Genossen des JudenthumS^ fondern mit Genossen des Handelstandes juthun. Dabei bleibe er; und Wenk er bei der Bemerkung > die ihm von Seiten eine5 hiesigen HandelSmänneS, freilich mit einer naiven Philistern, die lächerlich genug erscheint, gemacht worden ist, nämlich: wissenschaftliche Bildung bezweckende Institute in Frankfurt hätten nicht das geringste Interesse für ihn — mit Recht nicht erwähnt, daß dieser große Philister ein Christ fei — denn was hat das Ehrifitnthunt mit dem Philistetthum zu thun? —wer gibt ihm dann das Recht, selbst wenn dieser philiströse Sinn in unserer ganzen Gemeinde so herrschend wäre, als im Gegeutheil ui ihr ein großes BildiingSstreben vorherrscht, deßhalb die „GlasbenSgekofsenfchaft," den „ReligionScultuS" zu betonen? --^ Herr Rüppell liefert ja per ss den Beweis, daß man sogar gär keinen ReligionScultuS haben und doch sehr philiströse, spießbürgerliche ^Ansichten" hegen kann? — tt r l ./z>^ Hz 555. heutigen Tages noch der Fehler fast aller Drgane der Oeffentlichkeit, daß sie, wenn Jemand, der, wir geben t» zu, ZUfSlltK eit, Jude ist, sich in bürgetlichen Dingen aASzeichnet/ bsu Jüdek Verschweigen, wenn tber Jemand, de!