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Der israelitische Volkslehrer · 1859-08-01 · Heft 8 (August 1859) · page 18

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 8 (August 1859)
Date
1859-08-01
Page
– (sequence 18)
Language
German
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A4 Ueber die Heiligkeit, der: thkrjschea Erstgeburt, ^. -f . WyMäss; (an der Stelle.8) außerhalb Palästinas M - rabbinisch' (^MO ^iv) statt. Siehe Schulet . , ^rM^ «syrHl a).-— ... z D?s Ausl S s en der B.aumfrüchte im 4. Jahre. < sj^ Dieses ist-Aach Naimomäes (an der Stelle lz) anßerhMWalästina's nicht statthaft. Wiehe Sekukkau LMe^i ^ors äea 297< 8 und oben.) Endlich 3) D/jsVerbot des Genießens her neuen Frucht -porDarbTingnyg des Omer.?) -- Dieses findet, - wi? schon' oben angeführt, nach der ^lisekna. (0rk Cap. 2, 2. XLääusediQ 37, 39) überall und in jeder .. -Z?it Statt. So auch Zlaimonides. (an der Stellei) . und dennoch wird dieses in unserer-Zeit gar . nicht mehr beachtet. (Siehe jedych hierüber Rems v . und die Kommentare in «kors äea Cap. 293.) Aus diesen angeführten Beispielen, die noch vermehrt Herden könnten^ erhellt zur Genüge^^aß^an M gegeben, einen Grund, zur Beseitigung derselben in unserer Zeit, in welcher sie ihren Sinn und ihre Pedeutuna verloren haben, aufzufinden, und daß dieselben, sogar ohne einen solchen, von selbst sich aufgegeben-haben. Warum soll demnach der Brauch in Betreff der Erstgeborenen des reinen Viehes qllein noch eine Ausnahme machen und noch immer finn- und bedeutungslos fortbestehen bleibeu?? ' " . ä. " ' ' ' Die Rabbinen aber, einsehend, daß Etwas für unsere Zeit geschehen müsse, um den Erstgeborenen seiner Heiligkeit m entziehen, damit man nicht verleitet würde, ihn zu entwürdigen, seine Wolle zu benutzen, mit ibm zu arbeiten:c , ersannen zu diesem Zwecke zwei Mittel: 1) einen Theil der Mutter vor der Geburt des Jungen an Nichtjuden zu verkaufen, und 2) dem Jungen, vor der Geburt, im Mutterleib einen Fehler beizubringen/^ 3, d angeführt wo der Jsraelite, außer Palästina, mit'eigenen Händen die Frucht mengen und ausstreuen (^ore äea 297, 2.) — Wo ist hier Plau, Sinn und Gedanke?-— - " . . .-.^...L^ S. - ' ») D. h. in unserer Ze^t, vor dem jechzehnt'en'Nisau. - Vir behalten un« vor, diesen höchst Lninrefsauten Gegenstand, der ein so recht Nare« Licht auf die AeugsUichknt, Kleinlichkeit und dadurch entstehende Lerlegenhelten M altrabbimschen System wirst, welche Verlegenheiten am Ende geradezu in'S Gegentheil, in völlige Unmöglichkeit, das Gesetz zu beobachten und m, sich selbst schlagendes und gefangen gebendes Gescheheulaffeu der ^theachtMg ausschlägt — demnächst que'llenmäßia. näher zu beleuchten. - .....' '.^ 5-7- - /, 7.'^" '".V ^. ,

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