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Der israelitische Volkslehrer · 1859-04-01 · Heft 4 (April 1859) · page 22

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 4 (April 1859)
Date
1859-04-01
Page
– (sequence 22)
Language
German
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HÄK Akcenfkaen lj^^W Schalen die Mkelt^n, als wenn sie ihre- Strahlen vyy GlMsienlichte stahlen. . Und nuy Mlang — mM Gchnz: Sah^ Blitze ich mit Hagel ringen?^ ^- . Gind'S'Funkenx.- hie aus Strömen springen? <^Es.Dmmert goldnen : l Getrieben aus des Herzens Ringen. : e.. ^j 'Die Kelche füllet Süßigkeit - -- i Und Perlen ihren Mund umschlingen;? Wie Thau verbreiten Lichtglanz sie Und Gluth in deinen Mund sie bringen. Als war' ein Himmel der Pokal > ' Aus dem des Weines Blitze dringet ' . ' . Diese Probe mag einenBegriff geben von der Behandlung Weise, durch welche der Herr Berf. die Härten des Dichters, welche? sehr gerq./Kberall sich biblischer M nicht ohne sichtbaren Zwang, bedient, im Deutschen zu vermeiden sucht, so daß die Uebertragung fast nur als freie Nachahmung erscheint. Ob darum es nothig war, neue Glieder einzuflechten^ und andere, die, der Dichter um eines ergötzlichen. Anklangs. willen elnfugte. wegzulassen, verniögen wir nicht zu entscheiden, aber so viel ist k^ax,/daß' seine Art, die Darstellung des Dichters ähnlich Äe derzugeben, sich bis auf einige unbedeutende Verstöße sehr gut lie?^ und uns m des Dichters Anschauung einführt. Andere Stellen halten sich viel strenger an die Urschrift, und wir versichern unsre Leser, daß alsvann der deutsche ^Aus' drück an wahrhafter Liebenswürvigkeir gewinnt, wie z. m der Makame von Ameise nnd Floh. Wir bedauern, daß uns nicht Raum genug zu Gebote steht> um weitere Auszil^ mLtzutheilenu - ' ' ' UebrigenS können wir nicht umhin, zu bemerken, daß der Dichtet außer der Makamenform und den "ergötzlichen Bildern, die er Mit nwrgenlandifcher Behaglichkeit ausmalt, noch durch sei'lien literär^geschichtlichen Inhalt, allerdings nicht ftei vcn Einseitigkeit, aber doch jedenfalls durch den reichen, häufig scnsl unbekannten Stoff, unsere Aufmerksamst, anspricht/ . -Unter Yen Auszügen, welche Herr A von früheren Dichtem Mtheilt, die großentheils mehr dem Ernste erbaulicher Betrachtungen und Empfindungen angeboren. wird der Leser auch recht ergötzliche Unterhaltung finden. Man lest z. B. Gahirors Wasserte d an der Tafel: eine5 geizigen Wirthes:>

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