Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 3 (März 1859)
- Date
- 1859-03-01
- Page
- – (sequence 32)
- Language
- German
- Belongs to
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«4 .il Nundfchau. W^e ^ganMDZzh^ find MS von dm hethMgten RaMnern Mende MpylSßLgf Darsteyungen ZwgeganjM: - - - ' n . ,, .^^dery>ey?enw ynrerfranke??, Ende März. Dieser Tage erst kam mir Zanuarhefb-Z^K »AMxun^. Md. zugleich das Februarhest des ^Mch^r?5 zu< - -Zp. dem KeKfatte zip. Ersterem wird mit einer Huchnenden BorbeMierZung. einMznhschreiben des. Herrn Distrikts-Rabhzne^S -YW Wurzburg, Kber eiyen 'gegen seinen Willen übergebenen ^chMbrief. mitgeMltj^ Pird diesem Rundschreiben qnd der PorhemerkMg prit schärfen Worten zu Leibe gegangen, und die HoMyW.auSged5uckt, .daß die Mitglieder des Collegiums, welches die Übergabe. HMogen« zu solchem Angriffe nicht schweigen werden. D« ichjMV z^.jenem; tzyllegilzm,.gehörte, und. der doppelte öffentliche Angriff auf den gegebenen Scheidebrief allerdings vor Allem von uns abgewiesen w^fdjM myß; so erlaube ich .mix, diese. Abweisung hiermit.in meinem PaMn vtns ira et stnälo vorzunehmen. Es wird dieses am einfachsten d?M Hrzahlyng des Thatbestqndes. und einige daran, anzuknüpfende Bemerkyngp» geschehen können. Zwei MNg^. Mute aus der Gegend von Würzburg wurden mit Äai^Y'/yetheiWhet, .und von. ihren Eltern mit.ft 10,000 fl. ausgesteue^ Äach^dreivier^^^ der junge Mann nicht nur diese 20,(X^ff. durMebrach^ sondern auch sich noch eme bedeutende Schulden^' last äüsgeladtn. Die junge Frau nahmen derey Eltern wieder, zu sich, lftM. Ä^un müßte nach Amerikaentweichen. Die Eltern der ^K^n Mren NUN bereis und brauen dieselben hmc^ Bezahlung, der bezeichneten Schuldenlast auch wirklich, um ihrer ^^t^r/.von. deren Ehemanne einen Scheidebrief zu verschaffen. Allein Herr Distriks-Rabbiner Bamberger zu Würzburg hatte schon früher und auch,' nachdem der Scheidebrief angekommen und die bürgerliche Scheidunz durch das zustandige Gericht ausgesprochen war, die Erklärung abgegeben, M wMtr er sich in dem Rundschreiben bekennt, er hatte also, ohne auf das MenSglü^ der jungen Frau irgend eine Rücksicht zu nehmen. Hit Vornahme der Scheidung an Bedingungen geknüpft, deren Erfüllung Ächtj.ZU bewirken war. Dcch aber solche Rücksichten nicht nur genommen werde», dürfen, sondern genommen werden sollen, ist Niemanden zweifelhaft, welcher sich mit rabbinischen Studien beschäftigt. Doch will ich hierüber mit Herrn L. Bamberger um so weniger richten, als er.eben seine Natur nicht ändern kann^ und seine Ängstlichkeit, mögen seine Verehrer sie «VN NdN' (Sündenscheu) nennen, in diesen und ähnlichen Fällen ist sie eher «VN N'V «'2v^jöndenherbeisührend> bekannt ist, von welcher er so sehr beherrscht wird, daß weder.seiu scharfer Verstand (?)und seine rabbinische Gelehrsamkeit, noch feine natürliche Herzcnsgüte dagegen auszukommen vermögen^ Da ernun die Uebergabe des Scheidebriefes verweigerte, M Honrahme heS Hcheidungs^ Dedwa^gen Me, von