Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 3 (März 1859)
- Date
- 1859-03-01
- Page
- – (sequence 33)
- Language
- German
- Belongs to
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-- "srWOu. denen das^stöndig^ wurde von dieser Behörde bie' Ücbergabe ^ekr^ Hemer in Ädelsdorf^ "welcher sich dazu bereit erklärt hM/'Äertta^eü'^uÄ sowohl Herr Or. Löwi als ich^ e^'für Pflicht, zur Befteiung der 'jungen.'Frau äuS'ihr^ banden mitzuwirken. Die Scheidung Wurde?,'' ^v!e' sichS '.vön "selbst' vnstehtV'. in httkMmlicher Weise vorgenömnien, ünb' voir ^reuien uhs^her izöllbrachten ''guten' That. Äls 'tlun 'einige Zeit därauf ^err Äabbiner Bamberger sein Rundschreiben örließ/ und ich ^avön' Funde echi'et^ glaubte ich, und wahrscheinlich ' auch meine beiden' Cöllegen "hei /dein Schcidungsakte, dasselbe ignörtren zu dürfeü."' Einerseits möchte er seinen Distritts-AngehLrigen zuschrewen, was er LvMe, anderseii6'hatte » sich selbst die beste Widerlegung geschrieben; den^das äusgesprochene Motiv Met Etklärung, der Verruf aller amerikanisch^ ^erl sie L§m nicht bekannt seien, mußte diese Erklärung Wem' Vernünssigen^aK einseitig^ dünkelhaft üttd in der Neligron nicht be^rÄ^ erschelnev lassen. VeM^ZNV ^'pt^'N ^1.:''^ I!ÄP Z?'^- Da nun ab?^ Giesels RnndsSreioeN ciüch zut OessentltchkeÄ anzewesien/ demselben öffentlich" enlgegenzuireien mit diHr^Dar- Wung^darzUthutt, dcchMrr'ÄÄbiner Bäm^erger' vor Älleui^Unrecht gehabt,' die Vornahme der Scheidung zü verwerge und daöürch nicht nur, so weit e^ an ibmwäk, 'die junge Frau zur ,^.Auua" zu machen, sofern noch wichtigere, Religiös sittliche Bedenken Unbeachtet Klassen, und dieses Alles ohne dah er ein stichhaltiges Motiv für seine Handlungsweise anzuführen vermochte; daß er aber ein Äoch größeres Unrecht geübt,'die rite vollzogene Scheidung^ ob sie nun seiner religiösen Ueberzeugung entspreche oder nicht, verdächtigen zu wollend Entsprechen ja unter den civca 600 Kuchen seines Bezirkes kaum l0 seiner" religiösen Ueberzeugüng der Art > daß er die aus denselben kommenden Speisen genießen würde; wird er deßhalb diese übrigen S90 Küchen für ^tr65s erklären? Möge er immerhin für sich neue Erschwerungen' aufsuchen, und sich der Genossen freuen/welche dieses NI) bewundern und nachahmen: wenn er aber glaubt, daß seine religiöse Ueberzeugung uuch für jeden Andern maßgebend sein soll, 'se muß^ ich-solche Anmaßung hiermit öffentlich zurückweisen, wie ich, bereits bei andern Gelegenheiten, Privatim gelhak' habe. - Die ^ts geschiedene Frau 'wird--auch wieder getraut werden, würde auch dann wieder getraut worden sein/ wenn sie in seinen eigenen Distrikt geheirathet hätte, und ihre Ehe würde auch in diesem Falle für^gültig gehalten worden sein; war nun seitt Unrecht nicht auch eine Unklugheit? Schadet er durch solche Handlungsweise nicht sowohl de? väterlichen Religion^ deren Erhaltungrhm'gewiß ^mHer^ liegt/als auch dem eignen Ansehen als Vettretev derselben?' - > ^u:/Wvhl hat dtt Einsende? im l.Jeschurün^ Rech^' bÄß dsestS Rund- IX. 7