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Der israelitische Volkslehrer · 1859-03-01 · Heft 3 (März 1859) · page 14

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Journal
Der israelitische Volkslehrer
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 3 (März 1859)
Date
1859-03-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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z< vemert.z-Mgenwmehl:tr.Heit,H.BMl.v,2. angtr.rit. Fragen. das Mn Sangeführten Sinne vorkommen, so paßt er gewiß ebenso wenig auf daS Sed'ma, M^ auf die übrigen Gebote IkpliiMv u. a., von denen der Oven befreit ist. '^4.,lRp5die Bemerkung zudem nach R. Ascher von uns angegebenen Grunde für die Befteiung der gerade nicht Mit perPeerdigung beschäftigten Verwandten von dem Gebete u. f. p>, weil fie doch über die würdige Bestattung des Todten zu wachen hätten, können wir unserm Freunde wenigstens nach dem gerade dabeistehenden Ausdrucke des R. Ascher zugeben. Mx. haben übrigens unsere Annahme auf die kurz vorher vorkommende Stelle gegründet, wo R. Ascher den Unterschied zwischen Werk- und Sabbathtagen in dieser Hinsicht damit Märt, daß der Oven an Werktagen, wenn er auch nicht gerade mit der Beerdigung beschäl sei, wenigstens auf die würdige Bestattung bedacht sein könne, was an Sabbath- und Festtagen nicht der Fall ist (rion NIS «N'V ria '^20 Nl^x PN?5p PDU U'^V S"?^ NN N2N 21^). Wir dachten, daß dieser Grund lM obigen Falle auch für die Verwandten, die sich eben nicht mit der Beerdigung befassen, in Anwendung kommen, und es daher das allgemeine^ nicht bedürfe. 18. Schulnachrichten. ^Wiesbaden, im Februar 1859. (Die israelitischen Schulen in der Türkei und in Algier.) Zum richtigen Verstandniß des ersten TheilS des unten folgenden Schreibens des Herrn A. Cohn, wollen wir unfern Lesern Mit einigen Strichen die Zustände skizziren, die gegen Ende des verflossenen Sahres inConstantinopel. nach den vorliegenden Berichten der kresse ä'Onent, an den Tag getreten sind. Herr Albert Cohn hatte, als Präses des Cemitss des israelischen WohlthätM zu Paris, im Jahre 1854 in dem von einer zahlreichen jüdischen Bevölkerung bewohnten Quartiere Haß-keul zu Constantinopel, trotz dem Widerspruch einiger Fanatiker, unter Zustimmung des Chacham-Baschi (OberrabbinerS des ottomanischen Reiches) und der hohen Pforte eine

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