Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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«ckstzM ^"M-H^ÄH'Ä Seile«'mpfaü^en habm^vn^' m den Befltz Ihres weMe» Briefes gelangt ffnd, worw Sie gegen uns jener Nächrichten ErwS^ thnn, welchefälschliche? Weise ilß^ die^d^chäfi vo« Da^ verbreitet worden' find, als hätten ffch »imge von Hnew M Ungeheuern beigesellt^ die die Ffammen der FeiM sU<jMM*d^ die christliche Geuttind^ ftdÄmane^ angefacht und Gräuelscenen hervorgerufen haben, die Gott aus unsrev» ch^chtniZ v^ischen' Wöge genaue, bezügliche Mitthnlung näherer ZtmstSnde über die israelitische Gememde der Stadt Dawüscus za gebe^, bitz ich nicht im Gtande> wei? ich in der Zeit der Unruhen ausschließlich damit be^äfttzp war^ zu retten und tchirme^/ rvas ichwenig veU Mochte; was ich aber sagen kann, ist dies, daß ich weder etwas gesehen »eeh erfahren habe, was gegen die Juden zeugen könnte. ' Mögt Gott Dich' in feinen Schutz nehmen! Ter, welcher so arm er ist. ftt»-Berka«« f^-auf den Höchste« Gott' — 5>'^ L a/)?^)^';<l :u-.7,h^4l>Kadtr, Sohn des Mahi-Eddm. 5« Ste» Tage (Donnerstag) S Re5eh-ek-Boni IS77 Okt. 186SZ. tt^-z?) t7't'i!-. '5,^:!-.' » .1 .^«M, H^ul Perez in Damaseus. .n<-5 5k? Dsm^senH..LS. Oktober 1S60. Me^v Her^..--.^..^' ,) ^, ^.7, In Ihrem Briefe, der mir heute zugekommen, wünschen Sie eine ErkUkung? über di5 Gemeinde bei den jüngsten Erceffen gegen die Christen. Ich weiß, daß viele , der hervorragenden Mitglieder ßch zn Muselmänner» flüchteten, da sie fürchteten. uiedergemeKelt zu werden, ZHen« fie zu Hause blieben. Ich weiß nicht, daß irgend einer Ihrer Nation «herführt wurde, bes nner Feindseligkeit gegen die Christen betreffen, noch «W« solchen Th«^ anA Gefängnisse zurückgehalte? worden zu ^».5 Hoch sollten, den Wunsch Fuad Pascha'S einem, genauen Verhör «verworfen und wenn unschuldig, befunden, sogleich wiederfrei, gegeben wer- Diese Uyterfuchung hat entweder schon stattgefunden oder steht jetzt bevor. Ps,A.,«ir.^nicht h.ekannt./daß irgend ein Jude fich bei. diesem Unglücke sthlecht be^mmen.habe. Die Anklagen, die ich vernommen, schienen dem Borurtheil und einer schlechten Gefin^ eine Zhatsache geödet zu sein.' ^. - . - - . , > Ich habe die Ehre^ achtungsvoll zu zeichnen, . . .... M^-s^7Z5..?M:z-^7)-V . ' .'7^^: ^s .".'? .Ihr ganz ergebener Diener . 2a«es Brant. ,^7^kL :^ /.55:.^AZ!^.?^; 5?^lV^«snsul Vr. Wetzstein an Denselben. N',«,?) tr^!^ k?ü?AOWas;Hi»S^ t?. Oktober 1860. '""^'^^.Hen!? - ,4 5?:^ . 77 V qn- Ärwch«sun^ Ihres mir heute zugegangenen Briefes^ worin Sie meme Meinung über das Benehmen der jüdische» Gemeinde währ.^ . h?.^^