Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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^I^Ä^^H^ «^.Wwttt; a»ch hier^Ls Wörme ihre^ «ensche»fte»»^ »eise kundgegehe»; »nd)Her^ PLeeiotto i» Bayruth hat .nicht versauf dk Be^eum^K welche v^n verbreiten wolltey in's rechte. Ächt xa stelle«. — Muselman», wie Christ/ alle Stationen und Klaffe« der Gesellschaft haben «tt ewander gewetteifertz ua» in unsere» Tage» die Gräuelthate» jener Zeit nicht wieder auponuveA zu taffen. welche noch nicht sehr weit , hinter u»L VeaF. —. - - . z 7^' --^-)-'^ -?Hs.^'.-?s, Wolle» Eie^ gefälligst bisse Zeilen, m ib de» beifolgende» Briefe« de^ Generals von Beausort. vo^ Abdel Kader, Herr» Brant, Herr» Wetzstein, Eonsul» vo» Gsßlavd und Preußen, dem israelitischen Publikum mittheile», «ad genehmige» Sie, Herr Redaeteur, ich biM, die Verficherung meiner au»- ßeznchnetste» Hochachtung. 5-? ,. ...,... - Slbext Sohn,, ...... - . / . , , P Die am Schlüsse obige» Briefes erwähnte» Schreibe» des Generale BecknfsLL^Sbde^Ka^e^ und vr. Wetzstein'S la«1e«-,;iac^e»er:UeKersetz»na> »lef<4gt:->' ^> ) 7 5 1/ l. Seneral Beaufvrt an Albert Cohn in Paris. " - ^Z»t Lw^e'vo»' - 7^.-2 Crpe^ Cabmet des Generaleommandavten: ^" - ' - "' ' Nein Herr!''^- - Obwohl es mit, dit ich noch nicht nach DamasiuF gekommen bm . uÄ —«öglich ist, an^Q^^d^Me die Anklage» würdigen zu können, welche wider die Israeliten dieser Stadt während des dortigen Blutbades erhoben vordc» find: so geben mir dennoch die Nachrichten die ich gesammelt habe, die Ueberzeuguug, daß sie mindestens übertrieben und durchaus nicht von dem Umfang find, den man ihnen beigelegt hat. Ich freue mich, bies mittheile» z« können; und es ist die allgemeine Anficht hier, daß, wenn auch einige Israeliten der unteren Klasse» an der Plünderung und selbst an dem Blutbade der Christen allenfalls Theil genommen hätten, die große Masse doch ehrenhaft ist und sich von dem, vaS geschehe«, durchaus fern gehalten hat. Sie darf deßhalb nicht verantworUich gemacht werden für die Handlunge» einiger Elende», wie fich deren in jeder Genossenschaft vorfinde». Beiliegend folgt der Brief des Herrn Kriegsministers, der das Schreibe» begleitete, mit dem Sie mich unter dem 9. v. MtS. beehrten. Empfange» Sie, «ei» Herr, die Versicherung metner vorzüglichste» Hochachtung. Der DivijlovSgeneral, Eommandavt des ErpeditionScorps von Syrien, 5 l--. /. )'' .-<l Ssanfyrt. w Abd-el-S»5er a» Albert Coh». Gott alle» die EhreZ Uaferem vielgeliebte«, hochgeachtete» und geehrte» Vorstand des israelitische» ÄÄetnB für WohlthStiAfeit zu Paris, den Gott WwN Schutze» Sögel '