Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 9 (1860)
- Issue
- Heft 11 (November 1860)
- Date
- 1860-11-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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ZKZ Pv'Wi^HSe^Aefor»>»e5A ^chch Hührer ,sa langez bis er MHaS M'^ PM toutmd, M er abwägt > waS bleibe» soll und was wez MjH.7OaM habe» wir zum Theile anders und anderes Gewichts darm beginnt daS Gebiet der s^ Memung, das Meh^ödÄl Wenigerberückfichtigen des Alten- Was ihm nothwendiz Erfcheint - W -der Refonn, scheinet es uns nicht? was er vorschlägt, will uns ^uchti immer als gut und praktisch einleuchten. Die Wege auseinander und werden noch lange auseinander gehen, und Zch weiß nicht> ob ich strmge, starre Encheit in dieser Beziehung winschiar soM nitti EmM-Beispiele'mögen das naher begründen^ rt^6s,M^r^Mtt'-iS' unMlSffig, jetzt noch jtl beten> „Du Haft Ms^ aüserlvählt atts allen Völkern. Du hast uns erhoben über älle Sprächen^ sich dttst UnjÄlässigkeit nicht so sehr auf. Die Wahl Israels/die Er^- Hebung ^Melben bezieht sich auf ein historisches Facluw, dessetk FolgeT stch noch auf uns erstrecken, ünd^ wenn ivan gegen solche Ausdrücke unduldsam fein will, dann möchte gefragt werden: k'nM smutms Künen Holze--geschehen soll / wi^ erst am dÜNSN? Eine ,-««dtt Uebe^ «Verblendung-- ljegt ' meines? - Erachtens in diesm Ausdrücken an sich! nicht; fie liegt erst in der Auffassung; schief aber läßt, sich gar Vieles auffassen^ ^'Ebenso, wmn Geiger sagt (S. 9.): „Das Volk JsraÄs lebt nicht mehr —^; es ist als Glaubmsgemeinde auferstand dea^ Diesen Bann gegnr den Ausdruck Volk Israel in Bnieh iÄg äus die Gegenwart kann ich nicht mitsprechen.' Wir find HatsSchlich die Restdua des israelitischen Volkes, geeinigt nicht Äos als GlaubenSgemeinde, sondem durch Abstammung, unvetmis^e Erhaltung, dmch Geschichte durch Schicksale u. s. w^^ Rennen wir uns immerhin in den Gebeten und in der religiösen Sprache ein Volk darin liegt noch lange nicht der Wunsch ncch Restitution/ nach Wiederbelebung der Tobten. -- Wenn ferner Geiger ift tadelt> daß in den Gebeten und sonst so sehr der Tenor auf cd« Auszug aus Egypten gelegt wird> so möchte auch gegen, diesen Tadel Manches einzuwenden sein. Mir war der Bönrwg, der diesem Ereigniß eingeräumt wird, selbst in den zehn Aussprüchen^ an - sich nie anstößig,: denn dieses Ereigniß bezeichnet! eben das Einketm Israels in die Meuschevwelt, seine Erlösung Freiheit, zur geistigen Entwickelung, zur gesetzt sUt^ licheR Existenz. Das unermüdliche Wiederholen dieses Themas ift freilich, darin stknme ich Geiger bei, nicht zu billigen, sowie. zu häufige Wiederholung vom Uebel ist: ^- In dem Kapitel- »Sprache^ (Si t^) kömmt Geiger auf die Frage/ m wie weit' hebrLischj m wietpeit deutsch z gebetet werden soll. Die Einlei^'